Mit RA Jochen Kopp über advoware 6.2 im Gespräch

Mit RA Jochen Kopp über advoware 6.2 im Gespräch

Erst kürzlich hatte ich ich das Vergnügen, mit Rechtsanwalt und Notar Jochen Kopp eine Reihe von Videos aufzuzeichnen. Das erste dieser Serie handelt von der aktuellen advoware-Version 6.2, über die wir bereits ausführlich berichtet haben.

Zu unseren persönlichen Highlights der Kanzleisoftware aus dem Hause Advo-web gehören zweifellos die Funktionen DiMa und Methodigy. Beide werden Anwaltskanzleien ein gutes Stück auf ihrem digitalen Weg voranbringen. So sieht es auch RA Kopp, der interessanterweise an der Entwicklung der DiMa-Funktion von advoware ein Stück weit beteiligt war. Kein Wunder also, dass er vor allem darüber recht euphorisch berichtet.

Aber auch Methodigy mit seinen umfangreichen Möglichkeiten hat es Herrn Kopp angetan. Mehr dazu und zu DiMa hat er uns in ziemlich genau einer Minute verraten. Na dann: Film ab!

Das leistet advoware 6.2 im Einzelnen

Das leistet advoware 6.2 im Einzelnen

Seit dem 8. November steht das advoware-Update mit der Version 6.2 zum Download bereit. Dieser Beitrag beschreibt die wesentlichen Neuerungen und Verbesserungen.

Akten- und Adressbearbeitung

In diesem Bereich werden ab sofort Änderungen innerhalb einer Akte sichtbar, die das zuständige Referat und den dazu gehörigen Sachbearbeiter betreffen. Zudem wurde der Bereich „Termine“ in „Ereignisse“ umbenannt. Neu ist dabei, dass sich dort zusätzlich Postein- und -ausgänge anzeigen lassen. Das macht die unerledigten Vorgänge einer Akte deutlich transparenter.

Praktisch ist auch die Möglichkeit, mithilfe des Tastenkürzels ALT+E ein vorgefertigtes Schreiben auf Basis des Standard-Briefkopfs an einen bestimmten Beteiligten zu erstellen, was sich automatisch innerhalb der Word-Umgebung öffnet. Das beschleunigt die Korrespondenz enorm.

Bei der Adressbearbeitung ergeben sich ebenfalls diverse Verbesserungen. So kann man unter „weitere Adressen“ Länderkürzel und Adresszusätze eintragen. Darüber hinaus lassen sich vorhandene Unterakten besser identifizieren und aufrufen.

Aktengeschichte / xJustiz-Viewer

Ab sofort kann man in advoware innerhalb der Aktengeschichte mithilfe des xJustiz-Viewer Word-Dokumente, HMTL- und Textdateien, Grafiken, Excel-Tabellen, usf. ansehen, ohne die zugehörige Anwendung öffnen zu müssen. Das beschleunigt Arbeitsabläufe ganz erheblich. Auch neu: Der zugehörige Dateiname des jeweiligen Dokuments ist nun sichtbar. 

Benachrichtigungen

Ab sofort werden nur noch die eigenen Benachrichtigungen angezeigt, und nicht mehr die der anderen advoware-Anwender:innen. Zudem lassen sich diverse Filter für mehr Übersichtlichkeit nutzen. Praktisch ist auch die Option, Benachrichtigungen im Excel- oder XML-Format zu exportieren.

Elektronische Kommunikation

Innerhalb der Grundeinstellungen wurde dem Menüeintrag „Elektronische Kommunikation“ die Funktion „Signieren“ spendiert. Hiermit lassen sich die digitalen Signaturen an die Kanzleibedürfnisse anpassen, die für die beA-Kommunikation erforderlich sind. Dazu gehört die Wahl der integrierten oder externen Signaturkomponenten genauso wie die Einstellungen für die externe Signaturkomponente. Weitere Infos dazu erhalten Sie in unserer Kanzleiakademie mithilfe des Videokurses „B6 – Fernsignaturen“.

Praktisch ist auch die Möglichkeit, mehrere Dokumente mithilfe der neuen Stapelsignatur-Funktion gleichzeitig signieren zu lassen.

OAuth 2.0-Authentifizierung von Microsoft Exchange-Konten

Anstatt die herkömmliche Basis-Authentifizierung für Exchange-Konten zu nutzen (die bis spätestens Ende des Jahres nicht mehr funktioniert), können sich advoware-Kunden dank des Updates mithilfe der sichereren OAuth-Authentifizierungsmethode an ihrem Exchange-Konto anmelden. Die hierfür notwendigen Einstellungen lassen sich direkt in advoware vornehmen.

