Videopost: 4 Gründe, warum RA Kreimer zu advoware gewechselt ist

Videopost: 4 Gründe, warum RA Kreimer zu advoware gewechselt ist

Wenn eine Anwaltskanzlei nach rund 14 Jahren die Kanzleisoftware gegen eine neue, unbekannte austauscht, ist das natürlich kein einfacher Schritt, wie uns Anwalt Patrick Kreimer aus Essen im Gespräch verraten hat. Warum er es trotzdem getan hat und wie sich advoware auf seine alltägliche Arbeit und die seiner Mitarbeiter:innen auswirkt, sagt er im Video am Ende dieses Beitrags.

Wenn sich im Laufe von 14 Jahren immer wieder kleinere und größere Herausforderungen ergeben, die direkt oder indirekt mit der installierten Kanzleisoftware zu tun haben, ist es wohl an der Zeit, über einen Programmwechsel nachzudenken. Denn die regelmäßigen Anrufe beim Anbieter-Support und die immer wiederkehrenden Programmabstürze hielten Rechtsanwalt Kreimer und sein Team ungewollt von der Arbeit ab.

Aus diesen und weiteren Gründen kam bei ihm eines Tages die Idee auf, eine Alternative zu seiner Kanzleisoftware finden zu wollen. Denn er war mit den Abläufen und Prozessen und deren Effizienz nicht mehr zufrieden. Und so wurde RA Kreimer auf Basis einer kostenlosen Software-Präsentation in Form auf advoware aufmerksam. Obendrein äußerste sich einer seiner Kollegen positiv über die Kanzleisoftware. So kam letztendlich der Wechsel zu advoware zustande, was RA und Notar Kreimer einige Überwindung gekostet hat, wie er im Video zugibt.

Darin unterscheidet sich advoware von anderen Kanzleiprogrammen

Doch was gefällt Patrick Kreimer im Vergleich zu der vorher benutzten Kanzleisoftware besser? Nun, hierbei erwähnt er unter anderem die Bedieneroberfläche, an die er sich und sein Team natürlich erst einmal zu gewöhnen hatten, was mittlerweile aber gut gelungen ist. Darüber hinaus gefällt ihm die intuitive Handhabung von advoware sehr gut. Hierfür nennt er exemplarisch das simple Einrichten von Textbausteinen und das unkomplizierte Korrigieren von Rechnungen. advoware hat es ihm und seinem Kanzleiteam von Anfang an angetan.

advoware reduziert Support-Anrufe und ermöglicht effizienteres Arbeiten

Neben der besseren Handhabung und der intuitiveren Bedienung von advoware im Vergleich zur Vorgängersoftware hat durch den Einsatz der neuen Kanzleianwendung die Häufigkeit der Support-Anrufe deutlich abgenommen. Darüber hinaus hat die Systemstabilität der Kanzlei-PCs deutlich zugenommen, was ein kontinuierliches Arbeiten fördert und ermöglicht. Das war ja von Anfang an die wesentliche Idee des Wechsels zu advoware. Und das ist RA Kreimer mit diesem Schritt gelungen, wie er am Ende des Videos einräumt:

Wenn wir am Abend nach Hause gehen, haben wir das Gefühl, wirklich etwas geschafft zu haben. Und dann macht das Arbeiten noch mehr Spaß!

Das komplette Videointerview mit RA/Notar Patrick Kreimer

Videochat: „Der Umstieg von unserem alten System auf advoware gelang vollkommen reibungslos“

Videochat: „Der Umstieg von unserem alten System auf advoware gelang vollkommen reibungslos“

Der Umstieg von einer gewohnten Arbeitsumgebung auf ein ganz neues Softwaresystem ist meist mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Zudem schwingt oft die Unsicherheit mit, ob die Entscheidung für die neue Anwendung richtig war. Im Falle der Anwaltskanzlei von Frank Bergmann aus Essen vollzog sich der Umstieg auf advoware vollkommen reibungslos. Warum das so war und was der Support von Hülskötter & Partner damit zu tun hat, verrät RA Bergmann in diesem Videobeitrag.

Der wesentliche Grund für den Wechsel zu advoware

20 Jahre lang hat die Kanzlei von Frank Bergmann das Anwaltssystem eines anderen Anbieters genutzt. Der Wechsel am Anfang dieses Jahres war dann unvermeidlich, sodass er sich nach einer anderen geeigneten Software umgesehen hat. Dabei orientierte sich RA Bergmann an der allgemeinen Kundenzufriedenheit mit dem Anwaltssystem. Dabei fiel seine Wahl relativ schnell auf advoware, und das aufgrund der zahlreichen positiven Bewertungen in diversen Foren und auf Facebook.

