[Video] Anne Lachmund arbeitet digital und automatisiert mit advoware und ShakeSpeare

[Video] Anne Lachmund arbeitet digital und automatisiert mit advoware und ShakeSpeare

Anne Lachmund ist Rechtsanwältin aus Berlin und setzt von Anfang an auf eine äußerst digitale Arbeitsweise. Weil sie ganz bewusst auf ein eigenes Sekretariat verzichtet, damit sie vollkommen unabhängig arbeiten kann. Doch wie verwaltet sie dann ihre Mandantschaft und akquiriert neue Mandant:innen?

Nun, hierfür setzt sie konsequent auf zwei Tools, die sie bei ihrer Arbeit begleiten und unterstützen. Das ist die Kanzleisoftware advoware zum einen, und die Automatisierungslösung ShakeSpeare des werten Anselm Appel und seines Teams zum anderen. Denn diese Kombination ermöglicht vollautomatisierte Abläufe, die sich direkt in der Kanzleiorganisation sowie in neuen und zufriedenen Mandanten niederschlägt.

Warum sie das tut und was sie an dieser Kombi so schätzt, verrät sie in diesem Video.

Legal Tech Camp am 16.9.2020 in München

Legal Tech Camp am 16.9.2020 in München

Lernen Sie neue Möglichkeiten durch und mit Legal Tech kennen und verwirklichen Sie eigene Ideen

Am 16. September 2020 findet in den Münchner Räumen der 42DBS GmbH ein Legal Tech Camp statt. Auf diesem nicht ganz alltäglichen Event will die Entwicklerfirma hinter ShakeSpeare Software interessierte und neugierige Anwälte*innen und deren Mitarbeiter*innen die Chance gewähren sich mit dem Thema Legal Tech auseinanderzusetzen.
Sie interessieren sich für das Thema, konnten aber noch nicht so richtig etwas darunter vorstellen oder hatten keinen Kontakt zu den passenden Experten? Das könnte sich am 16.09.2020 ändern.

Erarbeiten Sie erste eigene Lösungsansätze für den Kanzleialltag aus dem Bereich Legal Tech.
Identifizieren Sie im Workshop eigene Potenziale und Stärken im Bereich Legal Tech.
Tauschen Sie sich mit Kollegen aus.

Weitere Informationen können Sie auch der offiziellen Einladung von Shakespeare entnehmen und die Anmeldung für das Legal Tech Camp erfolgt über die zugehörige Webseite. Wäre schön, Sie dort zu treffen. Mit dabei ist nämlich auch Hülskötter & Partner als Teilnehmer. Wir freuen uns Sie persönlich kennenzulernen.
Und falls Sie schon einmal sehen und hören möchten, was einer der führenden Köpfe hinter ShakeSpeare zu dem Event und zu der Software zu sagen hat, empfehlen wir das knapp dreieinhalb minütige Video, das wir mit Anselm Appel aufgezeichnet haben.

Unternehmensnachfolge geregelt: Jennifer Hülskötter neue Co-Geschäftsführerin bei Hülskötter & Partner

33 Jahre, das ist eine ziemlich lange Zeit, und genauso lange ist der Gründungsgesellschafter Gerhard Hülskötter bereits als Geschäftsführer im Unternehmen Hülskötter & Partner tätig. Da stellt sich zwangsläufig irgendwann einmal die Frage, wie die Nachfolgeregelung für ihn aussieht. Diese Frage wurde nun beantwortet.
Denn ab sofort gehört Jennifer Hülskötter, die Tochter von Gerhard Hülskötter, zur Geschäftsführung von Hülskötter & Partner. Was ein guter und konsequenter Schritt ist, schließlich ist sie mit den Unternehmensabläufen sehr gut vertraut, da sie schon eine ganze Weile als Gesellschafterin in die Firma integriert ist.
Zudem arbeitet Jennifer seit mittlerweile dreieinhalb Jahren in Nordwalde und ist als Tochter von Gerhard und Irmgard Hülskötter quasi mit dem Unternehmen groß geworden. Schon früh wurde sie auch in strategische Aspekte der Firma einbezogen. Das zusammen ließ die Nachfolgeregelung stets ein wenig näher rücken und logischer erscheinen. Daher freuen wir uns sehr, Jennifer in der Unternehmensleitung von Hülskötter & Partner begrüßen zu dürfen.