Forderungsmanagement

Neu am Forderungsmanagment ist die Funktion, dem allgemeinen Forderungskonto mehrere Unterkonten zuordnen zu können. Damit lassen sich die Daten des Hauptkontos recht schnell und unkompliziert den betreffenden Unterkonten zuordnen. Und das sogar für mehrere Forderungskonten gleichzeitig.

DiMa (Digitale Mandatsannahme) + Methodigy

Über die wichtige Neuerung namens DiMA inadvoware haben wir bereits in einem separaten Blogpost berichtet. Das gilt für die neue Funktion namens Methodigy gleichermaßen.

Weitere Neuerungen und Verbesserungen

Neben diesen wesentlichen Verbesserungen und Neuerungen gibt es weitere Anpassungen, die in advoware 6.2 eingeflossen sind. Dazu gehört unter anderem:

  • die verbesserte Darstellung der Kanzleianwendung auf hochauflösenden Bildschirmen
  • die Möglichkeit, mit dem Abfragemanager auch nach Aktennotizen suchen zu können
  • das Speichern von Daten-Backups in Unterordnern
  • und vieles mehr.

Sämtliche Verbesserungen und Neuerungen finden Sie übrigens in Videoform in der Hülskötter Kanzleiakademie.

So lassen sich digitale Akten in advoware mit Methodigy kanzlei- und mandatsübergreifend nutzen

So lassen sich digitale Akten in advoware mit Methodigy kanzlei- und mandatsübergreifend nutzen

Das Verfassen von Schriftsätzen ist selbst mit freundlicher Unterstützung der kanzleiweit genutzten Software wie advoware oft kein einfaches Unterfangen. Zu viele Informationen, zu viele Dokumente und zu viele nützliche Grundsatzurteile stellen Anwälte und Anwältinnen regelmäßig vor große Herausforderungen. Die gute Nachricht: Mit Methodigy kommt endlich Struktur in die täglich benötigte Korrespondenz. 

Das Erstellen und Verwalten von elektronischen Akten mithilfe der passenden Software wie advoware entlastet Anwaltskanzleien in einem Ausmaß, dessen sich leider immer noch nicht alle Kanzleien bewusst sind. Und doch gibt es selbst in den erprobten Anwendungsprogrammen immer noch „blinde Flecken“, die im täglichen Umgang mit Mandanten und Mandaten eine echte Hürde darstellen.

Dazu gehört zweifelsohne das Thema Schriftsätze und deren Komplexität, wie die Praxis regelmäßig zeigt. Doch damit ist dank der Integration des Strukturierungswerkzeugs Methodigy in advoware endlich Schluss. Dieser Beitrag zeigt, was es damit auf sich hat und wie Anwält:innen und deren Mitarbeiter:innen davon profitieren.

Schriftsätze aus unterschiedlichsten Quellen per Drag&Drop erstellen

Sieht man sich das Verfassen eines anwaltlichen Schriftsatzes auf herkömmlichem Weg genauer an, fällt schnell auf, wie komplex das werden kann. Hier noch eine Quelle, dort ein ähnlich gelagerter Fall, mögliche Fallbeispiele aus anderen Akten, und so fort. Das stellt Kanzleimitarbeitende schnell vor unüberwindbare Herausforderungen: Wie soll man denn dabei den Überblick behalten und sämtliche relevanten Textbausteine, Quellen und weitere Vorlagen im jeweiligen Fall berücksichtigen? 

Das ist die Stelle, an der Methodigy ins Spiel kommt. Damit lassen sich nämlich auf einfache und intuitive Art und Weise Schriftstücke erstellen, vieles davon geschieht per Drag&Drop, also das bekannte Ziehen von Textbausteinen und -stellen in ein vorhandenes Dokument. Das Beste daran: Ganz gleich, wo sich die Quelle einer bestimmten Akte befindet, es wird eine direkte Verknüpfung zwischen Informationsstruktur und einer beliebigen Textstelle aus der Akte erstellt. Das erleichtert die spätere Zuordnung und Anpassung ganz erheblich. Und selbst der Zugriff auf Online-Quellen ist mit Methodigy möglich.

Von der Akte bis zur fertigen Struktur

Doch worin besteht die Besonderheit von Methodigy in Kombination mit advoware? Nun, hier kommt die Arbeitsweise von Methodigy zum Tragen. Denn jede noch so kleine Text- oder Dokumentenstelle lässt sich in eine Struktur übertragen, die letztlich den Aufbau eines benötigten Schriftstücks repräsentiert. Damit lassen sich sämtliche relevanten Informationen, die einen Fall betreffen, sehr übersichtlich in ein Dokument per Drag&Drop übertragen oder in eigenen Ausführungen verwerten, woraus am Schluss ein fertiges Dokument entsteht. Das am Ende alle wichtigen Aspekte umfasst und sauber strukturiert darstellt. Und falls sich Änderungen ergeben, werden diese nahtlos und unmittelbar sichtbar.

