Interview: „Das TÜV-ISO-Zertifikat ist unser Zugang zum APRAXA-Anwaltsverzeichnis.“

Boris Boie von der Anwaltskanzlei Boie & HermannDie Sozietät Boie & Hermann betreibt im hessischen Heppenheim bereits seit vielen Jahren eine Anwaltskanzlei rund um die Schwerpunkte Arbeitsrecht, gewerblicher Rechtsschutz, IT-Recht, Medizinrecht und Urheberrecht.

Da sich der Anwaltskanzlei die Gelegenheit bot, im 85 Kilometer entfernten Bad Rappenau eine Zweigstelle zu gründen und diese im Anwaltsverzeichnis der APRAXA eintragen zu lassen, ergab sich die Notwendigkeit, die Rappenauer Kanzleiorganisation ISO-zertifizieren zu lassen. Hierbei haben sich Boie & Hermann von der advozon Kanzlei Konzept beraten und unterstützen lassen, und das von der Checkliste bis zur finalen Prüfung seitens des TÜV.

Hierzu haben wir mit Rechtsanwalt Boris Boie das folgende Interview geführt, in dem er darüber spricht, was er sich von der Zertifizierung verspricht, dass die Vorbereitung auf den TÜV-Termin mit recht geringem Aufwand verbunden war und dass sich der Prüfungstermin mit dem Begriff „entspannt“ am besten beschreiben lässt.

Advoblog: Herr Boie, warum haben Sie sich zertifizieren lassen?

RA Boris Boie: Da wir unsere neu gegründete Zweigstelle in Bad Rappenau in das Anwaltsverzeichnis der Firma APRAXA aufnehmen lassen wollten, kamen wir nicht umhin, die dortige Kanzleiorganisation zertifizieren zu lassen. Das ist nämlich die Grundvoraussetzung für die Mitgliedschaft innerhalb der APRAXA. So kam auch der Kontakt zur advozon Kanzlei Konzept zustande, die uns seitens der APRAXA empfohlen wurde. Die APRAXA ist vor allem wegen unserer rechtsschutzrelevanten Fachgebiete wie Arbeits-, Medizin-, IT-, Miet- und Verkehrsrecht sehr interessant.

Warum haben Sie nur den Nebenstandort Bad Rappenau zertifizieren lassen?

Wir wollten von Anfang an der neuen Zweigstelle in Bad Rappenau dieselbe professionelle Struktur verpassen, die wir schon seit Jahren in unserer Hauptniederlassung in Heppenheim praktizieren. Darüber hinaus planen wir zunächst einmal nur mit der Rappenauer Kanzlei im APRAXA-Anwaltsverzeichnis geführt zu werden. Es ist allerdings nicht ausgeschlossen, dass wir die Kanzleiorganisation in Heppenheim zu einem späteren Punkt ebenfalls noch zertifizieren lassen.

Wie aufwändig waren die Vorbereitungen vor dem Prüfungstermin?

Der Aufwand hielt sich sehr in Grenzen, da wir schon seit vielen Jahren mit einer professionellen Kanzleistruktur samt standardisierter Abläufe und Arbeitsprozesse arbeiten. Das bestätigte sich dann anhand der Checkliste, die wir von der advozon Kanzlei Konzept zu Vorbereitungszwecken erhalten hatten. Diese war nahezu identisch mit den Vorgaben, die wir bereits innerhalb unserer Kanzlei in Heppenheim erfüllen.

Wir mussten lediglich an einigen, wenigen Stellen nachbessern wie zum Beispiel dem Absolvieren eines Ersthelferkurses, den einer unserer Mitarbeiter besuchen wird, damit wir auch diese Voraussetzung erfüllen. Damit entspricht die Kanzlei in Bad Rappenau von ihrer Organisation her weitestgehend der in Heppenheim, was aus Gründen der Wettbewerbsfähigkeit von größter Wichtigkeit ist.

Wie beschreiben Sie die Unterstützung seitens der advozon Kanzlei Konzept?

Ein Blick in das Kundenzufriedensheitformular, das wir im Anschluss an die Zertifizierung ausfüllt haben, zeigt es: Die advozon Kanzlei Konzept hat unsere Erwartung vollumfänglich erfüllt, denn wir fühlten uns sehr gut betreut und erlebten eine sehr gute Vorbereitung auf die TÜV-Prüfung. Vor allem die individuelle Betreuung, die trotz der standardisierten Vorgehensweise möglich war, hat uns beeindruckt. Damit wurden auch die Besonderheiten unserer Kanzlei sehr gut erkannt und in den gesamten Zertifizierungsprozess übernommen. Aber auch die Besuche in unserer Kanzlei verliefen sehr gut und professionell und wir fühlten uns sehr gut aufgehoben.

Wie ging die TÜV-Prüfung vonstatten?

Trotz aller Anspannung, die man vor jeder Prüfung verspürt, verlief die Prüfung seitens des TÜV insgesamt sehr entspannt. Die Gespräche waren sehr gut, und auch die Zusammenarbeit mit den TÜV-Prüfern war sehr angenehm, was uns viel vom anfänglichen Druck genommen hat. Allerdings hatten beide Prüfer ein strenges Auge auf die Umsetzung der Zertifizierungsvorgaben, besonders in Sachen Datenschutz. Hierauf wurde äußerst penibel geachtet.

Wie werden Sie die ISO-Zertifizierung einsetzen?

Neben der bereits erwähnten Zugangsvoraussetzung für die APRAXA werden wir mithilfe des TÜV-Siegels auf unserer Internetseite und unseren Briefbögen darauf hinweisen, dass wir ISO-zertifiziert sind. Darüber hinaus planen wir ein Mandantenrundschreiben, mit dem wir unsere frisch erworbene TÜV-Zertifizierung kommunizieren werden. Erste Erfolge haben wir übrigens schon zu verzeichnen: Obwohl wir offiziell erst seit Mitte Juni das Zertifikat besitzen, wurden uns bereits die ersten Mandanten vermittelt, was uns in unserer Entscheidung mehr als bestätigt. Und das ist erst der Anfang.

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Kostenneutrale Advoware-Lizenz für Azubis von Hülskötter & Partner

Advoware, die KanzleisoftwareAlle Jahre wieder, könnte man sagen. So bietet Hülskötter & Partner nämlich auch für den kommenden Ausbildungszeitraum August 2015 bis Juli 2018 eine vollwertige Azubi-Advoware-Lizenz an.

Hierfür betragen die Lizenzkosten für die gesamte Laufzeit Null Euro, da wir glauben, dass zu einer guten Ausbildung zum Rechtsanwaltsfachangestellten auch das passende Kanzleiprogramm wie Advoware gehört.

Die Advoware-Azubi-Lizenz verbessert die Produktivität von Kanzleien

Diese spezielle Advoware-Lizenz können alle Kanzleien dazu nutzen, den Arbeitsplatzrechner ihrer Auszubildenden mit unserer Kanzleisoftware zu bestücken und damit die Produktivität der Kanzleiabläufe vom ersten Tag an zu verbessern. Das betrifft also unsere Kunden, die bereits mit Advoware arbeiten und demzufolge eine Lizenz unserer Kanzleisoftware erworben haben.

Ihre neuen Azubis können sich übrigens mithilfe unseres brandneuen Onlinevideos mit Advoware vertraut machen, sodass sie relativ schnell erste Arbeiten wie das Anlegen von Akten und andere Aufgaben übernehmen können. Und das an einem Rechner, der den Auszubildenden exklusiv zur Verfügung steht.

Tipp: Das Video steht nur auf  Kanzleirechnern zur Verfügung, die sich für die Advozon Onlineakademie angemeldet haben. Dies geschieht mithilfe der Advozon ComfortCard, auf der sich Ihre ganz persönliche Anmeldenummer befindet.

Rufen Sie uns am besten für Ihre persönliche Azubi-Lizenz an

Wenn Sie also an einer oder mehreren Azubi-Lizenzen interessiert sind, dürfen Sie uns jederzeit unter der Telefonnummer 025 73-93 930 anrufen. Wir freuen uns auf Sie.

Ach ja: Lizenzkosten schlagen zwar nicht zu Buche, die monatlichen Programmpflegekosten allerdings schon. Schließlich wollen wir, dass Advoware regelmäßig weiterentwickelt und verbessert wird. Und Sie doch bestimmt auch.

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So machen Sie Ihre Anwaltskanzlei auf jeden Fall sicherer

Falls Sie weitere Fragen zum Thema “Sichere Anwaltskanzlei” haben, dürfen Sie uns gerne anrufen (025 73-93 930) oder an team@huelskoetter.info eine E-Mail schreiben.

Advozon Kanzlei-IT, das Rechenzentrum für JuristenDem Thema “Sichere Anwaltskanzlei” kommt schon von Berufswegen eine ganz besondere Bedeutung zu, da Juristen generell mit hochsensiblen Mandantendaten hantieren, die unter keinen Umständen in die falschen Hände geraten dürfen.

Damit dies nicht geschieht, sollte man sich als Betreiber einer Anwaltskanzlei zahlreiche Fragen stellen, die allesamt mit der bestmöglichen Sicherheit innerhalb und außerhalb der anwaltlichen Räume zu tun haben. So wie wir das bei Hülskötter & Partner regelmäßig tun.

Warum Hülskötter & Partner das Thema Sicherheit ernst nimmt

Interview: “Wir nehmen das Thema Datenschutz sehr, sehr ernst!”

Interview: „ IT-Sicherheit kann man nicht kaufen, für die muss man sorgen.“

Doch Datensicherheit ist kein abstraktes Gebilde, nein, es ist eine permanente Herausforderung, der man sich als Anwalt resp. Jurist stellen sollte. Hierbei steht beispielsweise das physikalische Sichern der eigenen und Mandantendaten stets im Vordergrund.

Was Datensicherung mit Datensicherheit und Datenschutz zu tun hat

Interview: “Advozon Datensicherung genügt höchsten Sicherheitsstandards”

Darum sollten Anwaltskanzleien für eine optimale Datensicherheit sorgen

Videotalk: “Anwälte und Kanzleien sollten die Datensicherung sehr ernst nehmen!”

Darüber hinaus ist das Thema Datenschutz in diesem Kontext ganz weit oben angesiedelt, da Anwälte und Juristen rund um die Uhr mit äußerst sensiblen Mandantendaten zu tun haben. Auch dazu finden Sie zahlreiche Hilfestellungen auf diesem Blog.

Auf diese datenschutz-relevanten Aspekte sollten Anwaltskanzleien achten

Experteninterview: „Das Thema Datenschutz betrifft jede Anwaltskanzlei.“

Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten durch Hülskötter & Partner

Interview: “Achten Sie auf einen gut ausgebildeten Datenschutzbeauftragten!”

Für eine ausführliche Betrachtung des Thema Datenschutzes empfehlen wir die folgende Trilogie, in der Sie alles Wissenswerte erfahren.

Fragen und Antworten zum Thema Datenschutz -Teil 1

Fragen und Antworten zum Thema Datenschutz -Teil 2

Fragen und Antworten zum Thema Datenschutz -Teil 3

Doch nicht nur um die Datensicherung und den richtigen Datenschutz sollten sich Anwaltskanzleien kümmern, auch dem Versand von verschlüsselten E-Mails kommt eine immer höhere Bedeutung zu. Auch hierüber haben wir schon geschrieben.

Interview: “E-Mails lassen sich auch ohne Tutanota verschlüsselt empfangen.”

Interview: „Mit Tutanota ist die Verschlüsselung von E-Mails ganz einfach.“ [Upd]

Und falls Sie noch ein bisschen mehr zum Thema Sicherheit wissen wollen, auch das finden Sie hier bei uns. Denn wir blicken regelmäßig über den eigenen Tellerrand, um Sie bestmöglich informieren zu können.

Aufgepasst: Trickbetrüger missbrauchen SEPA-Überweisungsformulare

Warum man als Advoware-Kunde Windows XP Lebewohl sagen sollte

IT-Sicherheits-Know-how: Was Sie über Würmer, Viren und Co. wissen sollten

Falls Sie weitere Fragen zum Thema “Sichere Anwaltskanzlei” haben, dürfen Sie uns gerne anrufen (025 73-93 930) oder an team@huelskoetter.info eine E-Mail schreiben.

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Kanzleisoftware für Juristen: Mit Advoware die täglichen Arbeiten verbessern

Advoware, die KanzleisoftwareFalls Sie Fragen zum Thema Advoware, der Kanzleisoftware für Juristen, haben, dürfen Sie uns gerne anrufen (025 73-93 930) oder an team@huelskoetter.info eine E-Mail schreiben.

Hülskötter & Partner ist bereits seit vielen Jahren der größte Vertriebspartner der Advoweb GmbH, deren Software-Lösung Advoware wir vertreiben. Und das mit gutem Gewissen, denn mit dieser Kanzleisoftware können wir unseren Kunden ein Paket schnüren, das sämtliche Belange der täglichen Kanzleiarbeit vollumfänglich abdeckt.

Das hat zum einen mit den sehr umfangreichen Grundfunktionen von Advoware zu tun, aber auch mit der Erweiterbarkeit der Kanzleisoftware.

Sieben gute Gründe, warum Sie eine Kanzlei-Anwendung wie Advoware einsetzen sollten

Advoware im Detail: Das leistet unsere Kanzleisoftware

Advoware: mehr als nur eine Rundum-Sorglos-Lösung

Mit diesen Zusatzmodulen holen Sie mehr aus Advoware heraus

Aber die Advoweb GmbH wäre nicht die Advoweb, wenn sie nicht ständig Advoware noch besser, noch leistungsfähiger und noch besser bedienbar machen wollte. Daher bietet die aktuelle Version der Kanzleisoftware eine Menge nützlicher Funktionen und Verbesserungen.

Videochat: Diese Funktionen bietet Advoware 4

Interview: “Advoware 4 umfasst viele neue, nützliche Funktionen”

Das leistet die Kanzleisoftware Advoware 4 im Detail – Teil 1

Das leistet die Kanzleisoftware Advoware 4 im Detail – Teil 2

Daher ist es nicht erstaunlich, dass immer mehr Anwaltskanzleien zu Advoware wechseln, wie man auch auf diesem Blog nachlesen kann.

Warum der Wechsel auf Advoware ein lohnenswerter Schritt ist

Ein Tag im Leben einer Anwaltskanzlei mit Advoware und Advozon

Der Wechsel zu Advoware lohnt sich immer

Sie sehen also, der Schritt in Richtung Advoware ist naheliegender, als Sie vielleicht vermuten. Falls Sie Fragen zum Thema Advoware haben, dürfen Sie uns gerne anrufen (025 73-93 930) oder an team@huelskoetter.info eine E-Mail schreiben. Wir freuen uns auf Sie!

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Warum sich Anwaltskanzleien vom TÜV zertifizieren lassen sollten

TÜV ISO 9001 LogoFalls Sie Fragen zum Thema ISO-Zertifizierung von Anwaltskanzleien haben, dürfen Sie uns gerne anrufen (025 73-93 930) oder an team@huelskoetter.info eine E-Mail schreiben.

Über das Thema ISO-Zertifizierung finden sich auf diesem Blog zahlreiche Informationen, die wir heute in übersichtlicher und kompakter Form für Sie aufbereitet haben.

Um es vorweg zu nehmen: Die Kunden der Matrixzertifizierung fühlen sich von uns und der Firma advozon Kanzlei Konzept bestens betreut und haben durchaus lobende Worte für den vollständigen Prozess dafür übrig.

“Die QM-Zertifizierung verbessert die Kanzleiorganisation!”

„Gerade für uns als Apraxa-Mitglied ist die QM-Zertifizierung ein sehr wichtiges Werkzeug für die Mandantenakquise!“

“Wir konnten unser Qualitätsmanagement deutlich verbessern.”