Qualitätsmanagement und Marketing als Schwerpunkte

In ihrer aktuellen Position zeichnet sich Jennifer für die Bereiche Qualitätsmanagement und Marketing verantwortlich. Daran wird sich erst einmal nichts ändern, wenngleich wohl die Ausrichtung ein wenig angepasst wird, da ihre Aufgaben mehr mit den geschäftsführenden Verantwortlichkeiten gekoppelt sein werden.

Legal Tech und Digitalisierung macht auch vor der Anwaltsbranche nicht halt

Und welche Schwerpunkte sieht Jennifer für die nächste Jahre auf Hülskötter & Partner zukommen? Nun, hier sieht sie vor allem die Bereiche Legal Tech und Digitalisierung auf die Anwaltsbranche und damit auch auf das eigene Unternehmen zukommen. Denn sieht man sich die digitalen Abläufe in vielen Kanzleien an, besteht hier nach wie vor ein großer Handlungsbedarf. Viele Kanzleien haben nach Sensibilisierung für das Thema Legal Tech immer noch viele Fragezeichen, wie man am besten Abläufe digitalisiert und Legal Tech sinnvoll in die eigene Kanzleipraxis integriert.
Genau an diesen Stellen möchte Jennifer unterstützend einwirken und Anwaltskanzleien künftig bei der Einführung von digitalen Prozessen helfen und diese mit dem gesamten Hülskötter Team „begleiten sowie mit Rat und und Tat zur Seite stehen“, wie sie selber sagt.
Aber sie sieht sich auch als Teil eines großen Teams, das für die Realisierung neuer, wichtiger Konzepte verantwortlich ist. Denn genau darin sieht Jennifer auch ein Stück Tradition, die tief verankert ist in der Firmengeschichte von Hülskötter & Partner: Kontinuität und Innovation. Denn das kennzeichnet die Kanzleiexperten aus Nordwalde seit vielen, vielen Jahren.
Und daran will sie sich künftig messen lassen. Hierfür möchte sie junge, frische Ideen in das Unternehmen Hülskötter & Partner einbringen. Schließlich kennzeichnet sie das selbst und ihre gesamte Generation aus, wie sie im Gespräch betont.

Das vollständige Interview mit Jennifer Hülskötter

Videoblog: "Das Notariatsmodul in advoware wird die digitale Transformation von Notaren unterstützen"

Videoblog: "Das Notariatsmodul in advoware wird die digitale Transformation von Notaren unterstützen"

Was leistet das neue Notariatsmodul in advoware? Was sagen Notariatskollegen dazu? Und was kann man davon noch alles erwarten? Diese Fragen hat mir RA und Notar Ronald Mayer auf der AdvoTec 2019 beantwortet.
Das komplett überarbeitete Notariatsmodul steht seit dem großen advoware-Update unseren Kunden zur Verfügung. Einer der Protagonisten der zahlreichen neuen und nützlichen Funktionen des advoware-Moduls ist Rechtsanwalt und Notar Ronald Mayer, mit dem wir schon darüber gesprochen haben. Damit stand er Pate für den ausführlichen Blogbeitrag zum neuen Notariatsmodul. Auf der AdvoTec 2019 hatten wir die Gelegenheit, mit ihm vor laufender Kamera darüber zu sprechen. Herausgekommen ist das weiter unten eingebettete Video.

Die wesentlichen Verbesserungen des Notariatsmoduls erleichtern die praktische Notarsarbeit

Grundsätzlich ist erst einmal festzuhalten, dass das neue Notariatsmodul mit ganz viel Nähe zur Notariatspraxis entstanden ist. Kein Wunder, schließlich arbeitet Herr Mayer auch als Notar. Daher gehört zu den wesentlichen Verbesserungen vor allem die Abfragen des Grundbuchs und diverser Register, was bisher via Internet erfolgte. Genau diese Abfragen lassen sich ab sofort in advoware einbinden, sodass die benötigten Daten fast von alleine in der Anwaltssoftware mit einem Klick zur Verfügung stehen. Dies geschieht übrigens vornehmlich automatisiert, also ohne die manuelle Zuhilfenahme des Notars oder seiner Mitarbeiter. Innerhalb Kanzlei von Ronald Mayer wird das Notariatsmodul bereits eingesetzt, und das laut eigener Aussage ziemlich gut, was eine enorme Arbeitserleichterung darstellt.