Methodigy + advoware = ein nützliches Gespann

Mit advoware 6.2 steht Methodigy unseren Kunden direkt innerhalb der Anwaltssoftware zur Verfügung. Hierfür ist lediglich das Premium-Paket von Methodigy erforderlich, und das entweder als Vor-Ort-Installation oder als Installation im advoware cloud Rechenzentrum.

Damit stehen diverse Möglichkeiten zur Verfügung: Zum einen können Sie als advoware-Nutzer:in die komplette Aktengeschichte an Methodigy übertragen. Auf diesem Weg können Sie für das Strukturieren der Schriftstücke auf sämtliche Daten zugreifen, also auch auf ältere, bereits abgeschlossene Akten, die möglicherweise relevante Informationen für den aktuellen Fall enthalten. Doch es geht noch einen Schritt weiter: Sie öffnen Dokumente in Methodigy direkt aus der advoware Aktenhistorie. Die so erzeugten Schriftstücke lassen sich dann wieder an advoware zurückspielen, wo sie für weitere Zwecke zur Verfügung stehen. 

Mehr Infos zu Methodigy und advoware in Videoform

Falls Sie mehr erfahren möchten über Methodigy und advoware, empfehlen wir Ihnen entweder die Kurzversion oder die längere Version, jeweils im Videoformat. Oder Sie sprechen direkt mit uns, wie Sie und Ihre Kanzlei in den Genuss der Methodigy-advoware-Kombination kommen.

Mandanten mit advoware erreichen: digital, per Webseite, rund um die Uhr

Mandanten mit advoware erreichen: digital, per Webseite, rund um die Uhr

Ja, ich gestehe: Zum Einkaufen gehe ich meist nicht mehr in den Laden, sondern begebe mich dazu direkt auf die nächstgelegene Webseite. Das ist nämlich zielgerichtet, zeitsparend und obendrein höchst effektiv. So komme ich nämlich an meine nächste Anschaffung heran, ohne das Haus verlassen und wieder einmal beim Bezahlen Schlange stehen zu müssen. 

Was das mit Rechtsanwalt:innen und Jurist:innen zu tun hat? Nun, eine ganze Menge, denn wie ich bei der Suche nach dem nächsten Gadget begeben sich mehr und mehr Rechtsbeistandssuchende ins Internet, um dort eine geeignete Anwältin oder geeigneten Anwalt zu finden, die/der sie bei ihren juristischen Fragen bestmöglich unterstützen kann. Damit kommt einer gut funktionierenden Webseite eine immer dringendere Bedeutung bei. Doch ist es mit einer dieser klassischen Internetseiten im Grunde auch nicht mehr getan, da gerade die Kontaktaufnahme per Telefon je nach Tageszeit keine optimale Kontaktaufnahme gewährleistet. 

Mit DiMa für advoware Mandate digital und 24/7 akquirieren 

Anders verhält es sich, wenn Anwaltskanzleien auf ihrer Webpräsenz ein digitales Werkzeug zur Verfügung stellen, mit dem Mandant:innen mit relativ geringem Aufwand Kontakt aufnehmen können, und das rund um die Uhr. Besser noch: Sie hinterlassen nicht nur ihren Namen, ihre Adressdaten sowie die Beschreibung ihres juristischen Falles, sondern können sogar gleich relevante Unterlagen hochladen, ihr Anliegen der passenden Fachabteilung zuordnen und weiteres mehr. Und ob die Kanzlei den Fall überhaupt annehmen darf (Stichwort: Verbot der Vertretung widerstreitender Interessen), erfährt der potentielle Mandant ebenfalls recht schnell. 

DiMa in advoware bietet zahlreiche Vorteile 

Das alles und mehr garantiert eine geplante Funktion von advoware, die noch in diesem Herbst implementiert werden soll und den schlichten Namen DiMa trägt: Digitale Mandatsannahme. Doch worin unterscheidet sich diese Art der herkömmlichen Mandatsannahme sonst noch vom klassischen Verfahren? Nun, da sind weitere Vorteile zu nennen: 

  1. Im Vergleich zur telefonischen Mandatsannahme können aufgrund des hohen Automatisierungsgrad mehrere Mandate gleichzeitig verarbeitet und angenommen werden. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist das ein unschätzbarer Vorzug gegenüber den althergebrachten Verfahren. 
  1. Die Mandatsgewinnung erweitert sich auf einen größeren Aktionsradius, da es keine Rolle mehr spielt, ob potentielle Mandanten im gleich Ort wohnen oder weiter weg beheimatet sind. 
  1. Es findet bei der Annahme eines Mandats eine direkte referatsspezifische Erfassung statt. Die Anfrage landet also genau dort, wo sie hingehört, nämlich bei der/dem zuständigen Fachanwält:in. 
  1. Diese Art der Mandatsgewinnung ist im besten Fall vollkommen terminunabhängig. Das spart den Mandant:innen diverse Besuche und den Kanzleien Sonderschichten. Damit bleibt mehr Zeit für die juristischen Fragen und deren Beantwortung. 