„Konzept und Preis-Leistungsgefüge sind sehr empfehlenswert.“

„Die Betreuung durch die advozon Kanzlei Konzept hat uns sofort überzeugt.“

Doch was hat es mit dieser ISO-Zertifizierung gemäß der Richtlinie DIN EN ISO 9001:2008 genau auf sich? Nun, auch hierzu finden Sie auf dem Advoblog zahlreiche Informationen.

Weiterführende Informationen zur QM-Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001:2008

DIN EN ISO 9001:2008: Lassen Sie sich mit unserer Hilfe zertifizieren, und zwar schnell, effizient, kostengünstig

Die Checkliste der advozon Kanzlei Konzept sorgt für erfolgreiche Zertifizierungen

Wenn man sich in die erfahrenen Hände der advozon Kanzlei Konzept begibt, will man natürlich wissen, was das bringt und was Sie als Kanzleibetreiber davon haben. Nun, auch hierüber haben wir uns zahlreiche Gedanken gemacht.

Zufriedene Mandanten und Mitarbeiter, mehr Umsätze, weniger Kosten – was eine QM-Zertifizierung Ihrer Anwaltskanzlei alles bringen kann

Zufriedene Mandanten, Mitarbeiter und Kanzleien – das bringt die QM-Zertifizierung, Teil 2

Die ersten Kanzleien sind TÜV-zertifiziert – und wie sie davon profitieren können

Wenn man dann das begehrte TÜV-Siegel in den Händen hält, stellt sich natürlich die Frage, was man damit anfangen kann. Nun, die Palette reicht vom einfachen Marketing bis hin zur Reduzierung der Berufshaftpflichtbeiträge.

Worauf Sie beim Einsatz des TÜV-Zertifikats zu Werbezwecken achten müssen

Berufshaftpflichtsrabatte dank Matrixzertifizierung

“Senken Sie mit uns Ihre Vermögensschadenshaftpflicht.”

Sie sehen also, es gibt viele gute Gründe, das Qualitätsmanagement der eigenen Anwaltskanzlei zu verbessern und damit in den Genuss einer TÜV-geprüften Zertifizierung zu kommen. Am besten rufen Sie uns noch heute unter 025 73-93 93 0 an oder schreiben uns eine E-Mail an team@huelskoetter.info. Damit wir alle relevanten Fragen besprechen und beantworten können.

 

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Sorgen Sie mit dem richtigen Kanzleimarketing für eine erhöhte Aufmerksamkeit

Falls Sie weitere Fragen zum Thema Kanzleimarketing haben, dürfen Sie uns gerne anrufen (025 73-93 930) oder an team@huelskoetter.info eine E-Mail schreiben.

Auf den richtigen Marketingmix kommt es anEine Frage hören wir immer wieder: “Mit welchen Maßnahmen und Mitteln erhöhe ich den Bekanntheitsgrad meiner Anwaltskanzlei?”.

Nun, hierfür gibt es leider kein Patentrezept, allerdings stehen diverse Optionen zur Verfügung, mit denen sich die Sichtbarkeit und damit die Aufmerksamkeit einer Kanzlei erhöhen bzw. verbessern lässt.

Hierzu finden Sie auf dem Advoblog zahlreiche Beiträge, in denen viel Know-how und nützliche Tipps stecken. So finden Sie hier beispielsweise einen Dreiteiler, der sich mit zahlreichen Aspekten des Online-Marketings für Anwälte beschäftigt.

Teil 1: Ein erster Überblick

Teil 2: Facebook, Xing & Co. sinnvoll einsetzen

Teil 3: Der richtige Marketingmix

Um das Ganze ein wenig konkreter zu machen, haben wir einen Beitrag veröffentlicht, der das Online-Marketing von Hülskötter & Partner genauer begutachtet.

Online-Marketing für Anwälte – Case Study “Hülskötter & Partner”

Darüber hinaus haben wir uns diverse Fragen gestellt, was eine Kanzlei alles beachten sollte, wenn sie Online-Marketing verstärkt einsetzen will. Diese hat uns ein bekannter Fachanwalt beantwortet, was ebenfalls auf dem Blog zu finden ist.

Online-Marketing für Anwälte: “Auf den gesunden Menschenverstand und ein seriöses Angebot kommt es an!”

Selbstverständlich besteht das Kanzleimarketing nicht ausschließlich aus Online-Marketing, sondern auch aus der richtigen Kommunikation mit den Mandaten und anderen Dingen. Auch dazu haben wir einen Dreiteiler veröffentlicht, der auf einer Umfrage beruht, die wir unter 600 Teilnehmern durchgeführt haben.

Teil 1: So verbessern Anwaltskanzleien ihre externe Kommunikation

Teil 2: So verbessern Sie den Bekanntheitsgrad Ihrer Kanzlei

Teil 3: So sorgen Sie für noch zufriedenere Mandanten

Falls Sie weitere Fragen zum Thema Kanzleimarketing haben, dürfen Sie uns gerne anrufen (025 73-93 930) oder an team@huelskoetter.info eine E-Mail schreiben.

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Warum der Wechsel auf Advoware ein lohnenswerter Schritt ist

Falls Sie mehr wissen möchten zum Umstieg auf Advoware, dürfen Sie uns gerne anrufen (025 73 – 93 930) oder uns an team@huelskoetter.info eine E-Mail schreiben.Advoware, die Kanzleisoftware

Wir haben hier schon des öfteren darüber berichtet: Der Wechsel auf die Anwaltssoftware Advoware ist ein lohnenswerter Schritt. Das bestätigen regelmäßig neue und zufriedene Kunden, wenn sie den Umstieg vollzogen haben.

Anwender-Story: “Der Umstieg auf die Kanzlei-Anwendung Advoware war die beste Entscheidung!”

Anwenderbericht: “Wir haben den Umstieg auf Advoware nicht bereut!”

Sie sehen, für Advoware spricht eine ganz Menge, wie Sie auch im folgenden Beitrag in Ruhe nachlesen können:

Der Wechsel zu Advoware lohnt sich immer

Sie sind immer noch auf der Suche nach dem richtigen Grund? Da helfen vielleicht unsere Top 7:

Sieben gute Gründe, warum Sie eine Kanzlei-Anwendung wie Advoware einsetzen sollten

Ok, Sie sind immer noch nicht ganz überzeugt? Dann lassen wir unsere Kunden nochmals zu Wort kommen:

Darum sind Advoware-Kunden zufriedene Kunden

Anwender-Story: “Darum ist Advoware meine erste Wahl”

Falls Sie mehr wissen möchten zum Umstieg auf Advoware, dürfen Sie uns gerne anrufen (025 73 – 93 930) oder uns an team@huelskoetter.info eine E-Mail schreiben.

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Der Umstieg auf digitale Rechnungen: Das sollten Sie wissen

Quelle: „Rechnung Köselsche Buchhandlung wg. Merkt-Diss“ von Kösel'sche Buchhandlung - digitalisierung durch Hilarmont - Eigenarchiv. Lizenziert unter PD-Schöpfungshöhe über Wikipedia

Quelle: Rechnung Köselsche Buchhandlung, digitalisierung durch Hilarmont

Zum 1. Juli 2015 stellt Hülskötter & Partner einen Teil seiner Papier- auf elektronische Rechnungen im PDF-Format um. Damit wir das auch guten Gewissens tun dürfen, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

1. Der Rechnungsempfänger muss der elektronischen Übermittlung der Rechnung zustimmen. Das werden wir in den nächsten Tagen auf telefonischem Weg erledigen und unsere Kunden einzeln anrufen, damit wir auch ganz sicher sein können, dass sie das auch wollen. Allerdings kann diese erforderliche Zustimmung auch stillschweigend oder per Aufnahme in die AGB erfolgen.

2. Die Rechnung muss durchgängig elektronisch vorliegen. Sie muss also nicht nur elektronisch versendet, sondern auch per Computer oder einem ähnlichen Gerät erstellt werden. Dabei spielt das Format keine Rolle. So kommt das PDF-Format genauso wie die Bildformate JPG, TIFF, etc. infrage. Darüber hinaus muss die Rechnung nicht zwangsläufig über E-Mail versendet werden. Wichtig dabei ist auch, dass elektronische Rechnungen wie analoge 10 Jahre aufgehoben werden müssen.

3. Die Rechnung muss ohne Hilfsmittel lesbar sein. Damit soll sichergestellt werden, dass die elektronische Rechnung dieselbe Funktion übernehmen kann wie eine Papierrechnung. Wichtig dabei ist eine gute Leserlichkeit und Verständlichkeit.

4. Die Rechnung muss echt und unversehrt sein. Das ist laut Gesetzgeber aber bereits dann erfüllt, sobald die Rechnung inhaltlich richtig ist. Darüber hinaus kann die Echtheit (Authentizität) und Unversehrtheit (Integrität) einer Rechnung auch durch den Einsatz einer digitalen Signatur, eines speziellen Austauschverfahrens (z.B. EDI-Verfahren) oder ein innerberiebliches Kontrollverfahren sichergestellt werden.

5. Die Rechnung muss wie üblich sämtliche Merkmale aufweisen, die per Gesetz vorgegeben sind. Dazu gehört unter anderem die richtige Anschrift von Absender und Empfänger, Menge und Art des Leistungsumfangs, die Steuernummer des Rechnungserstellers und vieles mehr. Sämtliche Pflichtangaben sind in §14 UStG geregelt.

Für das möglichst schnelle Umstellen von analogen auf digitale Rechnungen haben sich zwei Verbände gegründete, nämlich der Verband elektronische Rechnung (VeR) und das Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD). Dabei hat es sich der VeR zum Ziel gesetzt, bis 2020 mindestens 70 Prozent aller Rechnungen auf digital umzustellen. Und das FeRD hat im Juni 2014 ein einheitliches Datenformat für elektronische Rechnungen verabschiedet, nämlich das ZUGFeRD-Format.

Ach ja: Das Umstellen von analogen auf digitale Rechnungen stellt für Hülskötter & Partner einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung dar. Das betrifft mehr und mehr uns alle, und in einem besonderen Maße die Anwaltsbranche.

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Hülskötter & Partner ermöglicht digitalisierte Anwaltskanzleien

Falls Sie Fragen zur digitalen Kanzlei haben und wissen möchten, wie wir Ihnen helfen können, Ihre eigene Anwaltskanzlei fit zu machen für das digitale Zeitalter, dürfen Sie sehr gerne mit uns Kontakt aufnehmen. Entweder telefonisch (025 73 – 93 930) oder per E-Mail an team@huelskoetter.info. Wir freuen uns auf Sie!

APRAXA-Stand

Letzte Woche befanden wir uns wie angekündigt mit einem eigenen Stand auf der Generalversammlung der APRAXA eG, die im schönen Potsdam nahe Berlin stattgefunden hat.

Unser Auftritt dort stand unter dem Motto “Qualitätsmanagement für anspruchsvolle Juristen”.

Aus diesem Grund haben wir ausführlich über Themen wie Mitarbeiterfortbildung, die Fortbildung im Datenschutz und über Kanzleimarketing gesprochen, und das im Kontext des Qualitätsmanagements gemäß DIN EN ISO 9001:2008.

Um es kurz zu machen: Diese Themen kamen bei den anwesenden Anwälten und Juristen sehr gut an, wenngleich wir immer wieder zu hören bekamen, dass viele Kollegen und Kolleginnen in Zeiten wie diesen vor allem “das große Ganze” beschäftigt. Denn zahlreiche Kanzleibetreiber haben auf viele Fragen keine Antworten, wenn es um die Digitalisierung der Anwaltsbranche geht.

Die digitale Kanzlei – darauf hat Hülskötter & Partner viele Antworten

Genau aus diesem Grund machen wir uns schon seit längerem Gedanken darüber, wie wir unseren Kunden bei der Transformation von analog zu digital helfen können. Herausgekommen ist nachfolgende Infografik, die es gut beleuchtet, womit sich viele Kanzleien aktuell beschäftigen und wie wir ihnen dabei helfen können.

Infografik "Digitalisierung der Anwaltsbranche"

Wie Sie gut sehen können, tauchen in diesem Bild all die Themen auf, mit denen sich die Branche gerade intensiv beschäftigt. So stehen Aspekte wie die störungsfreie Kanzlei-IT, die mobile, papierlose und sichere Anwaltskanzlei, der elektronische Rechtsverkehr und das Kanzleimarketing im Fokus vieler Kanzleibesitzer. Weil sie wissen, dass sie nicht so weitermachen können, wie bisher.

Kanzleisicherheit und elektronischer Rechtsverkehr – nur zwei von vielen Themen

Die Gründe hierfür sind vielfältig. Ob das die immer wieder auftretenden Probleme mit dem Kanzleiserver sind oder die mangelhafte Sicherheit der eigenen und fremden Daten oder der elektronische Rechtsverkehr, der in Form des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs in großen Schritten auf die Anwaltsbranche zusteuert – viele dieser Themen brennen Anwälten und Juristen unter den Fingernägeln. Und kaum einer hat die passenden und vor allem vollumfänglichen Antworten darauf.

Und da kommt Hülskötter & Partner ins Spiel. Denn wir können mit Fug und Recht und in aller Bescheidenheit behaupten, die aktuellen Themen mit unseren Produkten und Dienstleistungen gut bis sehr gut abbilden zu können. Ob das Advozon Kanzlei-IT für eine störungsfreie IT-Infrastruktur im Rechenzentrum ist oder Advozon Datensicherung für den bestmöglichen Schutz der Daten oder die papierlose und volldigitale Kanzlei mithilfe von Advoscan Plus – wir lassen Sie bei den drängendsten Herausforderungen einer zunehmend digitalisierten Anwaltsbranche nicht alleine.

Daher werden wir Ihnen in den nächsten Wochen und Monaten noch intensiver als bisher passende Lösungen und Möglichkeiten aufzeigen, mit denen Sie Ihre Kanzlei fit machen für eine digitale Kanzlei. Versprochen!

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Warum Hülskötter & Partner das Thema Sicherheit ernst nimmt

Biitdefender GravityZone Advanced Business Security 2015Gestern ging in Bad Godesberg der 14. Deutsche IT-Sicherheitskongress zu Ende, auf dem zahlreiche Redner vor etwas 600 geladenen Gästen ihre Ansichten der aktuellen Sicherheitslage präsentierten.

Unter dem Motto “Risiken kennen, Herausforderungen annehmen, Lösungen gestalten” sprachen bekannte Sicherheitsexperten über die Themen IT, Recht und Datenschutz, über die Sicherheit von Plattformen und Netzen, über sichere Identitäten und über vieles mehr.

Einer der Hauptredner war Innenminister Thomas de Maizière, der unter anderem darüber sprach, dass es in Unternehmen ein zu geringes Sicherheitsbewusstsein gäbe. Dies zeige sich beispielsweise daran, dass von vielen Unternehmen das Thema E-Mail-Verschlüsselung nach wie vor nicht ernst genommen würde.

Gesetz zum Schutz der IT-Sicherheit geht alle etwas an

Das soll sich allerdings schon bald ändern, geht es nach dem Willen der Bundesregierung. Dort wird ein Gesetz zum Schutz der IT-Sicherheit diskutiert, das noch in diesem Sommer verabschiedet werden soll. Zwar richtet es sich zunächst an die Betreiber Kritischer Infrastrukturen wie die Energieversorger, es kann aber damit gerechnet werden, dass die Vorgaben zur Einhaltung von Mindeststandards der IT-Sicherheit sukzessive auf andere Branchen ausgeweitet werden.

In diesem Zusammenhang bekommt auch das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) neue Befugnisse zugewiesen: Dort soll man künftig noch genauer und verbindlicher am Markt vorhandene Sicherheitslösungen prüfen, um auf diesem Weg gegebenenfalls Empfehlungen auszusprechen, welche Software etwas taugt – und welche nicht.