Erstes Feedback von Notaren: äußerst positiv

Für eine recht lange Zeit fristete das Notariatsmodul in advoware ein eher ruhiges Dasein, da es in der Jahrzehnte langen, unveränderten Notartradition funktionierte. Was dazu führte, dass die geübten und bekannten Abläufe und Möglichkeiten stets so belassen wurden.
Mit der vollständigen Überarbeitung ändert sich das gerade fundamental, da viele Kollegen von Ronald Mayer den Nutzwert der neuen Funktionen erkennen. Durch die stete Weiterentwicklung im Anwaltsbereich sind die hier neuen und bewährten technischen Möglichkeiten nunmehr auf das Notariat übertragen worden. Und das auch mithilfe von Herrn Mayer, der das Modul gerne vorführt und dabei regelmäßig in begeisterte Gesichter blickt. Das führt letztlich dazu, dass das Modul mehr und mehr genutzt wird. Das Feedback zeigt, dass der Praxisbezug des Moduls der richtige Weg ist, um Notare davon zu überzeugen.

Das Notariatsmodul von advoware wird künftig noch viel mehr leisten

Die erste Ausbaustufe des neuen Notariatsmoduls stellt laut Ronald Mayer die Grundlage für weitere geplante Funktionen dar. Dazu gehört beispielsweise die Möglichkeit, das Vollzugswesen für Notare zu automatisieren. Das funktioniert in Teilen auch schon und wird wohl Bestandteil des nächsten Updates sein. Hierfür stehen die notwendigen Informationen aus dem Grundbuch oder dem jeweiligen Register via advoware zur Verfügung. Damit lassen sich beispielsweise Abwicklungen im Immobilienbereich rechtssicher überwachen.
Langfristig soll das Modul „Notariat“ die digitale Transformation des Notaralltags vorantreiben. Dazu gehört beispielsweise die Digitalisierung der Urkundenrolle hin zu dem neuen, gesetzlich vorgeschriebenen Urkundenarchiv, was eine seit über 100 Jahren bestehenden Ablauf ändern wird. Darauf hat sich advoware bereits einstellt, sodass Notare dann deutlich schneller und komfortabler auf Informationen und Abläufe zugreifen können. Dieser Umstieg ist laut Ronald Mayer für das nächste Jahr geplant.

Das vollständige Interview mit Ronald Mayer

Videoblog: "Mit dem 'Rechenzentrum für Juristen' arbeiten Anwälte wie in der Cloud"

Mit dem Rechenzentrum für Juristen wollen wir unseren Kunden bei ihren täglichen IT-Arbeiten und -Abläufen maßgeblich helfen. Denn wer in das Rechenzentrum umzieht, der kümmert sich nicht mehr um lästige Virenscanner und advoware Updates oder Windowspatches und hat immer vollen Zugriff auf sämtliche Anwendungen und Daten des Kanzleiarbeitsplatzes von jedem Ort der Welt aus – solange Internet zur Verfügung steht.
Doch ranken immer noch zahlreiche Fragen und Unsicherheiten rund um dieses Thema. Denen sind wir gemeinsam mit unserem IT-Betriebsleiter Marco Reimann nachgegangen und haben schlüssige Antworten darauf gefunden.

Ist das Arbeiten im Rechenzentrum dasselbe wie das Arbeiten in der Cloud?

Ja, das ist eng miteinander verwandt, unser Service rund um das Rechenzentrum für Juristen geht aber über eine reine Cloudanwendung, wie zum Beispiel eine Kanzleisoftware in der Cloud, hinaus. Der Charme einer Cloudanwendung geht dabei aber nicht verloren, denn mit dem Arbeiten in der Cloud verbinden viele, dass man mobil mit seinen bevorzugten Anwendungen arbeiten kann, und zwar immer genau dort, wo man seine Applikationen und Daten benötigt. Mit dem Rechenzentrum stellen wir Ihnen aber nicht nur advoware zur Verfügung, sondern ihren gesamten Kanzleiarbeitsplatz. Sie haben damit auf das gesamte virtualisierte Netzwerk Ihrer Kanzlei Zugriff. Damit steht auch advoware von überall aus via Rechenzentrum für Juristen zur Verfügung, also beim Mandanten, bei Gericht und anderswo. Hierfür benötigt man lediglich ein RZ-taugliches Arbeitsgerät wie Notebook oder Tablet und eine ausreichende Internetverbindung.

Kann ich nach dem Einzug ins Rechenzentrum weiterhin meine Anwendungen nutzen und wie lange dauert der Umzug?