Rufen Sie uns doch einfach an für Ihre persönliche DiMa-Edition 

Und, interessiert an der neuen advoware-Funktion DiMa? Dann sollten Sie direkt Kontakt mit uns aufnehmen, für Ihren ganz persönlichen DiMa-Test. Das Beste daran: Alle, die sich noch während der Einführungsphase für DiMa entscheiden, bleibt DiMa anschließend für den gesamten Vertragszeitraum Ihres advoware Vertrages kostenlos. Worauf warten Sie also noch! 

Anwaltliche Anschreiben blitzschnell erstellen und bereitstellen

Anwaltliche Anschreiben blitzschnell erstellen und bereitstellen

Der nachfolgenden Szene ist ein:e Anwaltsfachangestellte:r sicherlich schon des öfteren begegnet: Da erkundigt sich die Kollegin nach der aktuellen Arbeitslast, da sie ein Anschreiben benötigt, das möglichst schnell an den Mandanten verschickt werden soll. Es geht in diesem Fall um die gerade erfolgte Urteilsverkündung.

Auf herkömmlichem Weg kann das Erstellen des zugehörigen Anschreibens schon eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Dabei geht es mit einer speziellen advoware-Funktion deutlich schneller. Diese nennt sich Expresstexte. Dahinter verbergen sich Textvorlagen, die per Mausklick blitzschnell bereitstehen. Diese lassen sich dann ohne größeren Aufwand in die schriftliche Kommunikation mit den Mandant:innen integrieren und anpassen.

Jeder Kanzleimitarbeiter kann sich mithilfe der Expresstexte-Funktion häufig benötigte Vorlagen selber zusammenstellen. Diese Textbausteine lassen sich vorab an die benötigten Beteiligtenarten, Referate und Briefkopfvorlagen anpassen, sodass sich die erforderlichen Texte per Mausklick blitzschnell aufrufen lassen und in die Konversation mit der Mandantschaft oder Behörden eingebaut werden können. Das kann von „Aktenvermerk“ bis „Vollmacht“ reichen, oder – wie in unserem Fall – für das schnelle Übersenden eines erfolgten Urteils genutzt werden. 

Mit der Expresstexte-Funktion von advoware entfällt also das langwierige Formulieren eines Anschreibens, da der wesentliche Nachrichtentext per Schnellzugriff zur Verfügung steht. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie in diesem einminütigen Video.

Ach ja: Falls Sie solche und weitere advoware-Tipps wünschen, sollten Sie weiterhin diesen Blog konsultieren. Oder einmal die Hülskötter Kanzleiakademie aufsuchen. Dort finden Sie zahlreiche Webinare zu sämtlichen Funktionen, die Ihnen bei der täglichen Arbeit mit advoware helfen können.

Videopost: 4 Gründe, warum RA Kreimer zu advoware gewechselt ist

Wenn eine Anwaltskanzlei nach rund 14 Jahren die Kanzleisoftware gegen eine neue, unbekannte austauscht, ist das natürlich kein einfacher Schritt, wie uns Anwalt Patrick Kreimer aus Essen im Gespräch verraten hat. Warum er es trotzdem getan hat und wie sich advoware auf seine alltägliche Arbeit und die seiner Mitarbeiter:innen auswirkt, sagt er im Video am Ende dieses Beitrags.

Wenn sich im Laufe von 14 Jahren immer wieder kleinere und größere Herausforderungen ergeben, die direkt oder indirekt mit der installierten Kanzleisoftware zu tun haben, ist es wohl an der Zeit, über einen Programmwechsel nachzudenken. Denn die regelmäßigen Anrufe beim Anbieter-Support und die immer wiederkehrenden Programmabstürze hielten Rechtsanwalt Kreimer und sein Team ungewollt von der Arbeit ab.

Aus diesen und weiteren Gründen kam bei ihm eines Tages die Idee auf, eine Alternative zu seiner Kanzleisoftware finden zu wollen. Denn er war mit den Abläufen und Prozessen und deren Effizienz nicht mehr zufrieden. Und so wurde RA Kreimer auf Basis einer kostenlosen Software-Präsentation in Form auf advoware aufmerksam. Obendrein äußerste sich einer seiner Kollegen positiv über die Kanzleisoftware. So kam letztendlich der Wechsel zu advoware zustande, was RA und Notar Kreimer einige Überwindung gekostet hat, wie er im Video zugibt.