Neue Antiviren-Software für unsere Kunden für maximale Sicherheit

Da wir bei Hülskötter & Partner das Thema Sicherheit für unsere Kunden und deren Mandanten schon lange sehr ernst nehmen, werden wir uns künftig noch intensiver und nachdrücklicher um Dinge wie Datenschutz, unversehrte Daten, etc. kümmern. Dazu gehört in einem ersten Schritt, dass wir die Antiviren-Software, die wir zu internen Zwecken, aber auch innerhalb unserer eigenen Kundenlösungen einsetzen, noch stabiler und robuster machen wollen. Daher kommt künftig eine Software zum Einsatz, die sich Bitdefender GravityZone nennt und die laut renommierten Testinstituten zu den sichersten Sicherheitsanwendungen der Branche gehört.

So hat das unabhängige IT-Sicherheitsinstitut AV-TEST in einem groß angelegten Vergleichstest herausgefunden, dass Bitdefender den besten Schutz vor Gefahren von außen und innen bietet, und das sowohl bei neuen Schädlingen als auch bei den bekannten, die AV-TEST in einem Standardtestverfahren überprüft. In beiden Disziplinen hat Bitdefender 100 Prozent aller Viren, Trojaner und weiterer Schadsoftware erkannt. Darüber hinaus belastet Bitdefender die zu überprüfenden Rechner am geringsten, was ebenfalls ein wichtiges Kriterium bei der Wahl der richtigen Antiviren-Software darstellt.

Rufen Sie uns bitte an, wenn Sie mehr zum Thema Sicherheit wissen wollen

Aus diesem Grund vertrauen wir Bitdefender und glauben, dass es die beste Lösung für unsere Kunden darstellt, wenn es um den Schutz ihrer Daten und der Anwaltskanzlei geht. Sie wollen mehr dazu wissen und erfahren, wie Sie den Schutz Ihrer Kanzlei erhöhen können? Dann sollten Sie mit uns reden. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

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Warum man als Advoware-Kunde Windows XP Lebewohl sagen sollte

Der Wechsel von Windows XP auf WIndows 7/8 gelingt meist mühelosMöglicherweise haben Sie es auf diesem Blog schon einmal gelesen: Seit Anfang April 2014 wird Windows XP seitens Microsoft nicht mehr unterstützt.

Das bedeutet in der Konsequenz, dass sämtliche Rechner, auf denen das mittlerweile veraltete Betriebssystem noch installiert ist, nicht mehr sicher sind, da Microsoft bei Bekanntwerden einer neuen Sicherheitslücke oder einem anderen Leck diese Schwachstellen nicht mehr per Software-Update schließt.

Darauf haben wir Sie mehrfach hingewiesen, wenngleich das nicht alle unsere Kunden zum Anlass genommen haben, von Windows XP auf Windows 7, 8 oder demnächst auf Windows 10 umzusteigen. Damit konnten wir bisher noch ganz gut leben, doch bald ist es auch mit dieser “Schonfrist” vorbei.

Advoware 4.1 ist nicht mehr Windows-XP-kompatibel

Denn mit dem kommenden Advoware-Update mit der Versionsnummer 4.1, mit dem im Laufe des nächsten Quartals, also bis etwa September 2015 zu rechnen ist, wird die Kanzleisoftware der Advoweb GmbH nicht mehr unter Windows XP lauffähig sein. Das hat neben den bereits angesprochenen Sicherheitsrisiken weitere technische Gründe, die es unumgänglich machen, Advoware künftig nur noch für Windows 7, 8 und Windows 10 anzubieten.

Natürlich wissen wir, dass es in dem ein oder anderen Fall nicht so trivial sein wird, die komplette IT-Infrastruktur Windows XP-frei zu machen. Daher haben wir einen Vorschlag zu unterbreiten, den Sie möglicherweise als sehr attraktiv einschätzen.

Das Rechenzentrum für Juristen bietet den perfekten Umstieg

Denn mit unserer Dienstleistung Advozon Kanzlei-IT, das Rechenzentrum für Juristen, helfen wir Ihnen dabei, Ihren Kanzleiserver mit sämtlichen Anwendungen samt Advoware in ein hochsicheres, permanent verfügbares und leistungsstarkes Rechenzentrum umzuziehen. Damit kommen Sie nicht nur um die Anschaffung eines neuen Servers herum, sondern müssen sich künftig nicht mehr um Updates Ihrer Anwendungssoftware kümmern. Und wegen möglicher Schadsoftware und Datenverluste wegen fehlender oder mangelhafter Datensicherung müssen Sie sich dann auch keine Sorgen mehr machen.

Und das Beste daran: Bereits für 80 Euro pro Arbeitsplatz und Monat können Sie Ihre komplette Kanzlei-IT in unser Rechenzentrum umziehen, mit all seinen Vorzügen, die Sie gerade kennenlernen durften. Falls Sie das noch nicht ganz überzeugt hat, dürfen Sie uns gerne anrufen, damit wir Sie von den weiteren Vorzügen von Advozon-IT, dem Rechenzentrum für Juristen überzeugen können.

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Hülskötter & Partner ist auf dem Deutschen Anwaltstag und auf der APRAXA Generalversammlung

Advoscan PlusVielleicht erinnern Sie sich: Am 19. Mai war Hülskötter & Partner auf dem Kölner Anwaltstag, um über Advoware im Allgemeinen und Advoscan Plus im Speziellen zu sprechen.

Dabei handelt es sich um eine Erweiterung der Scan-Software Advoscan, mit der sich die komplette Eingangspost vollautomatisch digitalisieren und einzelnen Akten per Knopfdruck zuordnen lässt.

Das gelingt am besten mithilfe von Konica-Minolta-Multifunktionsgeräten, die sogar einen eigenen Advoscan-Plus-Knopf spendiert bekommen, was der exklusiven Zusammenarbeit zwischen Hülskötter & Partner und Konica Minolta geschuldet ist.

Tja, und diese Woche geht es weiter mit unserer Advoscan Plus-Roadshow. Dieses Mal sind wir auf dem 66. Deutschen Anwaltstag in Hamburg vertreten, und das erneut auf dem Stand von Konica Minolta, die dort wieder eines ihrer schicken Multifunktionsgeräte aufgebaut haben, mit denen wir Advoscan Plus demonstrieren dürfen. Wir würden uns sehr freuen, Sie vom 11. bis 13. Juni auf der AdvoTec begrüßen und Ihnen Advoscan Plus zeigen zu dürfen.

Haben Sie Fragen zu Advoscan Plus oder unserer Kooperation mit Konica Minolta? Dann rufen Sie uns am besten unter der Telefonnummer (025 73) 93 930 an. Wir freuen uns auf Sie.

Hülskötter & Partner auf der APRAXA Generalversammlung

TÜV ISO 9001 LogoIn der nächsten Woche begeben wir uns dann schon wieder auf Reisen, dieses Mal mit unserem Kooperationspartner advozon Kanzlei Konzept.

Mit dem werden wir gemeinsam auf der APRAXA Generalversammlung am 20. Juni 2015 eine Menge zum Thema Qualitätsmanagement in Anwaltskanzleien erzählen. Dort werden wir im wunderschönen Potsdam hoffentlich zahlreiche Fragen beantworten können, die sich um die Matrixzertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001:2008 ranken.

Darüber hinaus halten wir einen eigenen Vortrag, der sich mit dem Thema Advoware Onlineakte beschäftigt. Dort erfahren die anwesenden Anwälte und Juristen alles, was sie zu unserem virtuellen Kommunikationswerkzeug wissen sollten.

Haben Sie Fragen zur Matrixzertifizierung und/oder der Onlineakte? Dann rufen Sie uns am besten unter der Telefonnummer (025 73) 93 930 an. Wir freuen uns auf Sie.

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Advoware und Hülskötter & Partner gehen mit Konica Minolta Kooperation ein

Advoscan PlusAm morgigen 19. Mai 2015 findet unter dem Motto “Die Robe im Wandel” der 8. Kölner Anwaltstag statt, und dort wird die Firma Konica Minolta ihre Vision der optimierten juristischen Workflows präsentieren.

Da dieses Thema Advoware und Hülskötter & Partner ebenfalls sehr am Herzen liegt, wird das Vertriebs- und Beratungsunternehmen aus Nordwalde/Münster zusammen mit dem Geschäftsführer der Advoweb am Stand von Konica Minolta vertreten sein.

Der Grund hierfür ist recht simpel: Die Firmen werden eine weitreichende Kooperation in Sachen Multifunktionsgeräte vorstellen, die sich vor allem an Juristen wendet, deren Kanzleiorganisation für die Zukunft fit gemacht werden soll. Sprich: sämtliche Vorgänge und Dokumente und Akten sollen Stück für Stück digital werden. Und das am besten mithilfe von Konica Minolta sowie Advoware und Hülskötter & Partner.

Mit Advoscan Plus gesamte Eingangspost per Knopfdruck digitalisieren

Die Lösung hierfür nennt sich Advoscan Plus, das neue OCR-Erweiterungstool für Advoware Advoscan, das ein Teil der Toolbox von Advoware ist. Hierüber haben wir auf diesem Blog bereits berichtet. Damit lässt sich die komplette Eingangspost scannen, analysieren, in ein maschinenlesbares Format umwandeln und anhand bestimmter Merkmale der jeweiligen Akte zuordnen – und das alles per Knopfdruck.

Multifunktionsgeräte von Konica Minolta bekommen Advoscan-Knopf

Genau an dieser Stelle kommt die Kooperation mit Konica Minolta ins Spiel. Konica wird eine Schnittstelle bereit stellen, die das automatisierte Scannen und Übertragen der digitalen Daten per Knopfdruck ermöglicht. Hierfür bekommen die Multifunktionsgeräte sogar einen separaten Advoscan-Knopf spendiert. Einfacher geht es wohl nicht.

Ach ja: Das Thema digitales Kanzleimanagement geht spätestens ab Anfang nächsten Jahres so ziemlich jeden Anwalt und jede Anwältin an. Denn da beginnt mit dem ERV (Elektronischer Rechtsverkehr) und dem zugehörigen beA (besonderes elektronisches Anwaltspostfach) ein neues Zeitalter in Sachen digitale Akten und Schriftverkehr. Daher sollten Sie sich mit Konica Minolta und Advoscan Plus besser heute als morgen beschäftigen.

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Advoscan Plus: Mit OCR-Erweiterung den Posteingang digital erfassen

Advoscan PlusStellen Sie sich vor, welche Arbeitserleichterung eine Zusatzsoftware bedeuten würde, mit der aus unserer Advoware-Scanner-Lösung Advoscan, die Teil der Advoware Toolbox ist, eine vollumfängliche OCR-Anwendung würde.

Mit der ließe sich wie gewohnt die gesamte Eingangspost digitalisieren und dank einer Schrifterkennungssoftware die vollständige Korrespondenz in ein aktengerechtes Format umwandeln.

Damit ließen sich sämtliche Schriftstücke, die mit einem Rechtsfall zu tun haben, der richtigen Akte zuordnen und diese innerhalb der Aktengeschichte passend zuweisen. Damit stünde die gesamte Korrespondenz per Knopfdruck zur Verfügung, und das Suchen nach bestimmten Schriftstücken oder einzelnen Textpassagen wäre mit dieser Lösung in Verbindung mit der sehr guten Volltextsuche von Advoware ein Kinderspiel.

Hülskötter & Partner bietet mit Advoscan Plus eine OCR-Zusatzlösung

So, und jetzt wechseln wir vom Konjunktiv in den Indikativ! Soll heißen: Ab nächster Woche wird Hülskötter & Partner seine Scanner-Lösung Advoware um ein OCR-Plugin namens Advoscan Plus erweitern, das genau die oben beschriebenen Funktionen und technischen Möglichkeiten bietet. Nun, wie finden Sie das? Wir bei Hülskötter & Partner und der Advoweb GmbH sind auf jeden Fall sehr begeistert ob der vielfältigen Möglichkeiten, die solch ein Zusatzmodul für den Kanzleialltag bietet.

Doch die geplante Advoscan-Erweiterung kann in Zukunft noch mehr: Damit können Sie E-Mails, die an die zentrale Mail-Adresse der Kanzlei geschickt werden, automatisch innerhalb von Advoware den jeweiligen Akten zuordnen. Damit gelangt auch die E-Mail-Korrespondenz mit minimalem Aufwand in die Aktengeschichte der jeweiligen Akte. Auf diesem Weg kommen Sie der volldigitalen Kanzlei ein großes Stück näher.

Die digitale Kanzlei wird kommen – und wir helfen Ihnen dabei

Und das ist auch wichtig und gut so, denn wie Sie vielleicht schon gehört habe, wird die anwaltliche Kommunikation digital, und das voraussichtlich schon mit Beginn des nächsten Jahres. Das Stichwort hierzu lautet ERV, also Elektronischer Rechtsverkehr, der zum einen das beA, also das besondere elektronische Anwaltspostfach hervorbringt und andererseits das EGVP (Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach) ablöst. Damit ist eines völlig sicher: Ihre Kanzleiorganisation muss früher oder später digital werden. Und wir denken: besser früher als später. Denn das wirkt sich in jedem Fall für Sie positiv aus. Aber dazu mehr in einem späteren Blogbeitrag.

Deshalb: Bleiben Sie uns gewogen. Wir lesen uns.

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Auf diese datenschutz-relevanten Aspekte sollten Anwaltskanzleien achten

Falls Sie wissen möchten, wie wir Ihnen helfen können, Ihre eigene Anwaltskanzlei mit den geeigneten Maßnahmen noch sicherer zu machen, dürfen Sie sehr gerne mit uns Kontakt aufnehmen. Entweder telefonisch (025 73 – 93 930) oder per E-Mail an team@huelskoetter.info. Wir freuen uns auf Sie!

Advozon Kanzlei-IT, das Rechenzentrum für Juristen

Zugegeben, die Nachricht ist nicht brandneu, dürfte an Aktualität aber nichts eingebüßt haben. Die Rede ist von einem Beitrag innerhalb eines Newsletters der Rechtsanwaltskammer München aus dem letzten Jahr, in dem von anlasslosen Datenschutzprüfungen nach § 38 BDSG die Rede ist, die bei diversen Anwaltskanzleien durchgeführt wurden. Dabei wurden (und werden) zahlreichen Aspekte begutachtet, die vor allem die Kanzleiorganisation betreffen.

Hierzu zählen folgenden Themen:

  1. das datenschutzgerechte Vernichten von Datenträgern
  2. der Einsatz von abhörsicherer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von E-Mails
  3. der sichere Abruf von E-Mails vom Mail-Server
  4. eine sichere IT-Infrastruktur zwischen mehreren Kanzleistandorten
  5. die Nutzung eines sicheren E-Mail-Dienstleisters
  6. der rechtssichere Einsatz von Google Analytics oder einem anderen Webanalyse-Dienst
  7. die abhörsichere Verschlüsselung von online-basierten Kanzleiservices
  8. der Einsatz von Leasing-Geräten (Drucker, Scanner, etc.)
  9. ein datenschutzkonformes Backup-Konzept
  10. eine Zutrittskontrolle, die diesen Namen verdient.

Beim Anblick dieser 10 Themenbereiche, die sämtliche Anwaltskanzleien aus datenschutzrechtlichen Gründen betreffen, stellt sich natürlich zwangsläufig die Frage:

Würde Ihre Kanzleiorganisation solch einer Datenschutzprüfung standhalten?

Falls Sie sich nicht sicher sind, was die einzelnen Punkte zu bedeuten haben, hier noch ein, zwei nähere Erläuterungen:

Zu Punkt 1 und 8: Jedes Gerät mit Speicherfunktion, das ihre Kanzlei verlässt, ist eine potenzielle Schwachstelle, da sich auf den Datenträgern mit großer Sicherheit personenbezogene Daten befinden. Ob das die defekte Festplatte ist, die von einem externen Dienstleister gerettet werden soll oder das Multifunktionsgerät mit eingebautem Speicher, das an den Leasing-Partner zurückkehrt – stets müssen Sie nachweisbar Sorge dafür tragen, dass sich auf den Geräten keinerlei Daten mehr befinden. Das betrifft übrigens auch Smartphones, die zur Reparatur versandt werden.