Diese Einschätzung kann Herr Bergmann nach gerade einmal drei Monaten vollends bestätigen. Denn mit advoware passt alles, wie er sagt, und das von Anfang an. So verliefen die Beratung und die Installation vorbildlich, aber auch die erforderlichen Anpassungen und Korrekturen werden jederzeit zeitnah vorgenommen. Die Zufriedenheit von RA Bergmann und seinem Team könnte kaum also größer sein.

So bewertet RA Bergmann das Gesamtpaket aus advoware und der Betreuung durch Hülskötter & Partner

Wichtig bei einer Anwaltssoftware ist vor allem die perfekte Unterstützung der Kanzlei, und das am besten vom ersten Tag an. Das ist laut RA Bergmann beim Umstieg auf advoware sehr gut gelungen, und das trotz des Wechsels von einem jahrelang genutzten System auf ein völlig neues. Denn mit advoware gab es innerhalb der Kanzlei Bergmann keinerlei Startschwierigkeiten, was verschiedene Gründe hat.

Dazu gehört zum einen die gute Überschaubarkeit der Software, wie RA Bergmann es nennt. Zudem bietet advoware „unfassbar viele Möglichkeiten“, die sich individuell einstellen lassen. Darüber hinaus lässt sich advoware einfach nutzen, sodass kaum Fragen bei der Bedienung aufgetaucht sind bzw. im täglichen Umgang mit advoware entstehen. Das betrifft die wichtigsten Funktionen im Allgemeinen, aber auch spezielle Funktionen wie das beA-Modul. Das erleichtert die tägliche Arbeit der Kanzlei ganz enorm, wie Frank Bergmann in unserem Gespräch betont.

Zudem lobt er explizit die Umstellung vom alten System auf advoware. Das betrifft die Beratung genauso wie die Installation durch unser Supportteam. Beeindruckt hat ihn auch die Punktlandung, die wir beim Wechsel auf advoware vollzogen haben. Der Umstieg verlief nämlich sehr pünktlich und mit äußerst geringem Zeitaufwand. Und das vollständig remote, also ohne den Besuch unseres Technikteams in Essen, sondern aus unseren Räumen in Nordwalde heraus. Lobend erwähnt Herr Bergmann auch die Verfügbarkeit des Supports bei Fragen rund um advoware. Das Team steht immer dann zur Verfügung, wenn er und seine Mitarbeitenden es brauchen.

Diese Vorzüge ergeben sich aus dem Einsatz von advoware

Die elektronische Kommunikation sollte laut RA Bergmann auch bei Anwaltskanzleien mittlerweile Standard sein. Dabei unterstützt ihn und sein Team advoware enorm, wie er sagt. Denn alleine schon das Eintragen sämtlicher Daten der Beteiligten wie E-Mail-Adresse, etc. hilft beim täglichen Austausch mit den Mandanten. Aber auch das Anlegen von Unteradressen und die automatische Übernahme von Betrefftexten unterstützt die Anwaltskanzlei bei der Arbeit sehr und spart zudem viel Zeit. Besonders erwähnenswert findet Herr Bergmann auch die Tatsache, dass sich jedes beliebige E-Mail-Programm mit advoware nutzen lässt. Das gestaltet den Einsatz der Anwaltssoftware sehr flexibel.

Das vollständige Videointerview mit Frank Bergmann

[Video] Anne Lachmund arbeitet digital und automatisiert mit advoware und ShakeSpeare

[Video] Anne Lachmund arbeitet digital und automatisiert mit advoware und ShakeSpeare

Anne Lachmund ist Rechtsanwältin aus Berlin und setzt von Anfang an auf eine äußerst digitale Arbeitsweise. Weil sie ganz bewusst auf ein eigenes Sekretariat verzichtet, damit sie vollkommen unabhängig arbeiten kann. Doch wie verwaltet sie dann ihre Mandantschaft und akquiriert neue Mandant:innen?

Nun, hierfür setzt sie konsequent auf zwei Tools, die sie bei ihrer Arbeit begleiten und unterstützen. Das ist die Kanzleisoftware advoware zum einen, und die Automatisierungslösung ShakeSpeare des werten Anselm Appel und seines Teams zum anderen. Denn diese Kombination ermöglicht vollautomatisierte Abläufe, die sich direkt in der Kanzleiorganisation sowie in neuen und zufriedenen Mandanten niederschlägt.

Warum sie das tut und was sie an dieser Kombi so schätzt, verrät sie in diesem Video.

Legal Tech Camp am 16.9.2020 in München

Legal Tech Camp am 16.9.2020 in München

Lernen Sie neue Möglichkeiten durch und mit Legal Tech kennen und verwirklichen Sie eigene Ideen

Am 16. September 2020 findet in den Münchner Räumen der 42DBS GmbH ein Legal Tech Camp statt. Auf diesem nicht ganz alltäglichen Event will die Entwicklerfirma hinter ShakeSpeare Software interessierte und neugierige Anwälte*innen und deren Mitarbeiter*innen die Chance gewähren sich mit dem Thema Legal Tech auseinanderzusetzen.
Sie interessieren sich für das Thema, konnten aber noch nicht so richtig etwas darunter vorstellen oder hatten keinen Kontakt zu den passenden Experten? Das könnte sich am 16.09.2020 ändern.