Darin unterscheidet sich advoware von anderen Kanzleiprogrammen

Doch was gefällt Patrick Kreimer im Vergleich zu der vorher benutzten Kanzleisoftware besser? Nun, hierbei erwähnt er unter anderem die Bedieneroberfläche, an die er sich und sein Team natürlich erst einmal zu gewöhnen hatten, was mittlerweile aber gut gelungen ist. Darüber hinaus gefällt ihm die intuitive Handhabung von advoware sehr gut. Hierfür nennt er exemplarisch das simple Einrichten von Textbausteinen und das unkomplizierte Korrigieren von Rechnungen. advoware hat es ihm und seinem Kanzleiteam von Anfang an angetan.

advoware reduziert Support-Anrufe und ermöglicht effizienteres Arbeiten

Neben der besseren Handhabung und der intuitiveren Bedienung von advoware im Vergleich zur Vorgängersoftware hat durch den Einsatz der neuen Kanzleianwendung die Häufigkeit der Support-Anrufe deutlich abgenommen. Darüber hinaus hat die Systemstabilität der Kanzlei-PCs deutlich zugenommen, was ein kontinuierliches Arbeiten fördert und ermöglicht. Das war ja von Anfang an die wesentliche Idee des Wechsels zu advoware. Und das ist RA Kreimer mit diesem Schritt gelungen, wie er am Ende des Videos einräumt:

Wenn wir am Abend nach Hause gehen, haben wir das Gefühl, wirklich etwas geschafft zu haben. Und dann macht das Arbeiten noch mehr Spaß!

Das komplette Videointerview mit RA/Notar Patrick Kreimer

Video: Mit advoware Kurzmitteilungen digital und schnell versenden

Video: Mit advoware Kurzmitteilungen digital und schnell versenden

Heute beginnen wir mit einer neuen Videoserie, in der die Anwaltssoftware advoware die Hauptrolle spielt.

In den einzelnen Videoclips stellen wir eine jeweils nützliche Funktion vor, die den Kanzleialltag erheblich erleichtern kann. Und die möglicherweise nicht jeder Anwenderin/jedem Anwender gleichermaßen bekannt sein dürfte.

Internes Nachrichtensystem: Rückrufbitten digital versenden

Den Anfang macht das Interne Nachrichtensystem, das tief in advoware integriert ist. Diese Funktion bietet Anwender:innen die Möglichkeit, kurze Nachrichten innerhalb der Kanzlei zu versenden. Sei es wegen der Rückrufbitte eines Mandanten, wegen einer kurzen fachlichen Frage bei einem Kollegen oder einem anderen Anliegen.

Der Vorteil an dieser Methode: Notizzettel, Post-it-Marker oder andere analoge Formen des kommunikativen Austauschs sind damit endgültig passé. Damit kommen Sie Ihrer Vorstellung von der digitalen Kanzlei ein gutes Stück näher.

Wie das funktioniert und wie das in die Alltagspraxis einer Anwaltskanzlei passt, erfahren Sie kurz und knapp in der nächsten Dreiviertel Minute.

advoware-Funktionen im Detail in der Kanzleiakademie

Falls Sie mehr wissen möchten zum Internen Nachrichtensystem sowie zu weiteren nützlichen Funktionen von advoware, empfehlen wir Ihnen den Besuch der Hülskötter Kanzleiakademie. Das lohnt sich immer.

Internes Nachrichtensystem in 45 Sekunden

Erleben Sie advoware auf dem Deutschen Anwaltstag 2022

Erleben Sie advoware auf dem Deutschen Anwaltstag 2022

Vom 20. bis 24. Juni 2022 findet in Hamburg (und gleichzeitig virtuell) der Deutsche Anwaltstag statt. Zeitgleich sind wir auf der Fachausstellung AdvoTec zugegen, und das mit eigenem Stand und zahlreichen Ansprechpartner:innen. Es besteht also am 23. und 24. Juni leibhaftig die Möglichkeit, mit uns über eine Vielzahl an advoware-Themen zu sprechen. Dazu gehören unter anderem:

advoware in der Cloud: Akten immer und überall

Software-Anwendungen auf einem Cloud-Rechner sind aus vielen Gründen eine gute Idee. Das war uns bereits 2015 klar, und so haben wir bereits vor sieben Jahren das Rechenzentrum für Juristen ins Leben gerufen. Das haben wir seitdem kontinuierlich verbessert und erweitert, die Grundidee ist allerdings immer noch dieselbe: advoware in der Cloud. Denn nur so lassen sich die Herausforderungen, die an eine digitale Kanzlei gestellt werden, bestmöglich bewältigen. Egal, wo sich der Anwalt/die Anwältin gerade befindet, er/sie hat jederzeit und von überall Zugriff auf die benötigten Akten. Also bei Gericht, beim Mandanten oder in seinem Homeoffice. Das betrifft die Mitarbeitenden der Anwaltskanzlei natürlich gleichermaßen.