Zu Punkt 2, 3 und 5: Alle drei Aspekte haben eines gemeinsam: den sicheren Versand Ihrer E-Mail-Kommunikation mit Ihren Mandanten, den Gerichten oder anderen Behörden. Sobald Sie nämlich vertrauliche, personenbezogene Daten per Mail versenden, und das ohne jegliche Verschlüsselung, liegen diese Daten völlig offen vor. Damit bewegen Sie sich rechtlich gesehen auf sehr dünnem Eis.

Zu Punkt 4: Das Vernetzen von mehreren Standorten einer Anwaltskanzlei stellt eine große Herausforderung dar, und das im besonderen Maße unter sicherheitstechnischen Aspekten. Hierbei genügt es beispielsweise nicht, Daten über eine ungesicherte Leitung von A nach B zu transferieren. Denn ohne jede Verschlüsselung liegen die Kanzleidaten genauso offen vor wie bei einer ungesicherten E-Mail.

Zu Punkt 7: In diesem Fall ist vom Einsatz des Internetprotokolls HTTPS die Rede, das ein Mindestmaß an Verschlüsselung des internet-basierten Zugangs zu diversen Kanzleidiensten gewährleistet. Services ohne HTTPS sollten auf keinen Fall eingesetzt werden.

Zu Punkt 9: Ein datenschutzkonformes Backup-Konzept umfasst zahlreiche Aspekte hinsichtlich der Sicherung und Speicherung Ihrer Kanzleidaten. Das betrifft sowohl die abhörsichere Backup-Technik als auch die gesicherte Aufbewahrung der Daten.

Sie sehen also, der Weg zur datenschutzkonformen Kanzlei ist lang und steinig. Aber, und das ist die gute Nachricht, können wir Sie auf diesem Weg begleiten, wenn Sie mögen. Denn wir haben im Grunde auf all die darstellten Herausforderungen die passende Antwort respektive die richtige Lösung.

Ob das Advozon Tutanota für den verschlüsselten E-Mail-Verkehr ist oder Advozon Datensicherung für datenschutzkonforme Backups oder HTTPS-basierte Onlinedienste wie die Advoware Onlineakte oder den Advoware Smartphonekalender – mit uns sind Sie auf der sicheren Seite. Und wenn Sie es noch sicherer und sogar TÜV-zertifiziert wollen, bietet Hülskötter & Partner mit Advozon Kanzlei-IT, dem Rechenzentrum für Juristen eine Umgebung, in der Ihre Daten so sicher wie in Fort Knox liegen. Sprechen Sie mit uns.

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Nützliche Infos zu ERV und beA im BRAK-Magazin

Advozon Kanzlei-IT, das Rechenzentrum für JuristenDas BRAK-Magazin der Bundesrechtsanwaltskammer ist immer einen Blick wert. So liefert die April-Ausgabe 2015 einen Schwerpunkt zum Thema ERV/beA, was angesichts des näher rückenden Stichtags 1.1.2016 wenig erstaunlich ist.

Die 2/2015-Edition geht auf zwei Aspekte des besonderen Anwaltspostfachs näher ein: Auf den Zeitplan (den Sie auch hier auf dem Advoblog finden) und auf die technischen Voraussetzungen für das beA.

Voraussetzung #1: Computer mit leistungsfähiger Internetverbindung 

Als erste Voraussetzung nennt die BRAK einen Computer mit leistungsfähiger Internetverbindung, wobei leistungsfähig aus Sicht der BRAK 2 Megabit/s sind, was vor allem für den Upload, also das Hochladen von Dokumenten zu den Gerichten, deutlich zu wenig sein könnte. Das weiß auch die Kammer und kündigt im Magazin an, alle politischen Möglichkeiten ausschöpfen zu wollen, um den von der Bundesregierung angekündigten Breitbandausbau bis 2018 mit voranzutreiben. Andernfalls wird die vollständige elektronische Kommunikation laut BRAK nicht gewährleistet sein.

Voraussetzung #2: Kanzleisoftware oder Browser

Wie wir ja schon berichtet haben, wird im Gegensatz zum EGVP für das beA keine eigene Software mehr zum Einstanz kommen, sondern eine eigens hierfür entwickelte Webseite, mit deren Hilfe die Daten ausgetauscht werden können. Oder man nutzt eine Kanzleisoftware wie Advoware, die die passende Schnittstelle zum beA zur Verfügung stellt. Leider ist die hierfür benötigte Technik seitens der französischen Firma Atos noch nicht fertig, sodass es derzeit noch keine passende Lösung gibt. Allerdings warten die Entwickler der Advoweb GmbH bereits auf die notwendigen Voraussetzungen, um Advoware alsbald für das beA fit zu machen.

Voraussetzung #3: Kartenlesegerät und Signaturkarte

Für die abhörsichere Einwahl in das besondere Anwaltspostfach ist derzeit von einer Kombination aus Sicherheitskarte und PIN die Rede, wofür man ein passendes Kartenlesegerät benötigt. Da aber noch nicht endgültig entschieden ist, welches System zum Einsatz kommen soll, rät die BRAK vom vorschnellen Erwerb einer solchen Signaturkarte ab. Klar hingegen scheint, dass das Lesegerät bestimmte Voraussetzungen wie ein Tastaturfeld für die Eingabe der PIN erfüllen muss.

Voraussetzung #4: Scanner und Drucker

Für das Digitalisieren der Dokumente, die künftig via beA zwischen Anwälten, Mandanten, Gerichten und Behörden ausgetauscht werden sollen, ist selbstverständlich ein Scanner vonnöten. Da die BRAK auch einen Drucker vorsieht (als Backup quasi, falls doch nicht in jedem Fall digital versandt werden kann), empfiehlt sich der Einsatz eines sogenannten Multifunktionsgeräts, das Scannen, Drucken, Kopieren und Faxen beherrscht. Dabei sollte das Gerät unbedingt zur Größe der Anwaltskanzlei passen.

Was die BRAK nicht erwähnt: die gesamt Infrastruktur sollte vorbereitet sein

Was der Artikel im BRAK-Magazin verschweigt ist die Tatsache, dass für den reibungslosen und vor allem ungestörten Austausch von elektronischen Akten und anderen Dokumenten via beA die gesamte Infrastruktur auf ihre Leistungsfähigkeit hin überprüft werden sollte. Denn was nützt die schnellste Internetleitung, wenn beispielsweise auf den Kanzleirechnern noch Microsoft Windows XP installiert ist und die PCs damit ein hohes Sicherheitsrisiko darstellen.

Genauso verhält es sich mit den notwendigen Sicherheitsmaßnahmen wie dem Router, der das Tor zum Internet darstellt. Diese Geräte sollten so leistungsfähig sein, dass potenzielle Angriffe von außen sofort entdeckt und verhindert werden können. Hierfür ist der Einsatz einer robusten Firewall unbedingt erforderlich. Darüber hinaus sollten Kanzleien eine zuverlässige Antiviren-Software im Einsatz haben sowie über die Verschlüsselung ihres E-Mail-Datenverkehrs nachdenken.

Sie sehen also, die optimalen technischen Voraussetzungen sind mit einem PC, der schnellen Internetleitung und weiteren Zusatzgeräten nicht ohne weiteres erfüllt. Falls Sie genau wissen wollen, ob Ihre Kanzlei-Infrastruktur für ERV und beA gewappnet ist, dürfen Sie uns jederzeit anrufen. Wir beraten Sie sehr gerne.

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Advozon Kanzlei-IT: Live-Events in Frankfurt/Main und Nordwalde

Advozon Kanzlei-IT, das Rechenzentrum für JuristenDas Thema Advozon Kanzlei-IT, das Rechenzentrum für Juristen, erklimmt eine neue Stufe. Nachdem Hülskötter & Partner erste Anwaltskanzleien in das hochsichere und hochverfügbare Rechenzentrum erfolgreich überführt hat, möchten wir den potentiellen Kundenkreis erweitern und bieten zwei Veranstaltungen an, auf denen sich Kanzlei-Inhaber über die Vorzüge eines Rechenzentrums höchstpersönlich informieren können.

Dazu gehören unter anderem folgende Aspekte:

  • Die Kanzlei arbeitet sorgen- und störungsfrei, da sich ausgewiesene Fachleute um die notwendigen Software-Updates für Server, Anwendungsprogramme und Advoware, die Kanzleisoftware, kümmern.
  • Kanzleien können von jedem Ort aus mit der Infrastruktur unter den gleichen Arbeitsumgebungen wie in der Kanzlei arbeiten, und das auf Basis des BDSG.
  • Immer, wenn die Kanzlei größer wird, wächst die notwendige IT-Infrastruktur automatisch mit. Dabei bezahlen Sie nur für die erforderlichen IT-Services.

Damit Sie sich von diesen und weiteren Vorzüge selbst überzeugen können, laden wir Sie ein, gemeinsam mit uns und unserem Kooperationspartner einen Nachmittag lang zu erleben, was das Rechenzentrum für Juristen alles zu bieten hat.

Ende April und Anfang Mai das Rechenzentrum für Juristen hautnah erleben

Am 29. April findet in Frankfurt am Main von 14 bis 17 Uhr die erste Veranstaltung statt, eine Woche darauf, also am 6. Mai begrüßen wir Sie zur selben Zeit in unseren Büroräumen, die in Nordwalde bei Münster gelegen sind.

Die Agenda sieht jeweils folgende Programmpunkte vor:

  • Organisation und Anwendung von Advozon Kanzlei-IT im Rechenzentrum für Juristen
  • IT-Schutz in der praktischen Umsetzung
  • praxisbezogene Präsentation am Beispiel von Advoware Kanzleisoftware im Rechenzentrum
  • Besichtigung des Rechenzentrums (nur in Frankfurt)

Sie sehen, es gibt eine Menge zu erfahren und zu hören und zu erleben. Wenn Sie mögen, können Sie sich mithilfe der hinterlegen Webseite direkt anmelden. Dies geschieht per Mausklick auf die blaue Schaltfläche “Hier klicken und zum Live-Event anmelden”. Wir freuen uns auf Sie.

Als kleine Einstimmung finden Sie abschließend diverse Beiträge, die sich mit dem Thema Advozon Kanzlei-IT, das Rechenzentrum für Juristen, beschäftigen. Inklusive eines Videointerviews, das wir auf der Münchner Veranstaltung im letzten Oktober mit Cliff Simon von netclusive geführt haben.

Advozon Kanzlei-IT gibt es bereits für unter 80 Euro im Monat

Hülskötter & Partner sorgt für die sorgenfreie Kanzlei-IT

Das können Anwälte vom Rechenzentrum für Juristen erwarten

Warum Advozon Kanzlei-IT komfortabel und sicher ist

Advoware goes Rechenzentrum – und was unsere Kunden davon haben

Advozon Kanzlei-IT: Zwei Pakete, ein Rundum-Schutz

Interview: “Thin Client Computer sind eine echte Alternative.”

Interview: „Mit Tutanota ist die Verschlüsselung von E-Mails ganz einfach.“

Was Datensicherung mit Datensicherheit und Datenschutz zu tun hat

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Wie ERV & beA die anwaltliche Kommunikation verändern – Teil 2 [Upd]

ERV und beA sollen digitale Dokumente rechtssicher machenMit Beginn des kommenden Jahres, also am 1. Januar 2016, sind Rechtsanwälte und -anwältinnen dazu verpflichtet, mit allen Beteiligten auf elektronischem Wege zu kommunizieren.

Das bedeutet vor allem eins: Sämtliche Prozesse innerhalb einer Kanzlei, auf die das zugehörige Gesetz zutrifft, sollten vollständig digitalisiert werden.

Da dies mit erheblichen Anpassungen innerhalb der Kanzlei verbunden sein wird, stellen wir mit diesem Zweiteiler (hier geht es zu Teil 1) die Vorzüge des ERV (Elektronischer Rechtsverkehr) und des besonderen elektronischen Anwaltsfachs (beA) detailliert vor. Wir stellen den geplanten Zeitablauf dar, nennen die Vorzüge beider Verfahren, vergleichen ERV mit dem derzeit verfügbaren EGVP und zeigen, wie wir unsere Kunden mithilfe von Advoware beim Umstieg auf den ERV und das beA unterstützen.

EGVP versus ERV: Alt gegen neu

Wenn die Richtlinien des ERV ab dem 1.1.2016 verbindlich in Kraft treten, wird das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) an Bedeutung verlieren und eines Tages ad acta gelegt werden. Dabei wird das EGVP von einigen Bundesländern wie Brandenburg, Sachsen und Hessen bereits vollumfänglich genutzt sowie von den meisten Bundesländern zumindest teilweise unterstützt. Auch Advoware bietet seit Jahren eine Schnittstelle zum EGVP. Damit lassen sich direkt aus der Kanzleisoftware heraus folgende Aufgaben erledigen:

  • Schriftsätze (Anträge, Dokumente, etc.) lassen sich elektronisch an Gerichte und Behörden übermitteln, und das rechtswirksam, weil abhörsicher dank einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
  • Damit können Bürger, Rechtsanwälte und Behörden rechtsverbindlich elektronisch kommunizieren, was eine Rechtswirksamkeit in Verbindung mit einer schnellen Abwicklung, unabhängig von Büro- und Gerichtsöffnungszeiten, darstellt.
  • Dank eines elektronischen Zeitstempels und der damit einher gehenden Eingangsquittung erfolgt der elektronische Rechtsverkehr via EGVP fristgerecht.

All diese Vorteile soll nun das ERV samt dem beA übernehmen und damit die Zukunft des papierlosen, schnellen und rechtssicheren Austauschs von Dokumenten zwischen Anwälten, Mandanten und Gerichten/Behörden ermöglichen. Ab dem 1.1.2016 geht es schrittweise los, daher sollten Sie sich so früh wie möglich mit dem Thema ERV beschäftigen. Am besten schon heute, mithilfe unseres Zweiteilers.

EGVP-Software steht nicht mehr zur Verfügung

Im Rahmen der Umstellung auf die digitalen Anwaltspostfächer wird ab dem 1.1.2016 auf der EGVP-Internetseite die sogenannte EGVP-Bürger-Client-Software nicht mehr zum Download bereitgestellt. Allerdings wird für den Austausch digitaler Dokumente zwischen Mandanten und Behörden eine eigens hierfür eingerichtete Internetseite zur Verfügung stehen. Diese funktioniert aber nur in Richtung der Behörden, eine Rückmeldung ist nicht vorgesehen.

Update 3.6.15: Wie wir heute von der Advoweb GmbH erfahren haben, hat die zuständige Bund-Länder-Kommission auf ihrer 97. Sitzung beschlossen, die EGVP-Bürger-Software nicht bereits zu 1. Januar 2016, sonder erst zum 1. Oktober 2016 einzustellen. Daher steht die bisherige EGVP-Anwendung weiterhin unter www.egvp.de zur Verfügung, deren Support wird allerdings zum 1. April 2016 eingestellt.

Advoware wird für den ERV und das beA rechtzeitig vorbereitet sein

Noch stehen nicht die passenden Schnittstellen für das besondere elektronische Anwaltspostfach seitens der BRAK zur Verfügung, allerdings sind sich die Advoweb und Hülskötter & Partner einig darüber, dass Advoware und ERV/beA perfekt aufeinander abgestimmt sein müssen. Damit Sie künftig Ihre digitalen Dokumente an Gerichte, Mandanten und Behörden abhörsicher und datenkonform übermitteln können.

Darüber hinaus enwickelt Hülskötter & Partner mit seinen Kooperationspartnern ergänzende technische Lösungen, die im Bereich der Digitalisierung und Archivierung angesiedelt sind und die Kanzleien bei der Umsetzung des ERV bestmöglich unterstützen sollen.

