9 gute Gründe, warum Ihre Kanzlei (noch) digitaler werden sollte – Teil 2

9 gute Gründe, warum Ihre Kanzlei (noch) digitaler werden sollte – Teil 2

Mitte April haben wir mit einem Schwerpunkt begonnen, der sich mit zwei Themen beschäftigt: Wie Anwaltskanzleien zum einen digitaler werden können und wie Hülskötter & Partner Jurist:innen und deren Angestellten andererseits dabei unterstützen können. Dies betrifft sowohl unsere umfangreichen IT-Lösungen als auch unser kontinuierlich wachsendes Ausbildungsprogramm, das wir im Rahmen der Hülskötter Kanzleiakademie zur Verfügung stellen. Diese Kursreihe setzen wir heute fort.
Denn gerade die aktuell vorhandenen Onlinekurse bilden die digitalen Möglichkeiten einer Anwaltskanzlei bestmöglich ab, speziell in der Kombination mit der Kanzleisoftware advoware. Wie dabei ein Kurs in den anderen greift, haben wir im ersten Abschnitt dieses 10-Teilers ausführlich beschrieben. Mit dem heutigen zweiten Teil steigen wir konkret in das Ausbildungsangebot von Hülskötter & Partner ein. Namentlich betrifft das Kurse für den grundlegenden Einstieg in die wichtigsten Funktionen von advoware.

Digitales Arbeiten erfordert den bestmöglichen digitalen Arbeitsplatz

Digitales Arbeiten bedeutet aber auch, einen optimal ausgestalteten digitalen Arbeitsplatz zu schaffen. Das sorgt für ein Arbeitsumfeld, das jederzeit verfügbar ist. Das wiederum setzt voraus, dass alle benötigten Daten schnell und unkompliziert erfasst und ebenso einfach abrufbar sind.
Noch ein guter Grund, sich mit unseren Kursen zu beschäftigen, die für das Umsetzen der eigenen Digitalstrategie das grundlegende Wissen vermitteln.

Kursreihe B1: Verwalten von Akten, Adressen, Texten und Terminen

Das betrifft zum einen das Basiswissen, das für die Verwaltung einer Kanzlei mithilfe von advoware erforderlich ist. Unter der Bezeichnung „Kursreihe B1“ zeigen Ihnen unsere Dozent:innen die vier wesentlichen Grundfunktionen von advoware. Das sind das Bearbeiten von Akten, Adressen, Texten und Terminen. Die ersten drei Teile dieser Kursreihe weisen eine Abspieldauer von etwa 80 Minuten auf. Nur der vierte Abschnitt zum Thema Terminverwaltung nimmt gut 100 Minuten in Anspruch, da gerade dieser Bereich für Anwält:innen eine besondere Bedeutung einnimmt.

Kursreihe B2: Honorar, Buchhaltung, Inkasso

Mit dem nächsten Schwerpunkt der Grundkursvideos vermitteln wir das notwendige Rüstzeug für die Bereiche Honorar, Mandatsbuchhaltung und Forderungsmanagement. Auch hierfür stehen vier separate Onlinekurse bereit, die sich mit der Anwaltsvergütung nach RVG und nach Zeit beschäftigen, die Mandantenbuchhaltung mit advoware genau erläutern und zeigen, wie sich mit den Bordmitteln der Anwaltssoftware das Forderungsmanagement umsetzen lässt. Die Wiedergabedauer der vier Workshops beträgt zwischen gut 80 und 120 Minuten, wobei die Anwaltsvergütung mit insgesamt 4 Stunden den größten Teil einnimmt.

Basiskurs B6: die beA-Schnittstelle in advoware

Der dritte Abschnitt der Basisgrundkurse rund um advoware befasst sich ausschließlich mit dem besonderen elektronischen Anwaltspostfach (beA) und dessen Handhabung innerhalb von advoware. Schließlich bietet die Kanzleisoftware seit 2018 eine nahezu vollständige Integration der beA-Schnittstelle, sodass Sie ohne Umwege über die beA-Internetplattform Ihre beA-Nachrichten versenden und empfangen können. Der zugehörige Onlinekurs zeigt in 70 Minuten alle wichtigen beA-Funktionen von advoware.

Mit der Flatrate immer am Puls der Kanzleiakademie

Sie sehen also: Der Besuch unseres Fortbildungsangebots lohnt sich auf jeden Fall. Um Ihnen diese Entscheidung so einfach wie möglich zu machen, bieten wir Ihnen mit der Buchung der monatlichen Flatrate von netto 30 Euro den vollständigen Zugriff auf unsere Basis-, Vertiefungs- und Aktionskurse. Damit können sich bis zu 10 Mitarbeiter:innen jeden Monat rund um die Uhr selbst schulen. Rechnen Sie mal: Das sind im besten Fall 3 Euro pro Anwender:in. Günstiger bekommen Sie das nirgendwo.