Wie unsere Kunden mithilfe dieses Hülskötter Service‘ ihre Abläufe und Mandate künftig noch besser bewältigen können, darüber wollen und werden wir auf der AdvoTec 2022 sprechen.

Outlook & advoware: Eins mit der Microsoft’schen Kommunikationszentrale

Zwar bietet advoware seit seiner fünften Version (also seit Ende 2017) eine eigene E-Mail-Software, jedoch möchten viele Anwaltskanzleien nach wie vor nicht auf das seit Jahren im Einsatz befindlichen Microsoft Outlook verzichten. Was in Kombination mit advoware auch gar nicht erforderlich ist, im Gegenteil. So lässt sich der advoware Kalender mühelos mit Outlook-Terminen synchronisieren, und auch der Versand und Empfang von elektronischen Nachrichten gelingt damit problemlos. Wie sich diese Symbiose aus Anwaltssoftware und Kommunikationszentrale aus Redmond sonst noch nutzen lässt, erfahren interessierte Benutzer auf der AdvoTec ebenfalls.

ShakeSpeare & advoware: Mandatsannahme und -verwaltung automatisieren

Anne Lachmund zeigte sich in unserem Videogespräch sehr angetan von der Möglichkeit, advoware und viele der zugehörigen Prozesse künftig automatisieren zu können. Damit muss sie sich nämlich nicht mehr selber um so lästige Aufgaben wie das Anlegen einer Akte und dem Versenden der zugehörigen Dokumente kümmern.

Die Rede ist von der Automatisierungsplattform ShakeSpeare der Softwareschmiede 42DBS aus München. Mithilfe dieses Tools lassen sich immer wiederkehrende Aufgaben und Handgriffe automatisieren, was zum einen Abläufe deutlich erleichtert und zum anderen die Reaktionszeiten auf Mandatsanfragen verkürzt. Und von der erhöhten Qualität der juristischen Arbeit wollen wir erst gar nicht reden.

Das und mehr werden wir ebenfalls in Hamburg dem geneigten Publikum zeigen. Konkret geht es um Kündigungsschutzklagen, die sich bereits vollständig mit ShakeSpeare in advoware umsetzen lassen. Ebenfalls mit dabei auf der AdvoTec haben wir den automatisieren Workflow rund um das das Thema Ordnungswidrigkeiten. Das ist vor allem für Kanzleien interessant, bei denen das Verkehrsrecht ganz weit oben auf der Agenda steht.

Digitale Mandatsannahme: Mandate direkt über die Webseite erfassen

Verzweigt man auf advoware.de/dima, bekommt man relativ schnell eine erste Idee davon, was es mit der digitalen Mandatsannahme (DiMa) auf sich hat. Damit können Anwält:innen ihre eigene Internetseite um eine Funktion erweitern, mit der potentielle Mandant:innen mit relativ geringem Aufwand rund um die Uhr Kontakt zur Kanzlei aufnehmen können.

Hierfür stehen vier Onlineformulare zur Verfügung, mit denen sich die wichtigsten Informationen rund um einen Rechtsfall erfassen lassen. Dazu gehören die Daten des Mandanten/der Mandantin, der gegnerischen Partei, sowie die Angaben zu sämtlichen Beteiligten wie den involvierten Behörden. Aber auch erste Dokumente können darüber an die Kanzlei digital übermittelt werden.

Gleichzeitig kann die Mandatsannahme auch per digitalem Erfassungsbogen im Wartezimmer auf dem Tablet ermöglicht werden. Auch das beschleunigt die Abläufe beim Erst- oder Folgekontakt im Falle eines Rechtsstreits ganz enorm. Darüber können Interessierte ebenfalls mit uns auf der AdvoTec ausführlich sprechen.  

Methodigy: Recherche und Verfassen von Schriftsätzen vereinfacht

Eine der zeitraubendsten Arbeiten im juristischen Alltag ist sicherlich das Verfassen und Erstellen von juristischen Dokumenten. Hierfür sind oft zahllose Quellen zu Recherchezwecken erforderlich, auf deren Basis der Schriftsatz entstehen soll. Aber wie gelangt das Ganze dann am Ende in die zugehörige Akte? Nun, bisher mit viel Handarbeit. Doch damit ist schon ganz bald Schluss, denn das gleichnamige Tool der Methodigy GmbH soll in advoware integriert werden. Einen ersten Einblick in die Arbeitsweise von Methodigy gewährt das folgende Video, oder Sie kommen am 23. / 24. Juni an unserem AdvoTec-Stand vorbei. Dort können Sie advoware und Methodigy hautnah und live erleben.

advoware ist fit für Ihre digitale Zukunft

Sie sehen also, advoware ist schon lange kein reines Anwaltskanzleitool mehr. Denn es kann viel mehr, und das dank der kontinuierlichen Verbesserungen seitens der Advo-web, der Software-Schmiede hinter advoware. Damit wird die Kanzleisoftware Schritt für Schritt cloud-tauglich, erledigt Arbeitsabläufe von alleine, und erleichtert demnächst sogar das Bereitstellen von aufwändig verfassten Schriftsätzen und Dokumenten.