Update 3.6.15: Zwar liegen der Advoweb die Spezifikationen der beA-Schnittstelle seit April vor, allerdings steht den Advoware-Entwicklern noch keine passende Infrastruktur für das Testen des kompletten Workflows zur Verfügung. Dies ist frühestens für Ende Juni geplant.

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Advozon Kanzlei-IT gibt es bereits für unter 80 Euro im Monat

Advozon Kanzlei-IT, das Rechenzentrum für JuristenMöglicherweise haben Sie schon vom Rechenzentrum für Juristen  gehört. Es erlaubt Anwaltskanzleien, ihren Server vollständig in ein abgeriegeltes Rechenzentrum zu überführen, wo dieser sehr sicher und regelmäßig gewartet der Kanzlei zur Verfügung steht.

Und das so, als ob er sich in den Kanzleiräumen befände – sowohl unter technischen als auch unter datenschutzrechtlichen Aspekten.

Von Advozon Kanzlei-IT, das Rechenzentrum für Juristen – so der vollständige Name dieser IT-Dienstleistung von Hülskötter & Partner – können Anwaltskanzleien nur profitieren. Allerdings, und das ist eine häufiges Argument zahlreicher Kanzleien, richtet sich Advozon Kanzlei-IT vornehmlich an mittelgroße und größere Kanzleien, die zehn und mehr Arbeitsplätze vorzuweisen haben. Diese Kritik haben wir uns zu Herzen genommen und die Konditionen eingehend mit unserem Rechenzentrums-Kooperationspartner netclusive diskutiert.

Advozon Kanzlei-IT für bis zu 3 Arbeitsplatzrechner

Herausgekommen ist eine Kalkulation, die vor allem für Kanzleien mit bis zu drei Arbeitsplatzrechnern eine perfekte Option darstellt, sich vom eigenen Server zu verabschieden und stattdessen die komplette Technik ins Rechenzentrum umziehen zu lassen.

Das zugehörige Angebot könnte wie folgt aussehen:

Monatliche Grundkosten für 3 Kanzlei-PCs samt der notwendigen Softwarelizensen für Microsoft Office und Microsoft Exchange sowie  Advozon Tutanota für bis zu fünf E-Mail-Konten, die damit hochverschlüsselte Nachrichten versenden und empfangen können. Und das alles für unter 80 Euro pro Arbeitsplatz im Monat.

Alles in allem bezahlen Sie also für eine hochsichere und vor allem störungsfreie Serverinstallation in unserem Rechenzentrum rund etwa 240 Euro pro Monat, je nach Anzahl der Microsoft-Lizenzen, die Sie benötigen. Wir finden, das ist ein faires und den Leistungen äußerst angemessenes Angebot.

Anmerkung: Für das Einrichten des Kanzleiservers im Rechenzentrum werden einmalig 1.250,00 Euro netto fällig. Darin enthalten sind diverse technische Vorbereitungsmaßnahmen, die Ihnen beispielsweise die abhörsichere Verbindung zwischen der Kanzlei und dem Server ermöglichen. Für die gut 1.000 Euro richten wir auch Advoware und alle zugehörigen Datenbanken sowie Microsoft Office und Microsoft Exchange für Sie ein.

Die Service Level Agreements gelten auch für Advozon Kanzlei-IT

Selbstverständlich gelten die Service-Vereinbarungen hinsichtlich der zugesicherten Leistungsqualität für Advozon Kanzlei-IT und die zugehörigen Anwendungen wie für alle anderen Services von Hülskötter & Partner. Besonders bemerkenswert ist hierbei die Reaktionszeit im Falle einer Störung, die wir garantieren.

Dies ist 1 Stunde innerhalb der Geschäftszeiten. Die Entstörzeit haben wir auf 6 Stunden innerhalb der Geschäftszeit festgelegt. In jedem Fall kann man festhalten: Diese vertraglich garantierten Zeiten verdeutlichen, dass uns die Zufriedenheit unserer Kunden sehr am Herzen liegt. Schließlich wollen wir, dass sie möglichst störungsfrei arbeiten können.

Das Qualitätsmanagements-Zertifikat gibt es optional dazu

Falls Sie darüber hinaus Ihre Kanzlei-Organisation mithilfe eines auf die Bedürfnisse von Anwaltskanzleien abgestimmten Qualitätsmanagements optimieren und sich das vom TÜV zertifizieren lassen wollen, ermöglichen wir das ebenfalls im Rahmen von Advozon Kanzlei-IT für eine monatliche Grundgebühr von 120 Euro. Unterstützt werden Sie hierbei von unserem Kooperationspartner advozon Kanzlei Konzept, der schon mehr als 100 Anwaltskanzleien erfolgreich zertifizieren lassen konnte.

Falls Sie mehr wissen wollen zu Advozon Kanzlei-IT, dem Rechenzentrum für Anwälte, empfehlen wir die Lektüre folgender Beiträge:

Hülskötter & Partner sorgt für die sorgenfreie Kanzlei-IT

Video: Cliff Simon von netclusive über Advozon Kanzlei-IT

Das können Anwälte vom Rechenzentrum für Juristen erwarten

Warum Advozon Kanzlei-IT komfortabel und sicher ist

Advoware goes Rechenzentrum – und was unsere Kunden davon haben

Advozon Kanzlei-IT: Zwei Pakete, ein Rundum-Schutz

Interview: “Thin Client Computer sind eine echte Alternative.”

Interview: „Mit Tutanota ist die Verschlüsselung von E-Mails ganz einfach.“

Was Datensicherung mit Datensicherheit und Datenschutz zu tun hat

 

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Wie ERV & beA die anwaltliche Kommunikation verändern – Teil 1 [Upd]

Falls Sie Fragen zu ERV und beA haben und wissen möchten, wie wir Ihnen helfen können, Ihre eigene Anwaltskanzlei dafür fit zu machen, dürfen Sie sehr gerne mit uns Kontakt aufnehmen. Entweder telefonisch (025 73 – 93 930) oder per E-Mail an team@huelskoetter.info. Wir freuen uns auf Sie!

ERV und beA sollen digitale Dokumente rechtssicher machenMit Beginn des kommenden Jahres, also am 1. Januar 2016, sind Rechtsanwälte und -anwältinnen dazu verpflichtet, mit Prozessbeteiligten auf elektronischem Wege zu kommunizieren.

Das bedeutet vor allem eins: Sämtliche Prozesse innerhalb einer Kanzlei, auf die das zugehörige Gesetz zutrifft, sollten vollständig digitalisiert werden.

Da dies mit erheblichen Anpassungen verbunden sein wird, berichten wir in diesem Zweiteiler (hier geht es zu Teil 2) über die Vorzüge des ERV (Elektronischer Rechtsverkehr) und des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA). Wir stellen den geplanten Zeitablauf dar, nennen die Vorzüge beider Verfahren, vergleichen ERV mit dem derzeit verfügbaren EGVP und zeigen, wie wir unsere Kunden mithilfe von Advoware beim Umstieg auf den ERV und das beA unterstützen.

Der ERV wird bis 2022 die anwaltliche Kommunikation digitalisieren

Das entsprechende Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten wurde am 16. Oktober 2013 verabschiedet. Damit soll der gesamte Schriftverkehr zwischen Anwälten, Mandanten  und juristischen Behörden auf elektronischem Weg erfolgen.

Um dies zu ermöglichen, ist die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) verpflichtet, bis zum 1.1.2016 für jeden Anwalt und jede Anwältin ein eigenes, elektronisches Anwaltspostfach einzurichten. Auf diesem Weg wird zunächst die rechtlich wirksame Kommunikation zwischen Anwälten und Behörden/Gerichten mithilfe eines sicheren Zugangsverfahrens elektronisch erfolgen. Das soll den Austausch von Akten und anderen Schriftstück deutlich erleichtern.

In einem zweiten Schritt ist ab dem 1. Januar 2018 der wechselseitige Austausch von digitalen Akten ohne elektronische Signatur zwischen Anwälten und Gerichten laut ZPO und anderen Verfahrensverordnungen mithilfe des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) vorgesehen.

Es ist damit zu rechnen, dass einige Bundesländer bereist ab 2020 daraus eine Verpflichtung ableiten werden. So kann davon ausgegangen werden, dass Länder wie Brandenburg, Sachsen und Hessen den ERV als erste realisieren werden, da in diesen Bundesländern bereits heute das EGVP (Elektronisches Gerichts- und Verwaltungsfach) vollständig umgesetzt wurde.

Am 1. Januar 2022 wird dann eine Jahrhunderte lange Ära zu Ende gehen: An diesem Tag werden nur noch digitale Akten an Gerichten und anderen Behörden erlaubt sein. Papierakten sind von diesem Tag an Geschichte, was den Austausch von Schriftstücken erheblich vereinfachen und beschleunigen wird. Damit werden Dokumente und Akten in digitaler Form ausschließlich über das beA zwischen Anwälten, Behörden und Gerichten ausgetauscht – und das vollkommen rechtssicher und mit den höchsten Sicherheitsstandards.

Anwendbarkeit und abhörsichere Mechanismen

Der Elektronische Rechtsverkehr (ERV) wird sich zunächst auf die Zivil-, Familien-, Arbeits-, Sozial- und  Verwaltungsgerichte sowie auf die Freiwillige Gerichtsbarkeit beschränken. Ausgenommen sind im ersten Schritt aufgrund ihrer besonderen Stellung und ihrer hochsensiblen Daten die Verfassungs- und Strafgerichte. Diese werden allerdings mit Verzögerung auf den ERV umgestellt.

Für die notwendige Sicherheit im Rahmen des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) sind zunächst zwei voneinander unabhängige Verfahren vorgesehen, die sicherstellen sollen, dass ausschließlich der jeweilige Anwalt Zugriff auf das beA hat. Im Gespräch ist eine Kombination aus Benutzername/Kennwort und einer weiteren Maßnahme, die beispielsweise eine Signaturkarte darstellen kann.

Advoware wird für den ERV und das beA rechtzeitig vorbereitet sein

Noch stehen nicht die passenden Schnittstellen für das besondere elektronische Anwaltspostfach seitens der BRAK zur Verfügung, allerdings sind sich die Advoweb und Hülskötter & Partner einig darüber, dass Advoware und ERV/beA perfekt aufeinander abgestimmt sein müssen. Damit Sie künftig Ihre digitalen Dokumente an Gerichte, Mandanten und Behörden abhörsicher und datenkonform übermitteln können.

Update 3.6.15: Zwar liegen der Advoweb die Spezifikationen der beA-Schnittstelle mittlerweile vor, allerdings steht den Advoware-Entwicklern noch keine passende Infrastruktur für das Testen des kompletten Workflows zur Verfügung. Dies ist frühestens für Ende Juni geplant.

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Interview: “Hier lernt man ständig Neues dazu und bildet sich weiter.”

Mit Carina Schulze Dalhoff hat Hülskötter & Partner eine erfahrene Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte engagiert, die obendrein zertifizierte Insolvenzassisstentin ist. Sie ist für den Support bei Hülskötter & Partner zuständig, was uns auf jeden Fall ein Interview mit ihr wert ist.

Während der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung hat sich Carina im näheren Umfeld zu ihrem Wohnort nach einem passenden Arbeitgeber Ausschau gehalten. Dabei stieß sie auf Hülskötter & Partner und hat sich dort initiativ per E-Mail beworben, was recht kurzfristig in einer Einladung zum Vorstellungsgespräch mit Gerhard Hülskötter mündete.

Daraus resultierte ihr neuer Job, der sich im Bereich Support und Advozon Onlineakademie ansiedelt, wo Carina später als Dozentin aktiv werden soll. Darüber hinaus ist geplant, sie für Vor-Ort-Schulungen bei Anwaltskanzleien einzusetzen.

Carina war von Anfang sehr angetan vom Unternehmen Hülskötter & Partner und dessen gewachsenen Strukturen. Aber auch die Bereitschaft, sich laufend den Veränderungen des Marktes anzupassen, hat ihr sehr gefallen. Dabei reizte sie vor allem die Aussicht, immer wieder neue Dinge lernen zu können:

Das klang alles sehr interessant, was Herr Gerhard Hülskötter zu erzählen hatte. Der Willen, sich immer wieder auf Neues einzustellen, gepaart mit der Bereitschaft, seine Mitarbeiter daran teilhaben zu lassen, hat mich sehr angesprochen.

Aber auch die wiederkehrenden Schulungen und Weiterbildungen bei Hülskötter & Partner findet sie ganz toll. “Hier lernt man nie aus und wird immer wieder mit neuen Projekten und Aufgaben betraut. Das gefällt mir sehr.”

Ihre Tätigkeit innerhalb des Supports empfindet Carina als laufende Herausforderung, die ihr einiges abverlangt. Dazu zählt vor allem, stets auf dem neuesten technischen Stand zu sein, um den Kunden von Hülskötter & Partner bestmöglich helfen zu können. Dies erleben gerade alle Mitarbeiter des Supports hautnah, schließlich ist der Umstieg von Advoware 3 auf Advoware 4 mit diversen Herausforderungen verbunden.

Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit den Kollegen und Kolleginnen aus dem Support und der Technik, aber auch mit den Entwicklern der Advoweb GmbH unerlässlich.

Schön ist wirklich die Möglichkeit, mit den Software-Entwicklern von Advoware direkt reden zu können, falls wir einmal nicht weiter wissen sollten. Das hilft uns und unseren Kunden sehr.

Apropos Advoware 4: Dazu bekommen sie und ihre Kollegen im Support überwiegend positives Feedback, was sich sehr gut mit den Erfahrungen während der Vorab-Testphase deckt, die mit ausgewählten Anwälten und Kanzleien durchgeführt wurde. Für einen Überblick aller neuen und verbesserten Funktionen empfiehlt Carina das Studium des umfangreichen PDF-Formularsoder dieses Blogs mit seinen zahlreichen Infos zu Advoware 4.

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Interview: “Vor allem die Jobvielfalt hat mich sehr angesprochen.”

Erst kürzlich durfte ich ein Interview mit einer ganz neuen Kollegin bei Hülskötter & Partner führen, die seit heute genau einen Monat in Nordwalde arbeitet. Darin erfahre ich von Dilan Durmus, warum sie bei Hülskötter & Partner arbeitet, was sie dort genau macht und worauf sie sich am meisten freut.

Gelernt hat Dilan wie viele andere bei Hülskötter & Partner den Beruf der Rechtsanwaltsfachangestellten, was ihr bei der geplanten Ausübung ihres neuen Jobs natürlich sehr hilft. Denn sie wird bei Hülskötter & Partner vorwiegend für die Auftragsbearbeitung zuständig sein.

Hierfür durchläuft Dilan gerade eine umfassende Schulung, die ihr vor allem Advoware 3 und Advoware 4 nahe bringen sollen, aber auch die anderen Produkte und Lösungen aus Nordwalde wird Dilan im Laufe der Zeit kennenlernen. Das ist für sie zwar alles noch recht neu, da sie während ihrer Ausbildung mit keiner Kanzleisoftware gearbeitet hat. Was für sie aber keine größere Herausforderung darstellt, wie sie selber sagt, da speziell Advoware sehr selbsterklärend ist.

Auf Hülskötter & Partner ist Dilan während ihrer Arbeitssuche via Arbeitsagentur aufmerksam geworden. Da war ihr erster Schritt das Aufsuchen der Webseite von Hülskötter & Partner. Was sie dort gesehen und gelesen hat, gefiel ihr so gut, dass sie sich sofort beworben hat.

Mich hat vor allem die Vielfältigkeit der ausgeschriebenen Stelle angesprochen. Aber auch die Infos und Videos auf der Homepage fand ich sehr gelungen, sodass ziemlich schnell feststand: Ja, da möchte ich hin.

Danach ging es mal wieder wie immer alles sehr schnell: Vom ersten Telefonat mit der Geschäftsleitung bis zum unterzeichneten Vertrag verging zirka eine Woche. Doch Dilan wusste schon vorher, dass es mit Hülskötter & Partner gut passt:

Ich wusste sofort, dass ich da auf ein tolles Team treffe, das aus netten, freundlichen und hilfsbereiten Kollegen und Kolleginnen besteht. Das war während meines Vorstellungstermins so, und setzte sich am ersten Arbeitstag nahtlos fort.