Vor dem Einzug ins Rechenzentrum, dem sogenannten Onboarding, analysieren die RZ-Experten von Hülskötter & Partner mit Ihnen, welche Anwendungen und Daten sich auf dem Kanzleiserver befinden, wie schnell Ihre Internetverbindung in der Kanzlei ist, welche Systeme, wie beispielsweise eine Telefonanlage, noch in das Rechenzentrum mit eingebunden werden muss usw. Daraus wird dann ein vollständiges Konzept entwickelt, das genau bestimmt, welche Applikationen in welcher Form ins Rechenzentrum umgezogen werden. Der Umzug selbst dauert in den allermeisten Fällen zwischen zwei Tagen und zwei Wochen. Die Dauer des Umzugs ist stark abhängig von der Größe der Kanzlei und der dazugehörigen Datenmenge. Aber auch weitere Aspekte wie eine komplette E-Mail-Migration wirken sich auf die Dauer des Umzugs aus.

Kann ich während des Onboardings meinen normalen Kanzleibetrieb aufrecht halten?

Selbstverständlich kann während der Phase des Onboardings der Kanzleibetrieb normal weitergeführt werden. Es gibt lediglich einen festgelegten, aber kurzen Zeitraum, in dem wir final Ihre Daten von Ihrem bisherigen Server sichern auf dem Server im Rechenzentrum wieder einspielen müssen. Dies führen wir aber für Sie möglichst in den Stunden des wohlverdienten Feierabends durch, sodass der Kanzleibetrieb möglichst nicht beeinträchtigt wird.
Am darauffolgenden Tag richten wir auf den Rechnern in Ihrer Kanzlei die Verbindung zum Rechenzentrum für Juristen ein und Sie können wieder arbeiten. Sicherlich wird es in der ersten Zeit gewisse Anpassungsarbeiten geben, wie beispielsweise Desktopverknüpfungen neu sortieren oder Lesezeichen transferieren. Ungefähr so, als wenn Sie sich einen neuen Rechner gekauft hätten.

Lassen sich auch andere Anwendungen neben den Standard-Applikationen wie advoware im RZ nutzen?

Das ist möglich, allerdings wird dies nur in einem eingeschränkten Rahmen möglich sein. Ein gutes Beispiel ist eine Banking-Software, die von unseren Kunden für den Einsatz im Rechenzentrum häufig nachgefragt wird. Die Entscheidung, ob eine bestimmte Software im Rechenzentrum für Juristen installiert werden kann, hängt maßgeblich von der Software ab. Wenn wir die Installation von Individualsoftware im RZ ermöglichen können, werden wir das natürlich tun. Wichtig zu wissen ist allerdings, dass Updates von Individualsoftware nicht automatisch mitgepflegt werden.

Umfasst das monatliche Rechenzentrumspaket sämtliche Verwaltungskosten?

Das Updaten von advoware im Rechenzentrum ist selbstverständlich Teil des Gesamtpakets, das unsere Kunden bei uns buchen. Zudem sind Instandhaltung und die notwendigen Aktualisierungen der RZ-Plattform inklusive. Was möglicherweise „on top“ auf diese Monatskosten kommt, sind die Updates für die Individualsoftware, über die wir in der vorherigen Frage gesprochen haben.

Brauche ich als Kanzlei nach dem Umzug ins Rechenzentrum weiterhin einen eigenen IT-Administrator?

Das lässt sich wie folgt beantworten: Die Dienstleistung für das Rechenzentrum von Juristen von Hülskötter & Partner beginnt am sogenannten Cloud Connector. Dieser stellt eine sichere VPN-Verbindung her und wird zwischen Kanzlei-Router und der Internetleitung des Telekommunikationspartners der Kanzlei installiert. Das bedeutet, dass alles hinter diesem Zugangspunkt ins Rechenzentrum in den Verantwortungsbereich von Hülskötter & Partner fällt. Umgekehrt heißt das: Für die komplette Soft- und Hardware vor dem Cloud-Connector ist die Kanzlei bzw. deren IT-Dienstleister zuständig. Dazu gehören die Arbeitsplatzrechner, die Drucker und anderes vorhandenes IT-Equipment. Sollten Sie zum Beispiel einen neuen Drucker bekommen, muss dieser von Ihnen oder Ihrem IT-Expertin in Ihrem Kanzleinetzwerk installiert werden. Wir von Hülskötter routen diesen dann durch in das Rechenzentrum für Juristen.

Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Falls Sie der Beitrag und das Video auf den Geschmack gebracht haben, sich unser Angebot „Rechenzentrum für Juristen“ einmal genauer anzusehen, dürfen Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen. Wir freuen uns auf Sie!

Das komplette Interview mit Marco Reimann