Lauter gute Gründe für einen Besuch der AdvoTec 2022. Meinen Sie nicht? Wir freuen uns auf jeden Fall auf Sie!

Lernen Sie mit dem Vertiefungskurs V4 alles über die Prozessautomatisierung mit advoware

Lernen Sie mit dem Vertiefungskurs V4 alles über die Prozessautomatisierung mit advoware

Das Thema Prozessautomatisierung mit advoware nimmt einen immer höheren Stellenwert bei Hülskötter & Partner ein. Das betrifft unsere eigenen internen Abläufe, aber auch unsere Kunden stehen hier zunehmend im Vordergrund, wie das Videointerview mit Anne Lachmund zeigt. Hierzu wollen wir künftig im Rahmen unseres Bildungsangebots für noch mehr Wissen rund um das Automatisieren von Aufgaben und Anwendungen beitragen. Den Anfang macht der Vertiefungskurs V4, den wir komplett überarbeitetet haben.

Vertiefungskurs V4 im Detail: Das erwartet unsere Kunden

Der Vertiefungskurs V4 „Prozessautomatisierung mit advoware“ bestand bisher aus zwei Teilen. Dieses Onlineseminar wurde nun an die weiteren Automatisierungsmöglichkeiten angepasst, die advoware 6 zu bieten hat. Zudem haben wir dem Fortbildungsangebot einen zusätzlichen Teil spendiert. Daher umfasst diese „neue“ Kursreihe ab sofort folgende Inhalte:

Teil 1: advoware für die Prozessautomatisierung einrichten und bedienen

Im ersten Abschnitt lernen die Teilnehmenden das advoware-Modul Prozessautomatisierung im Detail kennen, wie man es also auf seine Bedürfnisse einrichtet und welche Schritte und Aufgaben sich damit vereinfachen lassen. Dazu gehören zahlreiche Maßnahmen, die sich für die unterschiedlichsten Bereiche nutzen lassen. Das betrifft die Kanzleidisziplinen „Zwangsvollstreckung“, „Zwangshypothek“, und viele andere Maßnahmen, die bereits in advoware voreingestellt sind. Aber auch eigene Automatisierungsvorlagen lassen sich in advoware erstellen. Das und mehr lernen Sie im ersten Teil des Vertiefungskurses V4.

Teil2: Beispielhafte Anwendungsmöglichkeiten

Im zweiten Teil des Vertiefungskurses V4 zeigen wir anhand von insgesamt 6 Beispielen, wie sich advoware für die wichtigsten Bereiche einer Anwaltskanzlei perfekt einrichten und nutzen lässt. Dazu gehören im Einzelnen „Aktenanlage“, „Aktenablage“, „Inkasso“, „Verkehrsrecht“, „Arbeitsrecht“ und „Mietrecht. Damit werden die Möglichkeiten der Prozessautomatisierung mit advoware greifbar und lassen sich direkt und praxisnah anwenden.

Teil 3: Digitalisierung mit der Prozessautomatisierung

In diesem erst kürzlich von Grund auf neu konzipierten dritten Teil des Vertiefungskurses V4 zeigen wir, wie sich mithilfe der Prozessautomatisierung von advoware die eigene Digitalisierung weiter vorantreiben und verbessern lässt. Dies beginnt beispielsweise mit einem einfachen Anschreiben, das sich in Verbindung mit dem advoware Mail-Client automatisiert verfassen lässt.

Darüber hinaus stehen viele weitere Möglichkeiten zur Verfügung, mit deren Hilfe Kanzleien digitaler werden können. Aber auch die advoware onlineAkte für den automatisierten Austausch mit Mandanten gehört in diese Kategorie. Lernen Sie also alles in diesem dritten Teil über advoware und seine digitalen Möglichkeiten.

Mit der Flatrate von Hülskötter immer ganz nah dran am Fortbildungsangebot

Falls Sie also daran interessiert sind, dieses verbesserte Fortbildungsangebot rund um die Prozessautomatisierung in Anspruch zu nehmen, gelingt das am schnellsten und einfachsten mit der Buchung der monatlichen Flatrate von netto 30 Euro. Damit erhalten Sie den vollständigen Zugriff auf unsere Basis-, Vertiefungs- und Aktionskurse. 

Das Schöne daran: Die Flatrate sieht vor, dass sich bis zu 10 Mitarbeitenden jeden Monat rund um die Uhr selbst schulen können. Rechnen Sie mal: Das sind im besten Fall 3 Euro pro Anwender:in. Günstiger bekommen Sie das nirgendwo. Besuchen Sie hierfür die Hülskötter Kanzleiakademie einfach per Mausklick. So können Sie sich dort direkt anmelden und den Vertiefungskurs V4 buchen. Wir freuen uns auf Sie.