Und bestimmte Ziele hat sich Dilan auch bereits gesetzt:

Nach meiner Ausbildung bei Hülskötter & Partner möchte ich natürlich selbstständig den Bereich der Auftragsabwicklung übernehmen, und das sehr erfolgreich.

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Interview: „Bei Hülskötter & Partner gibt es viele spannende Themen.“

Marcel Wehldreyer von Hülskötter & PartnerSeit Anfang des Jahres ist es in den Büroräumen von Hülskötter & Partner ein wenig voller. Der Grund hierfür sind neue Kollegen und Kolleginnen, die Gerhard Hülskötter und das gesamte Team mit ihren Kompetenzen und ihrem Wissen verstärken sollen. Schließlich gibt es dank neuer Produkte und Kanzleilösungen wie Advozon Kanzlei-IT, Advozon Tutanota und Co. eine Menge zu tun.

Mit einem dieser neuen Mitarbeiter konnte ich ein entspanntes Telefonat führen, in dem er mir ein wenig über sich selbst erzählt hat und auch darüber redete, warum er für Hülskötter & Partner arbeitet und was er so alles vor hat.

Für seine 21 Jahre hat Marcel Wehldreyer bereits einen klaren Plan vor Augen: „Ich will hier erst mal ankommen und mein Wissen als frisch absolvierter Fachinformatiker Systemintegration bestmöglich bei Hülskötter & Partner einbringen. Mittel- bis langfristig interessiert mich der Vertrieb und das Projektmanagement sehr. Und wer weiß, vielleicht verspüre ich eines Tages auch den Wunsch, das Ganze mithilfe eines Studiums abzurunden.“

Zunächst einmal wird Marcel das Support-Team verstärken und sein Know-how zu den Themen Server-Virtualisierung, Citrix-Umgebungen und Co. zur Verfügung zu stellen. Besonders bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang sein Abschlussprojekt, das er im Rahmen seiner Ausbildung verfasst und in die Praxis umgesetzt hat.

Thema: Wie können sich Terminal-Anwender mit einem Single Sign-on an einem virtualisierten Server anmelden, anstatt dies über mehrere Schritte erledigen zu müssen, wie das vor Marcels Arbeit der Fall war. „Mit meiner Hilfe melden sich sämtliche Mitarbeiter nur noch beim Windows-Start an und werden dann automatisch für weitere Dienste freigeschaltet, und das vollkommen authentifiziert“.

“Ich fühlte mich bei Hülskötter & Partner von Anfang an wohl.”

Das kam nicht nur bei seiner Ausbildungsstätte und der IHK gut an, die die Arbeit mit einer sehr guten Note bedachten, sondern auch bei Hülskötter & Partner. Denn zwei Stunden nach seiner mündlichen Prüfung, hatte Marcel sein Vorstellungsgespräch bei Hülskötter & Partner, was einen Tag später in der Zusage seitens Gerhard Hülskötter mündete. „Ich fühlte mich hier von Anfang sehr wohl und habe rund drei Stunden in Nordwalde verbracht. Wir haben uns über zahlreiche Themen ausgetauscht und ich wusste gleich: Ja, das passt.“, beschreibt Marcel seinen ersten Termin bei Hülskötter & Partner.

Zu seinen Schwerpunkten gehört der Support im Allgemeinen, wobei Marcel künftig mit dem Thema Advozon Kanzlei-IT  betraut werden soll. Zudem interessieren ihn weitere IT-Services von Hülskötter & Partner, wie er selbst sagt: „Ich finde Mindtime Backup sehr spannend, das wir ja als Advozon Datensicherung anbieten. Aber auch das Thema Datensicherheit samt Anti-Virenschutz liegt mir sehr am Herzen.“

“Advozon Tutanota ist ein ‘heißes’ Thema!”

Darüber hinaus schätzt er Advozon Tutanota als „sehr heiß“ ein, wie er selbst sagt, weiß aber auch, dass er sich nicht zuviel vornehmen sollte für den Anfang. Denn wenn er etwas macht, soll das „immer Hand und Fuß“ haben. Das Potential der hochverschlüsselten E-Mails mithilfe der Tutao-basierten Lösung hat er aber bereits erkannt, sodass er sich durchaus vorstellen kann, auch in dieser Richtung mehr machen zu wollen.

Eine Erklärung für seine Anstellung bei Hülskötter & Partner hat er auch parat: „Mich hat die Stellenausschreibung direkt angesprochen, weil sie Berufseinsteiger adressierte, vielfältige Aufgaben aufzeigte und insgesamt eine echte Perspektive bot. Zudem machte die Firma von Anfang an einen sympathischen Eindruck auf mich, was sich ja gleich beim ersten Treffen bestätigt hat.“

Angekommen fühlt sich Marcel bei Hülskötter & Partner auch schon, der die Stimmung innerhalb des Teams als sehr gut beschreibt. Und über die positiven Rückmeldungen seitens der Kollegen und Kolleginnen freut er sich sehr: „Alle haben mich gut aufgenommen, mögen meine Arbeit und die Geschäftsleitung hat sich auch schon lobend geäußert. So gesehen ist alles perfekt hier.“

Na dann wünschen wir Marcel viel Spaß und viel Erfolg bei Hülskötter & Partner!

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Unsere Webinare helfen beim richtigen Umgang mit Advoware

Advozon OnlineakademieSieht man sich das Advoware-Vertragswerk einmal genauer an, fallen zwei Absätze auf: Paragraf 6 und Paragraf 7. Beide beziehen sich auf die Support-Leistungen, die Hülskötter & Partner seinen Kunden vertraglich zusichert. Einerseits.

Anderseits wird in beiden Absätzen auch geregelt, welche Bedingungen Advoware-Anwender mit der Unterschrift des Lizenzvertrags akzeptieren. Und genau davon soll heute die Rede sein.

So wird in Paragraf 6 nachdrücklich darauf hingewiesen, dass für die Einführung und Nutzung von Advoware hierfür spezielle Schulungen erforderlich sind, die Hülskötter & Partner seinen Kunden innerhalb der Advozon Onlineakademie zuteil werden lässt. Die gute Nachricht: Diese sogenannten Webinare sind für Advoware-Kunden von Hülskötter & Partner kostenfrei zu besuchen, und das seit der Umstellung von Live- auf On-Demand-Onlineseminare jederzeit.

On-Demand-Webinare schulen den richtigen Umgang mit Advoware

Das bedeutet, dass wir davon ausgehen, dass jeder Advoware-Anwender die Funktionen der Kanzleisoftware kennt, indem er oder sie die zur Verfügung stehenden Webinare mindestens einmal besucht hat. Denn nur so können wir sicherstellen, dass der richtige Umgang mit Advoware gewährleistet werden kann.

Denn wir wollen unsere Kunden vollumfänglich in die Lage versetzen, Advoware bestmöglich mit all seinen nützlichen Funktionen einsetzen zu können. Hierfür investieren wir viel Zeit und Aufwand in die Advozon Onlineakademie, in der Sie sämtliche Advoware-Inhalte in Videoform vorfinden.

Falls Sie also mit der Handhabung von Advoware noch nicht ganz vertraut sind, legen wir Ihnen den Besuch des passenden Webinars ans Herz. Dort finden Sie all die Antworten auf Ihre Fragen. Und falls das einmal nicht gelingen sollte, dürfen Sie uns selbstverständlich anrufen.

Unser Support hilft immer dann, wenn Sie partout nicht weiterkommen

Allerdings, und das ist die Quintessenz dieses Blogbeitrags, können unsere Support-MitarbeiterInnen nicht jede einzelne Frage zu Advoware beantworten. Denn würden sie das tun, fehlte ihnen schlichtweg die Zeit, all diejenigen Anfragen zeitnah zu beantworten, bei denen ein Kunde auch unter Zuhilfenahme des Handbuchs oder Webinars nicht weiterkommt. Und dass wir diesen Anwendern bevorzugt helfen wollen, sollte selbstverständlich sein.

Daher sei an dieser Stelle noch auf den Paragrafen 7 des Advoware-Lizenzvertrags hingewiesen. Darin heißt es explizit:

Nicht supportet werden Fragen, die auf fehlendes Wissen oder mangelndem Verständnis von Zusammenhängen beruhen, das typischerweise bei Schulungen vermittelt wird.

Nutzen Sie unsere Webinare für den richtigen Umgang mit Advoware

Daher möchten wir Sie herzlich dazu einladen, unsere Advozon Onlineakademie zu konsultieren, wann immer Sie das Gefühl haben, Advoware noch nicht vollständig nutzen zu können. Und falls Sie einmal mehr zu Advoware wissen wollen, was sich mithilfe unserer Webinare nicht abbilden lässt, dürfen Sie uns gerne anrufen, um mit uns einen individuellen Schulungstermin zu vereinbaren. Wir freuen uns auf Sie!

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Interview: “Advoware 4 umfasst viele neue, nützliche Funktionen”

Uwe van der Horst von der Advoweb GmbHSeit Samstag, den 7. Februar 2015 steht die lang erwartete und von vielen Anwendern herbeigesehnte vierte Generation der Kanzleisoftware Advoware zum kostenfreien Download bereit. Damit lässt sich jede der bisherigen Advoware-Versionen aktualisieren.

Die gut 390 Megabyte sind randvoll mit zahlreichen neuen und verbesserten Funktionen, von denen wir auf dem Advoblog schon die wichtigsten vorgestellt haben. Allerdings wollten wir es noch ein wenig genauer wissen und haben das nachfolgende Interview mit Uwe van der Horst geführt. Herr van der Horst ist der Chef der Entwicklungsabteilung bei der Advoweb GmbH und damit maßgeblich verantwortlich für Advoware 4.

Herr van der Horst, welche neuen und verbesserten Funktionen von Advoware sind besonders bemerkenswert?

Uwe van der Horst: Advoware 4 enthält sehr viele Programmerweiterungen. So umfasst allein die Dokumentation der neuen Funktionen mehr als 80 Seiten. Besonders bemerkenswert sind dabei zahlreiche Funktionen, von denen ich die wichtigsten nennen möchte.

Dazu zählt beispielsweise die neue Volltextsuche der Aktengeschichte, die auf der Microsoft-Technik Windows Search basiert, die unsere Kunden von neueren Windows-Versionen kennen. Die Vorteile liegen vor allem in der extrem hohen Geschwindigkeit, mit der Suchergebnisse möglich sind, aber auch in der guten Netzwerkunterstützung. Windows Search ist in Advoware nicht nur vollständig eingebettet, sondern wurde zudem erweitert: Unser Kunden können alternativ nach Inhalten der Datenbank (z.B. nach Bemerkungen), nach Dateiinhalten oder -namen suchen, und zwar mit oder ohne Aktenbezug.

Aber auch Netzwerkfreigaben können durchsucht werden. Stellen Sie sich vor, Sie halten nach einem Schriftsatz Ausschau, einer E-Mail oder einem anderen Dokument, und können sich nicht mehr an den jeweiligen Vorgang oder die Akte erinnern. Sie wissen aber noch ungefähr das Datum, an dem es verfasst wurde, oder können sich an einen Namen des Beteiligten erinnern oder an ein Wort, das in dem Dokument mit hoher Sicherheit vorkommt. Mit unserer optimieren Volltextsuche finden Sie das gesuchte Dokument ganz bestimmt.

Auch praktisch: Kunden, die den Oracle Viewer lizensiert haben, können diesen auf einen zweiten Monitor auslagern. Damit kann man auf dem ersten Monitor die Suchergebnisse der Volltextsuche in einer Tabelle anklicken und kann sich auf dem zweiten Monitor sofort die Inhalt anzeigen lassen.

Ein weiteres Highlight von Advoware 4 ist die neue Aufgabenleiste, die alle termingebundenen Einträge auf einen Blick anzeigt. Das sind zum Beispiel Termine, Aufgaben, Diktate, Wiedervorlagen oder Fristen. Aber auch Anrufe in Abwesenheit (hierfür ist das Zusatzmodul Advoware Telefonie erforderlich), interne Nachrichten und Einträge aus der Eingangspost werden dort aufgeführt. Damit müssen sich unsere Kunden zu Beginn eines Arbeitstages nicht mehr die aktuellen Aufgaben aus einzelnen Programmteilen zusammensuchen, sondern nur noch das Programm starten.

Stark ausgebaut haben wir aber auch die Aktengeschichte, die nunmehr eigene Ansichten für frei definierbare Kategorien bietet, zum Beispiel für die Korrespondenz mit Mandanten, Gerichten oder Versicherungen. Ein mögliches Anwendungsszenario ist der Offline-Export der Einträge aus der Aktengeschichte auf Smartphones oder Tablets ermöglicht. Damit lassen benötigte Dokumente auf ein mobiles Gerät kopieren und bei Gericht verwenden. Besonders wichtige Einträge können optisch hervorgehoben werden.

Dokumente können mit Advoware 4 einfacher als bisher versioniert werden. Damit bietet Advoware 4 mit der Basisversion in Kombination mit der Volltextsuche viele Funktionen eines Datenbankmanagementsystems, die in vergleichbaren Kanzleianwendungen gar nicht oder nur gegen Aufpreis vorhanden sind. Und mit dem neuen, separaten Prozessregister, der Beteiligteninfo der Ausgangspost und der ZTR-Schnittstelle gibt es auch völlig neue Module.

Mit einem weiteren und sehr mächtigen Hilfsprogramm lassen sich komplette Akten von einem Datenpool in einen anderen Datenpool kopieren. Mithilfe dieser Option kann zum Beispiel ein Anwalt, der in seiner eigenen Datenbank arbeitet, bestimmte Akten an einen anderen Anwalt übergeben, der ebenfalls Advoware einsetzt. Ausgewählte Akten lassen sich aber auch exportieren, um diese zu Hause in einen lokalen “Home-Office”-Datenpool einzulesen und dort zu bearbeiten, ohne mit dem Kanzleiserver verbunden zu sein. Denkbar ist auch die dauerhafte Auslagerung abgelegter Akte in einen separaten Datenpool. Die Arbeit mit aktiven Akten wird dadurch merklich  beschleunigt und der Zugriff auf abgelegte Akten bleibt weiterhin möglich.

Vor dem Hintergrund des zunehmenden Konkurrenzdrucks wird serviceorientiertes Kundenmanagement immer wichtiger. Daher werden mandantenbezogene Informationen in Advoware 4 intelligenter dargestellt. So liefert das neue Modul Beteiligteninfo als Ergänzung zu den personenbezogenen Sichten auf Termine und Wiedervorlagen alle Beziehungen zu Akten und Kontaktadressen einer Person und zeigt auf einen Blick alle bisherigen Aktionen einschließlich der vorhandenen Korrespondenz. Damit sind unsere Kunden auch bei überraschenden Anrufen stets auf der Höhe des aktuellen Geschehens.

Und schließlich haben wir die Ergonomie von Advoware 4 deutlich verbessert. So lassen sich beispielsweise sämtliche Schriftgrößen und andere sichtbare Elemente individuell anpassen, und zwar unabhängig von den Windows-Einstellungen. Darüber hinaus kann jeder Benutzer durch neue andockbare und automatisch ausblendbare Elemente Advoware noch besser selbst gestalten.

Als Beispiel sei der aus Advoware 3 bekannte Explorerbaum genannt. Dieser kann wie die Taskleiste in Windows so eingestellt werden, dass er automatisch nur dann eingeblendet wird, wenn man mit der Maus an den äußersten Rand geht. Auch Benutzer mit kleineren Bildschirmen haben somit ausreichend Platz für die wesentlichen Programminhalte und müssen nicht ständig scrollen. Viele Elemente lassen sich zudem auf einen zweiten Monitor auslagern. Dort kann ein Dokument im stark verbesserten Viewer permanent geöffnet bleiben – selbst wenn der Anwender auf dem ersten Monitor in andere Programmteile wechselt.