Erarbeiten Sie erste eigene Lösungsansätze für den Kanzleialltag aus dem Bereich Legal Tech.
Identifizieren Sie im Workshop eigene Potenziale und Stärken im Bereich Legal Tech.
Tauschen Sie sich mit Kollegen aus.

Weitere Informationen können Sie auch der offiziellen Einladung von Shakespeare entnehmen und die Anmeldung für das Legal Tech Camp erfolgt über die zugehörige Webseite. Wäre schön, Sie dort zu treffen. Mit dabei ist nämlich auch Hülskötter & Partner als Teilnehmer. Wir freuen uns Sie persönlich kennenzulernen.
Und falls Sie schon einmal sehen und hören möchten, was einer der führenden Köpfe hinter ShakeSpeare zu dem Event und zu der Software zu sagen hat, empfehlen wir das knapp dreieinhalb minütige Video, das wir mit Anselm Appel aufgezeichnet haben.

Unternehmensnachfolge geregelt: Jennifer Hülskötter neue Co-Geschäftsführerin bei Hülskötter & Partner

33 Jahre, das ist eine ziemlich lange Zeit, und genauso lange ist der Gründungsgesellschafter Gerhard Hülskötter bereits als Geschäftsführer im Unternehmen Hülskötter & Partner tätig. Da stellt sich zwangsläufig irgendwann einmal die Frage, wie die Nachfolgeregelung für ihn aussieht. Diese Frage wurde nun beantwortet.
Denn ab sofort gehört Jennifer Hülskötter, die Tochter von Gerhard Hülskötter, zur Geschäftsführung von Hülskötter & Partner. Was ein guter und konsequenter Schritt ist, schließlich ist sie mit den Unternehmensabläufen sehr gut vertraut, da sie schon eine ganze Weile als Gesellschafterin in die Firma integriert ist.
Zudem arbeitet Jennifer seit mittlerweile dreieinhalb Jahren in Nordwalde und ist als Tochter von Gerhard und Irmgard Hülskötter quasi mit dem Unternehmen groß geworden. Schon früh wurde sie auch in strategische Aspekte der Firma einbezogen. Das zusammen ließ die Nachfolgeregelung stets ein wenig näher rücken und logischer erscheinen. Daher freuen wir uns sehr, Jennifer in der Unternehmensleitung von Hülskötter & Partner begrüßen zu dürfen.

Qualitätsmanagement und Marketing als Schwerpunkte

In ihrer aktuellen Position zeichnet sich Jennifer für die Bereiche Qualitätsmanagement und Marketing verantwortlich. Daran wird sich erst einmal nichts ändern, wenngleich wohl die Ausrichtung ein wenig angepasst wird, da ihre Aufgaben mehr mit den geschäftsführenden Verantwortlichkeiten gekoppelt sein werden.

Legal Tech und Digitalisierung macht auch vor der Anwaltsbranche nicht halt

Und welche Schwerpunkte sieht Jennifer für die nächste Jahre auf Hülskötter & Partner zukommen? Nun, hier sieht sie vor allem die Bereiche Legal Tech und Digitalisierung auf die Anwaltsbranche und damit auch auf das eigene Unternehmen zukommen. Denn sieht man sich die digitalen Abläufe in vielen Kanzleien an, besteht hier nach wie vor ein großer Handlungsbedarf. Viele Kanzleien haben nach Sensibilisierung für das Thema Legal Tech immer noch viele Fragezeichen, wie man am besten Abläufe digitalisiert und Legal Tech sinnvoll in die eigene Kanzleipraxis integriert.
Genau an diesen Stellen möchte Jennifer unterstützend einwirken und Anwaltskanzleien künftig bei der Einführung von digitalen Prozessen helfen und diese mit dem gesamten Hülskötter Team „begleiten sowie mit Rat und und Tat zur Seite stehen“, wie sie selber sagt.
Aber sie sieht sich auch als Teil eines großen Teams, das für die Realisierung neuer, wichtiger Konzepte verantwortlich ist. Denn genau darin sieht Jennifer auch ein Stück Tradition, die tief verankert ist in der Firmengeschichte von Hülskötter & Partner: Kontinuität und Innovation. Denn das kennzeichnet die Kanzleiexperten aus Nordwalde seit vielen, vielen Jahren.
Und daran will sie sich künftig messen lassen. Hierfür möchte sie junge, frische Ideen in das Unternehmen Hülskötter & Partner einbringen. Schließlich kennzeichnet sie das selbst und ihre gesamte Generation aus, wie sie im Gespräch betont.

Das vollständige Interview mit Jennifer Hülskötter