Videochat: „Der Umstieg von unserem alten System auf advoware gelang vollkommen reibungslos“

Videochat: „Der Umstieg von unserem alten System auf advoware gelang vollkommen reibungslos“

Der Umstieg von einer gewohnten Arbeitsumgebung auf ein ganz neues Softwaresystem ist meist mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Zudem schwingt oft die Unsicherheit mit, ob die Entscheidung für die neue Anwendung richtig war. Im Falle der Anwaltskanzlei von Frank Bergmann aus Essen vollzog sich der Umstieg auf advoware vollkommen reibungslos. Warum das so war und was der Support von Hülskötter & Partner damit zu tun hat, verrät RA Bergmann in diesem Videobeitrag.

Der wesentliche Grund für den Wechsel zu advoware

20 Jahre lang hat die Kanzlei von Frank Bergmann das Anwaltssystem eines anderen Anbieters genutzt. Der Wechsel am Anfang dieses Jahres war dann unvermeidlich, sodass er sich nach einer anderen geeigneten Software umgesehen hat. Dabei orientierte sich RA Bergmann an der allgemeinen Kundenzufriedenheit mit dem Anwaltssystem. Dabei fiel seine Wahl relativ schnell auf advoware, und das aufgrund der zahlreichen positiven Bewertungen in diversen Foren und auf Facebook.

Diese Einschätzung kann Herr Bergmann nach gerade einmal drei Monaten vollends bestätigen. Denn mit advoware passt alles, wie er sagt, und das von Anfang an. So verliefen die Beratung und die Installation vorbildlich, aber auch die erforderlichen Anpassungen und Korrekturen werden jederzeit zeitnah vorgenommen. Die Zufriedenheit von RA Bergmann und seinem Team könnte kaum also größer sein.

So bewertet RA Bergmann das Gesamtpaket aus advoware und der Betreuung durch Hülskötter & Partner

Wichtig bei einer Anwaltssoftware ist vor allem die perfekte Unterstützung der Kanzlei, und das am besten vom ersten Tag an. Das ist laut RA Bergmann beim Umstieg auf advoware sehr gut gelungen, und das trotz des Wechsels von einem jahrelang genutzten System auf ein völlig neues. Denn mit advoware gab es innerhalb der Kanzlei Bergmann keinerlei Startschwierigkeiten, was verschiedene Gründe hat.

Dazu gehört zum einen die gute Überschaubarkeit der Software, wie RA Bergmann es nennt. Zudem bietet advoware „unfassbar viele Möglichkeiten“, die sich individuell einstellen lassen. Darüber hinaus lässt sich advoware einfach nutzen, sodass kaum Fragen bei der Bedienung aufgetaucht sind bzw. im täglichen Umgang mit advoware entstehen. Das betrifft die wichtigsten Funktionen im Allgemeinen, aber auch spezielle Funktionen wie das beA-Modul. Das erleichtert die tägliche Arbeit der Kanzlei ganz enorm, wie Frank Bergmann in unserem Gespräch betont.

Zudem lobt er explizit die Umstellung vom alten System auf advoware. Das betrifft die Beratung genauso wie die Installation durch unser Supportteam. Beeindruckt hat ihn auch die Punktlandung, die wir beim Wechsel auf advoware vollzogen haben. Der Umstieg verlief nämlich sehr pünktlich und mit äußerst geringem Zeitaufwand. Und das vollständig remote, also ohne den Besuch unseres Technikteams in Essen, sondern aus unseren Räumen in Nordwalde heraus. Lobend erwähnt Herr Bergmann auch die Verfügbarkeit des Supports bei Fragen rund um advoware. Das Team steht immer dann zur Verfügung, wenn er und seine Mitarbeitenden es brauchen.

Diese Vorzüge ergeben sich aus dem Einsatz von advoware

Die elektronische Kommunikation sollte laut RA Bergmann auch bei Anwaltskanzleien mittlerweile Standard sein. Dabei unterstützt ihn und sein Team advoware enorm, wie er sagt. Denn alleine schon das Eintragen sämtlicher Daten der Beteiligten wie E-Mail-Adresse, etc. hilft beim täglichen Austausch mit den Mandanten. Aber auch das Anlegen von Unteradressen und die automatische Übernahme von Betrefftexten unterstützt die Anwaltskanzlei bei der Arbeit sehr und spart zudem viel Zeit. Besonders erwähnenswert findet Herr Bergmann auch die Tatsache, dass sich jedes beliebige E-Mail-Programm mit advoware nutzen lässt. Das gestaltet den Einsatz der Anwaltssoftware sehr flexibel.

Das vollständige Videointerview mit Frank Bergmann