Kommt wie angekündigt ein eigener E-Mail-Client in Advoware 4?

Ja, der angekündigte E-Mail Client kommt. Wir starten am 16. Februar 2015 eine Pilotphase mit ausgewählten Kanzleien, die mit uns eng zusammenarbeiten. Bereits die erste Version wird sowohl die Protokolle POP3 und IMAP als auch alle gängigen Verschlüsselungsarten (TLS/SSL, STARTTLS) unterstützen. Für das schnellere Erstellen von E-Mail-Nachrichten wird Advoware 4 nicht nur die aus Outlook bekannten Grußformeln (“Signaturen”), sondern E-Mail-Vorlagen mit Platzhaltern zur Verfügung stellen. Eingerichtet werden können sowohl private als auch kanzleibezogene Konten.

Wie ist das Feedback der Release Candidate-Kanzleien insgesamt ausgefallen?

Wie Sie dem neuen Advoware 4-Forum entnehmen können, war das Feedback überwiegend sehr positiv. Neben den angemeldeten Teilnehmern am Release Candidate haben sich seit Dezember ca. 200 weitere Kanzleien die neue Version heruntergeladen.

Was kann man von Advoware künftig noch alles erwarten?

2015 steht ganz im Zeichen des Elektronischen Rechtsverkehrs. Die Kommunikation zwischen Justiz und Rechtsanwälten wird gemäß des Gesetzes zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten voraussichtlich ab 1.1.2016 über das besondere elektronische Anwaltspostfach erfolgen. Der bisherige EGVP-Client wird dann obsolet. Die neue Komponente entwickeln wir in Zusammenarbeit mit ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet des elektronischen Rechtsverkehrs, der procilon IT-Solutions GmbH.

Ein anderer Schwerpunkt liegt im Ausbau unserer Onlineakte. Wir haben sowohl in neue Entwicklungswerkzeuge als auch in Personal investiert, um optimale Lösungen für mobile Endgeräte zu entwickeln. Bereits in einigen Tagen wird es ein Update für unseren Smartphonekalender geben. Damit können vom Smartphone nicht nur Termine, sondern auch Aufgaben vom Kanzleiserver abgerufen und neu eingegeben werden. Anschließend folgt ein komplettes Relaunch unserer Onlineakte.

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Interview: “Wir konnten unser Qualitätsmanagement deutlich verbessern.”

Martin Löbbecke von Loebbecke, Gövert,Behler & PartnerAnfang 2003 fusionierten die Kanzleien Löbbecke/Büse sowie Gövert/Behler, woraus letztlich die Sozietät Löbbecke, Gövert, Behler und Partner entstand. Gemeinsam kümmern sich die angeschlossenen Anwälte um die Belange ihrer Mandanten, und das speziell in den Fachbereichen Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Versicherungsrecht, Wettbewerbsrecht und Zivilrecht. Im Fokus stehen hierbei Privatpersonen und mittelständische Unternehmen aus der heimischen und auswärtigen Wirtschaft.

Um die täglichen Arbeitsabläufe und die damit einhergehende Kanzleistrukturen zu verbessern, entschied man sich bei Löbbecke, Gövert, Büse und Partner für die ISO-Zertifizierung mithilfe von advozon Kanzlei Konzept. Anlässlich der erfolgreichen Prüfung durch den TÜV haben wir dieses Interview mit RA Löbbecke geführt, der uns freundlicherweise sieben Fragen beantwortete.

Herr Löbbecke, warum haben Sie sich seitens des TÜV zertifizieren lassen?

RA Löbbecke: Anlass der Zertifizierung war für uns der Wunsch einer uns freundlich gesonnenen Rechtsschutzversicherung, die ein zertifiziertes Anwaltsnetz aufbauen möchte. Das hat dazu geführt, dass wir uns mit dem Zertifizierungsmarkt und den zugrunde liegenden Verfahren im Einzelnen auseinandergesetzt haben. Dabei gelangten wir letztlich zu der Erkenntnis, dass die Zertifizierung und das damit verbundene Verfahren für uns einen erheblichen Qualitätsvorteil in den täglichen Abläufen bringen wird, sodass die Zertifizierung von uns nicht mehr als notwendiges Übel, sondern als grundsätzlich sinnvoll empfunden wurde.

Warum haben Sie sich für die advozon Kanzlei Konzept entschieden? 

Wir haben uns für die advozon Kanzlei Konzept entschieden wegen des günstigen Preis/Leistungsverhältnisses und der nach der Internetseite des Unternehmens und den geführten Telefonaten scheinbar völlig unkomplizierten Vorgehensweise. Wir hatten den Eindruck, einen kompetenten und zuverlässigen Partner gewonnen zu haben.

Hatten Sie wegen der vorbereitenden Maßnahmen größere Bedenken?

Selbstverständlich hatten wir größere Bedenken wegen der vorbereitenden Maßnahmen. Von Mandanten, befreundeten Unternehmen und Bekannten hatten wir wie viele andere schon die wildesten Geschichten über den Aufwand einer Zertifizierung gehört. Wir waren jedoch voller Hoffnung, dass die advozon Konzept die größten Hürden mit uns gemeinsam nehmen wird.

Wurden Ihre Erwartungen seitens der advozon Kanzlei Konzept erfüllt?

Unsere Erwartungen wurden seitens der advozon Kanzlei Konzept mehr als erfüllt. Der Ablauf der Vorgespräche, die zur Verfügung gestellten Unterlagen und die Begleitung in dem Prozess der Zertifizierung haben wir als äußerst angenehm, kompetent und zielführend empfunden.

Wie ist die Prüfung durch den TÜV verlaufen?

Die Prüfung durch den TÜV ist aus unserer Sicht schon deshalb äußerst erfreulich verlaufen, weil wir im ersten Prüfungslauf nicht zu den Kanzleien gehörten, die persönlich durch den TÜV aufgesucht und umfassend geprüft wurden. Dieser Vorlauf bietet uns die Möglichkeit, die sowieso bereits umgesetzten Prozesse und die auf Anregung der advozon Kanzlei Konzept ergänzend umgesetzten Prozesse in Ruhe durchzuarbeiten und Routine zu entwickeln. Heute sehen wir der künftigen Prüfung durch den TÜV vor Ort bei uns gelassen entgegen, da wir die Überzeugung gewonnen haben, bereits jetzt unser Qualitätsmanagement verbessert zu haben.

Werden Sie das TÜV-Siegel zu Marketingzwecken nutzen?

Selbstverständlich werden wir das TÜV-Siegel zu Marketingzwecken nutzen. Die Überarbeitung unserer Homepage ist bereits erfolgt. Eine Mandanteninfo ist ebenso geplant wie eine Info der Presse. Da wir allerdings auch ohne die Werbung mit der Zertifizierung heute bereits bestens ausgelastet sind, müssen wir diese Marketingmaßnahmen noch aus reinen Zeitgründen ein wenig nach hinten schieben.

Würden Sie die QM-Zertifizierung anderen Kollegen empfehlen?

Die QM-Zertifizierung werden wir sehr gerne anderen Kollegen empfehlen. Damit ist selbstverständlich auch die Empfehlung für die advozon Kanzlei Konzept ohne jede Einschränkung verbunden.

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Das leistet die Kanzleisoftware Advoware 4 im Detail – Teil 2

Advoware, die KanzleisoftwareIm ersten Teil des großen Advoware-4-Mehrteilers stand die neuen Benutzerführung im Vordergrund. In diesem zweiten Teil werden unter anderem neue Module näher beleuchtet, die Verbesserungen innerhalb der Aktengeschichte vorgestellt und die ausgeklügelte Volltextsuche beschrieben.

Neue Module in Advoware 4

Advoware 4 bietet drei neue Programmbausteine, die dabei helfen sollen, die Kanzleisoftware noch effizienter zu nutzen. Dabei handelt es sich um das Prozessregister, die Beteiligteninfo für die aktenübergreifende Ansicht einer Person und die Ausgangspost.

Das Prozessregister wurde bis einschließlich Advoware 3 über den Umweg der Datenbankabfragen aufgerufen. In Advoware 4 steht hierfür ein eigenes Modul zur Verfügung, das direkt über die Programmstartleiste oder innerhalb der Favoriten gestartet werden kann. Es kann mithilfe diverser Filter schneller nach Akten gesucht werden, aber auch die Suchfunktion „Mandant“ ist sehr nützlich. Damit lassen sich anhand von Namen oder Namenfragmenten zielgerichtet zugehörige Akten ermitteln. Zudem können bereits abgelegte Akten von der Suche ausgeschlossen oder in diese einbezogen werden.

Mithilfe der neuen Funktion Beteiligteninfo lassen sich mit geringem Aufwand alle Akten anzeigen, in denen ein bestimmter Aktenbeteiligter enthalten ist. Das ist zum Beispiel bei telefonischen Anfrage zu einem bestimmen Fall sehr nützlich.

Das neue Modul Ausgangspost stellt die Ausgangspost sehr übersichtlich dar. Das ist ein praktisches Werkzeug für Anwälte, die ihre Korrespondenz vor dem Versand mit geringem Aufwand freigeben wollen

Tipp: Sollten in der Ausgangspost keinerlei Dokumente/E-Mails erscheinen, muss möglicherweise die Winword-Schnittstelle (Advoware.dot) auf den neuesten Stand gebracht werden.

Bequemes Transferieren kompletter Datenbestände 

In Advoware 4 steht ein neues Hilfsprogramm zur Verfügung, mit dem sich einzelne Akten oder ganze Aktenpools schnell und komfortabel kopieren oder verschieben lassen. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn innerhalb einer Kanzlei mehrere Anwälte arbeiten, die ihre eigenen Aktenpools verwalten. Soll dann beispielsweise eine Akte von Anwalt A zu Anwalt B übertragen werden, geschieht diese innerhalb der Advoware-Installation per einfachem Kopierbefehl. Hierfür stehen die Funktionen „exportieren“, „importieren“ und „kopieren“ bereit. Dieses Hilfsprogramme ist aber auch dann nützlich, wenn zwei Anwälte eine gemeinsame Kanzlei gründen und ihre Datenbestände in einen gemeinsamen Aktenpool überführen wollen.

Neue, intelligente und schnelle Volltextsuche in Advoware 4

Mit der neuen Volltextsuche in Advoware 4 lassen sich Dokumente und Inhalte deutlich schneller als bisher auffinden. Hierfür kommt die Suchtechnik Windows Search zum Einsatz, die Microsoft in seinen aktuellen Betriebssystemen einsetzt. Suchanfragen erfolgen dabei sehr schnell, zudem kann in mehr als 200 verschiedenen Dokumenttypen wie PDF, Bildern, E-Mails und vielen mehr gesucht werden. Aber auch die netzwerkübergreifende Suche ist damit möglich. Advoware 4 geht noch einen Schritt weiter, indem sich bestimmte Dateiinhalten und Dateinamen mit und ohne Aktenbezug aufgespürt werden können.

Verbesserte Funktionen innerhalb der Aktengeschichte

Die Aktengeschichte von Advoware 4 bietet diverse Verbesserungen, die bei der Aktenverwaltung sehr nützlich sind. Dazu zählen unter anderem:

  • aktenübergreifende Aktengeschichte zu einem Mandanten oder zu anderen Beteiligten
  • mehrfache Speicherung von PDF-Notizen
  • Offline-Export von Dokumenten für eine bessere Übersichtlichkeit
  • Umwandlung von TIF-Dateien in PDF-Dokumente
  • Darstellung von Akten inklusive Ablagenummer

Verbesserte Benutzerverwaltung

Advoware 4 bietet eine verbesserte Benutzerverwaltung, mit deren Hilfe festgelegt werden kann, welche Anwender welche Inhalte sehen können. Das betrifft die Bereiche Buchhaltung, Honorar, Notariat, Inkasso/Forderungen, Zahlungsverkehr, Termine und Fristen.

Vereinfachte Erfassung von steuerpflichtigen Auslagen

Innerhalb des Moduls „Notar“ müssen dank der GNotKG-Funktion steuerpflichtige Auslagen nicht mehr einzeln erfasst werden, mit Advoware 4 wird das auf das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz erweitert. Damit stehen in einem Auslagenblatt diverse Auslagenarten automatisch zur Verfügung. Dabei müssen nur noch die Anzahlen bzw. tatsächlichen Kosten erfasst werden.

Verbesserunge des Moduls „Advovoice“

Das Sprachmodul „Advovoice“ unterstützt mit Advoware 4 den Barcode-Aufsatz einiger mobiler Diktiergeräte von Phillips und Grundig. Damit lassen sich Mandantendaten durch Scannen eines Barcodes mit einer aufgenommenen Datei verknüpfen, was den gesamten Workflow verbessert.

Zwangsvollstreckungsformular-Verordnung 

Durch die Zwangsvollstreckungsformular-Verordnung vom 23. August 2012, die am 16. Juni 2014 novelliert wurde, sind drei neue Formulare erforderlich, die in Advoware 4 zur Verfügung stehen:

  • Antrag auf Erlass einer richterlichen Durchsuchungsanordnung
  • Antrag auf Erlass eines Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses insbesondere wegen gewöhnlicher Geldforderungen
  • Antrag auf Erlass eines Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses wegen Unterhaltsforderungen.
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Interview: “Thin Client Computer sind eine echte Alternative.”

Nils Mewes von IGEL TechnologyIm Rahmen des brandneuen IT-Service „Advozon Kanzlei-IT, das Rechenzentrum für Juristen“ stellt sich für die ein oder andere Kanzlei zwangsläufig die Frage: „Hält meine vorhandene PC-Hardware den Anforderungen der Rechenzentrumslösung überhaupt Stand?“.

Um das herauszufinden, unterziehen die Technikexperten von Hülskötter & Partner sämtliche PCs einem ausführlichen Hardware-Check, der genau diese Frage beantworten soll.

Falls sich bei der Überprüfung herausstellt, dass die in der Kanzlei installierten Rechner nicht mehr den aktuellen Anforderungen genügen, ist der Austausch der PC-Hardware unumgänglich. Um diesen Wechsel finanziell in überschaubarem Rahmen zu halten, kooperiert Hülskötter & Partner seit kurzem mit dem Bremer Unternehmen IGEL Technology.

Kern der Zusammenarbeit ist das Bereitstellen sogenannter Thin Clients, die sich mit geringem Aufwand in der Kanzlei installieren lassen und die dank ihrer Architektur wie geschaffen für die Anbindung an das Rechenzentrum sind.

Advoblog wollte es genauer wissen und hat mit Nils Mewes von IGEL Technology dieses Interview geführt. Darin erläutert er, wie die Kooperation mit Hülskötter & Partner zustande gekommen ist, was diese Zusammenarbeit genau vorsieht und was die Kunden von Hülskötter & Partner davon haben.

Nils Mewes ist seit Oktober 2014 Partner Account Manager bei der IGEL Technology GmbH, für die er bereits seit Mitte 2006 tätig ist. In dieser Zeit zeichnete Mewes sich unter anderem für den Inside Sales und die Service-Administration verantwortlich.

Herr Mewes, wofür steht die Firma IGEL?

IGEL Technology ist der führende Hersteller von Thin Clients in Deutschland und seit 2006 Marktführer bei Linux-basierten Endgeräten. Thin Clients von IGEL gibt es bereits seit 1997, so dass wir auf eine langjährige Erfahrung in diesem Umfeld bauen können.

Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass IGEL Thin Clients ausschließlich in unserer Entwicklungsabteilung in Augsburg konzipiert und in der Bremer Hauptniederlassung zusammengebaut werden – das heißt nach Kundenanforderungen montiert. Zudem gehören wir zu den Herstellern, die ihre Geräte selber warten und reparieren. Ihre Kunden werden also stets mit einem lokalen Support-Mitarbeiter zu tun haben. Hierfür müssen sich die Kunden von Hülskötter & Partner einmalig bei uns registrieren, um in den Genuss unserer technischen Unterstützung zu kommen.

Wie kam die Kooperation mit H&P zustande?

Der erste Schritt in Richtung dieser Kooperation ging von Hülskötter & Partner aus, und zwar ganz klassisch auf dem telefonischen Weg. Kurz darauf haben wir Ihrem Unternehmen eine Handvoll Thin Clients zur Verfügung gestellt, damit Sie diese ausführlich und im Praxiseinsatz testen konnten. In dieser Zeit wurden die Geräte bereits im Rahmen der Rechenzentrum-Events als mögliche Lösung für Kanzleien präsentiert (Anmerkung Advoblog: Davon gibt es sogar ein Beweisfoto).

Damit stand relativ schnell fest: Hülskötter & Partner ist von unseren Thin Clients überzeugt und möchte diese als Hardware-Lösung seinen Rechenzentrumskunden zu speziellen Konditionen anbieten. Aber nicht nur die Hardware, sondern auch unsere Managementlösung IGEL Universal Management Suite hat Hülskötter & Partner sehr gefallen. Damit lassen sich nämlich sämtliche Thin Client-Rechner aus der Ferne administrieren, sprich neue Software aufspielen, mögliche Fehler beheben, und so fort. Für unsere Admin-Software spricht auch die Tatsache, dass sie ohne Aufpreis im Lieferumfang enthalten ist.

Was sieht der grundsätzliche Ablauf einer Thin-Client-Bestellung aus?

Grundsätzlich geht die Bestellung unserer Thin Clients wie folgt vonstatten: Der Kunde gibt per Fax einen oder mehrere Rechner bei Hülskötter & Partner in Auftrag, der an die Firma Möllers aus Altenberge übertragen wird. Diese leitet die Bestellung an den zuständigen Support-Partner weiter, der dafür sorgt, dass die Lieferung sach- und termingemäß beim Kunden ankommt. Die Lieferung selbst erfolgt im Namen der IGEL Technology GmbH.

Daneben garantieren wir auf unsere Geräte fünf Jahre Hardware-Garantie mit allen Vorteilen, die ich bereits erwähnt habe. Wir gewährleisten eine Reaktionszeit auf Anfragen von 24 Stunden, im Reparaturfall geben wir eine Bearbeitungszeit von 48 Stunden aus, natürlich ohne Transportzeiten. Die Lieferkosten teilen wir mit dem Kunden: Er kommt für die Anlieferung auf, wir kümmern uns um die Rücksendung.

Aus technischer Sicht handelt es sich bei den Geräten, die wir den Kunden von Hülskötter & Partner zur Verfügung stellen, um den IGEL UD5 Universal Desktop Thin Client, einem unserer leistungsstärksten Modelle für anspruchsvolle Anwender.

Besonders hervorzuheben ist neben der Rechenleistung  seine Flexibilität. Dazu gehören vor allem diverse Erweiterungsoptionen wie die PCI-Schnittstelle und der Smartcard-Reader. Aber auch die parallele Schnittstelle und der USB- sowie WLAN-Anschluss machen aus dem UD5 einen echten Allrounder. Praktisch und in manchen Fällen unverzichtbar sind aber auch die beiden Monitoranschlüsse, an denen zwei digitale Bildschirme betrieben werden können.

Und dank seines lüfterlosen Designs hört und sieht man den UD5 unter dem Tisch gar nicht. Damit bekommen die Kunden von Hülskötter & Partner einen Rechner, der mit den Aufgaben Schritt hält und höchsten Anforderungen genügt.

Warum sollten Kanzleien auf IGEL Thin Clients anstatt auf Standard-PCs setzen?

Hierfür gibt es zahlreiche Gründe. Dazu zählt auf jeden Fall die lange Garantiezeit von fünf Jahren auf die komplette Hardware, aber auch der lokale Support und Service sprechen für unsere Thin Clients.

Für den IT-Verantwortlichen ist das einfache Management ausschlaggebend, denn dank der IGEL Universal Management Suite kann er alle Thin Clients zentral verwalten und z.B. Software-Updates ganz einfach für alle Geräte gleichzeitig über das Netzwerk  einspielen.

Darüber hinaus möchte ich auch noch einmal auf den lüfterlosen Betrieb der Geräte hinweisen, der für viel Ruhe am Arbeitsplatz sorgt, aber auch die Wärmeentwicklung auf ein Minimum reduziert.

Erwähnenswert sind zudem die vierteljährlichen Software-Updates, die wir unseren und damit auch Ihren Kunden ohne weitere Kosten zur Verfügung stellen. Damit arbeiten Ihre Anwender stets auf Rechnern, die den aktuellen Anforderungen angepasst sind und damit ein Höchstmaß an Leistung und Komfort bieten.

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Das leistet die Kanzleisoftware Advoware 4 im Detail – Teil 1

Advoware, die KanzleisoftwareIn rund zwei Wochen ist es endlich soweit, dann steht das lang erwartete Advoware 4 unseren Kunden zur Verfügung. Wir haben auf dem Blog schon darüber berichtet, ohne dabei aber zu sehr ins Detail zu gehen.

Das holen wir mit diesem ersten Teil unserer Advoware-Trilogie nach. Dabei stehen vor allem die grafischen Verbesserungen und Neuheiten im Vordergrund.

Insgesamt sieht die Benutzeroberfläche moderner aus, indem die Bedienelemente vergrößert wurden, neue Designs wie „Office 2010“ implementiert wurden, Auswahllisten für Referate in „Langform“ angezeigt werden, bestimmte Farben in Tabellen einheitlich eingesetzt werden, Tabellen optimal an die Bildschirm angepasst werden und vieles mehr.

Hinzu kommt, dass Advoware 4 eine individuelle Oberflächengestaltung erlaubt. Dazu gehört unter anderem die Option, Fenster- und Schriftgrößen an den Monitor und die Sehgewohnheiten des Anwenders anzupassen. Aber auch die sogenannten „andockbaren“ Elemente sollen helfen, Advoware noch besser zu nutzen, vor allem auf Rechnern mit kleineren Bildschirmen.

Neue Bedienelemente verbessern  Advoware auf kleinen Monitoren

Hierfür haben die Entwickler der Advoweb auch neue Bedienelemente wie Programmstartleiste, die Aufgabenleiste und die Kommunikationsleiste integriert. Diese grafischen Elemente vereinfachen die Arbeit mit Advoware auf kleineren Bildschirmen, da diese nahezu an jeder Stelle platziert werden können. Darüber hinaus können sie automatisch ein- und ausgeblendet werden. Oder man lagert seltener benötigte Bedienelemente auf einen zweiten Monitor aus. Und kaum genutzte Elemente lassen sich dauerhaft ausblenden.

Mit der neu gestalteten Aufgabenleiste behält man nahezu alle termingebundenen Einträge aus Advoware im Blick. Dazu gehören unter anderem Termine, Aufgaben, Diktate, Wiedervorlagen, Fristen und Verfügungen. Aber auch Anrufe in Abwesenheit und interne Nachrichten erscheinen im Tagesplaner. Hierfür ist das Zusatzmodul Advoware Telefonie erforderlich.

Ebenfalls neue ist die Kommunikationsleiste, die in Advoware 4 die interne Nachrichtenleiste ersetzt. Im Gegensatz zu Advoware 3 können jetzt mehr als 25 Mitarbeiter am Kommunikationssystem angemeldet werden.

Verbesserte Favoriten, individuelle Tastenkombinationen und Grids

Die Favoriten bieten zwei neue Untersektionen: eine für sämtliche Akten und eine für wichtige Mandanten. Damit kann man die Akten innerhalb der neuen Programmstartleiste als Favoritenakten anlegen und diese mit einem einzigen Mausklick aufrufen.

Darüber hinaus bietet Advoware 4 die Option, individuelle Tastenkombinationen für Modulfenster und Optionen zu definieren, falls dafür keine existieren.

Zu den neuen Elementen der Benutzeroberfläche von Advoware 4 zählen auch sogenannte Grids, die eine neue Generation von Tabellen darstellen. Neben den optischen Vorzügen wie der Darstellung von Tabellenspalten in Form von Schaltflächen, Bildern, Hyperlinks, etc. bietet diese Tabellenform eine Vielzahl neuer Möglichkeiten zur Gestaltung der persönlichen Advoware-Oberfläche. Damit lassen sich Daten übersichtlicher und schneller gruppieren, sortieren, ausrichten, etc. Aber auch der Zugriff auf das Drucksystem von Windows geschieht mithilfe der Grids.

Mit “Toasts” behalten Sie Advoware noch besser im Blick

Ein weiteres neues grafisches Element von Advoware 4 nennt sich „Toast“. Darunter versteht man kleine Informationsfenster, die analog zu einer Brotscheibe aus dem Toaster am Bildschirm erscheinen. Damit werden die Benachrichtigungsfenster ersetzt.

Der große Vorteil dieser Toasts: Man kann nicht versehentlich hineinschreiben und sie bleiben so lange sichtbar, bis sie der Anwender ausblendet. Und wenn Advoware nicht im Vordergrund läuft, werden diese Benachrichtigungen auch eingeblendet. Damit lassen sich Anrufe per Mausklick annehmen, falls das Advoware-Modul Telefonie installiert ist.

Auch das Darstellen des Datums hat sich in Advoware 4 geändert. So lässt sich ein neues Datum mithilfe von Pfeiltasten schnell und intuitiv ändern. Zudem wird die Kalenderwoche links vor der jeweiligen Woche angezeigt.

Advoware 4 bietet aber auch ein neues Notizfenster, in dem man kleine Textblöcke beliebig formatieren kann. Damit ist das Einbinden von Bildern und Grafiken möglich. Schön daran ist auch die Möglichkeit, diese Textblöcke per Kopieren und Einfügen in vorhandene Textdokumente zu übernehmen. Die Notizen können zudem als PDF-Dokument einer Akte direkt zugeordnet werden.

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Interview: “Senken Sie mit uns Ihre Vermögensschadenshaftpflicht.”

Sascha Schwarz von Berschmidt & KollegenNicht erst seitdem bekannt ist, dass Versicherungsunternehmen mehr und mehr dazu übergehen, Mandanten bevorzugt an ISO-zertifizierte Anwälte und Anwaltskanzleien zu vermitteln, erlangt das Thema Zertifizierung eine eigene Bedeutung.

Aus diesem Grund ermöglicht es die advozon Kanzlei Konzept teilnehmenden Kanzleien, mithilfe einer Matrixzertifizierung in den Besitz eines TÜV-Zertifikats zu kommen.

Genau diesem Gedanken folgt die Kooperation zwischen Behrschmidt & Kollegen und Hülskötter & Partner. Diese sieht vor, dass das Maklerunternehmen aus Nürnberg dem Beratungs- und Vertriebsspezialisten für IT-Services aus Nordwalde deren zertifizierten Anwälten und Kanzleien eine besondere Rabattierung der Vermögensschadenhaftpflicht gewährt. Ermöglicht wird das aufgrund eines sehr lukrativen Rahmenvertrags, der zwischen Behrschmidt & Kollegen und der R&V Versicherung besteht.

Der Advoblog hat sich aus diesem Grund mit Sascha Schwarz von Behrschmidt & Kollegen über den aktuellen Stand der Zusammenarbeit unterhalten. Schwarz ist seit 2001 ausgebildeter Versicherungskaufmann, seit 2006 Versicherungsfachwirt und arbeitete bis 2008 bei der Victoria Versicherung AG mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung. Er ist seit 2010 bei der Behrschmidt & Kollegen Versicherungsmakler GmbH als COO aktiv. Schwarz studiert berufsbegleitend seit 2013 an der Hamburger Fernhochschule (HFH) Wirtschaftsrecht und wird diesen Studiengang voraussichtlich 2016 als Wirtschaftsjurist (LL.B.) abschließen.

Herr Schwarz, wofür steht die Firma Behrschmidt & Kollegen?

Sascha Schwarz: Wir sind ein Versicherungsmaklerunternehmen mit Sitz in Nürnberg mit zwei Schwerpunkten: Die Beratung von industriellen Firmen im Großraum Nürnberg und seit 2010 das Projekt jur.PROTECT, das sich mit dem Thema Vermögensschadenhaftpflicht beschäftigt. Obwohl es sich dabei um eine für Anwälte und Juristen verpflichtende Versicherung handelt, gibt es derzeit nur wenige Makler, die sich so intensiv wie wir mit dieser Disziplin beschäftigen. Und genau dort sehen wir unsere Fachkompetenz und unseren Mehrwert, und das bundesweit.

Wer oder was steckt hinter jur.PROTECT?

Hinter jur.PROTECT steckt der Ansatz, sich ganzheitlich um den Versicherungsschutz von Rechtsanwälten zu kümmern. Hierbei ist ein wesentlicher Bereich die Vermögensschadenhaftpflicht, für die wir mit der R&V Versicherung Sonderkonditionen vereinbart haben. Darüber hinaus kümmern wir uns um weitere versicherungstechnische Belange von Juristen. Ob Hausrat oder Brandschutz – wir wollen unsere Kunden ganzheitlich beraten und versichern. Dabei zählen Einzelanwälte genauso zu unseren Mandanten wie international aktive Anwaltskanzleien.

Wie kam die Koop mit Hülskötter & Partner zustande?

Angefangen hat diese auf der letztjährigen Hausmesse der APRAXA, mit denen sowohl wir als auch Hülskötter & Partner kooperieren. Auf dieser Veranstaltung kamen wir mit Herrn Gerhard Hülskötter ins Gespräch und haben recht schnell festgestellt, dass wir eine sehr kongruente Zielgruppe haben. Dabei entstand dann die Idee einer Zusammenarbeit, die in Verbindung mit der advozon Kanzlei Konzept und deren Matrixzertifizierung für Anwälte steht.

Was ist der wesentliche Gegenstand dieser Kooperation?

Ziel der Zusammenarbeit mit Hülskötter & Partner ist eine wesentliche Vergünstigung bei der Vermögensschadenhaftpflicht-Versicherung, die wir den Kunden von advozon Kanzlei Konzept anbieten können, wenn sich diese der Matrixzertifizierung anschließen. Davon profitieren dann alle: Die Kanzlei, die zertifiziert ist, das Versicherungsunternehmen, das zertifizierte Kanzleien bevorzugt und die Mandanten, die sich bei der Kanzlei sicher fühlen können. Umgekehrt erscheint uns vor allem das neue Produkte „Advozon Kanzlei-IT“ als eine sehr interessante Lösung, die wir unseren Mandanten wiederum empfehlen können. So profitieren wir und Hülskötter & Partner in verschiedene Richtungen.

Was tragen Sie zu der Kooperation bei?

Kunden von advozon Kanzlei Konzept können über unser Haus die Kosten der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung dauerhaft um etwa 30 bis 40 Prozent reduzieren, sofern die Kanzleiorganisation Kunde von advozon Kanzlei Konzept ist und erfolgreich beim TÜV zertifiziert wurde.

Was müssen Kunden tun, um über Sie versichert zu werden?

Zum einen müssen sie Kunde von advozon Kanzlei Konzept sein und zum anderen einen zweiseitigen Fragebogen ausfüllen, mit dessen Hilfe wir bestimmte Informationen abfragen. Dazu gehören Fragen nach den Beschäftigten der Kanzlei, um welche Versicherungssumme es sich handelt, und so fort. Sofern die Kanzlei im Bereich der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung mit unserem Haus zusammenarbeiten möchte, ist die Mandatierung im Rahmen eines Maklerauftrages notwendig, wodurch jedoch keine weiteren Kosten für die Kanzlei entstehen, denn –  wie marktüblich – werden die Courtagen des Versicherungsmaklers direkt durch den Versicherer vergütet. Weitere Voraussetzungen sind nicht erforderlich wie zum Beispiel die Begleichung eines regelmäßigen Mitgliedsbeitrag oder ähnlichem.

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