Die Hülskötter Kanzleiakademie per einfachem Mausklick besuchen, anmelden und die gewünschten Kurse buchen.

Darum ist es eine gute Idee, advoware-Onlinekurse zu besuchen (Teil 1)

Darum ist es eine gute Idee, advoware-Onlinekurse zu besuchen (Teil 1)

Die Hülskötter Kanzleiakademie soll unseren Kund:innen helfen, ihr Wissen rund um die Kanzleianwendung advoware regelmäßig zu erneuern und aufzufrischen. Denn nahezu täglich erreichen uns Telefonanrufe und E-Mail-Anfragen, die erkennen lassen, dass die fragestellenden Anwender:in leider nicht über das notwendige Wissen verfügen, advoware bestmöglich einsetzen zu können.
Um Ihnen zu helfen, Ihr Know-how rund um advoware kontinuierlich zu verbessern, starten wir heute eine kleine Serie, mit der wir einzelne Onlinekurse genauer betrachten wollen. Dazu gehören die Basiskurse genauso wie die Vertiefungs- und Workflow-Kurse. In jedem dieser Webinarsammlungen befinden sich Kurse, die wir als besonders empfehlens- und besuchenswert erachten.
Der erste Teil dieser Kanzleiakademie-Serie beschäftigt sich mit den Basiskursen B1, B3 und B6, die ein fundamentales Basiswissen zu advoware vermitteln und sich zudem mit der Finanzbuchhaltung und der beA-Schnittstelle in advoware beschäftigen.

B1 – Basiswissen rund um die Kanzleiorganisation mit advoware

Der Basiskurs B1 umfasst insgesamt vier Teile, von denen sich jeder mit einem anderen Subthema beschäftigt. Diese vier Kapitel zeigen im Detail, wie sich Akten, Adressen, Texte und Termine mit advoware anlegen und bearbeiten lassen. Danach steht also das notwendige Grundwissen bereit, das für die rudimentäre Bedienung von advoware unbedingt erforderlich ist. Allerdings bleiben wohl weitere Fragen offen. Daher empfehlen wir, auf B1 aufbauend weitere Grundkurse zu buchen. Dazu gehört zweifelsohne der Kurs B3, der sich mit dem Thema Finanzbuchhaltung in advoware eingehend auseinandersetzt.

B3 – Finanzbuchhaltung

Das advoware-Modul „Finanzbuchhaltung“ sollten Anwaltskanzleien aus verschiedenen Gründen nutzen. Zum einen kann die eigene Buchhaltung vollständig mithilfe des FiBu-Moduls von advoware erfasst und ausgewertet werden. Das erleichtert den monatlichen Datenaustausch mit dem/r Steuerberater:in, was das Steuerberaterhonorar erheblich reduzieren kann. Darüber hinaus ist unser technischer Support bei FiBu-Fragen seitens unserer Geschäftsleitung dazu angehalten, das Beantworten dieser Fragen Ihnen in Rechnung zu stellen. Thematische Fragen sind nämlich nicht durch den Supportvertrag abgegolten. Eine weitere Möglichkeit, Geld zu sparen.
Sie sehen also, der Besuch des Basiskurses B3 bringt diverse Vorteile mit sich. Ganz abgesehen davon, dass Sie Ihr Know-how rund um das Thema Finanzbuchhaltung mit advoware verbessern können. Was Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt durchaus zum Vorteil gereichen kann.
Der Basiskurs setzt sich aus vier Teilen zusammen, die folgende Unterbereiche betrachten:
– die Grundeinstellungen der FiBu-Funktion von advoware
– Buchungen und Standardfälle mit advoware erfassen
– Buchungen, Sonderfälle & halbautomatische Kontoauszugsverarbeitung erfassen
– Listen und Auswertungen verstehen und nutzen.

B6 – Das beA in Verbindung mit advoware

Das besondere elektronische Anwaltspostfach beschäftigt uns ja schon eine ganze Weile, und immer noch ranken darum zahlreiche Fragen. Das zeigt uns auch die recht hohe Besucher:innen-Frequenz des Basiskurses B6. Und das aus gutem Grund, denn mit der beA-Schnittstelle in advoware lassen sich zahlreiche Aufgaben deutlich einfacher und bequemer erledigen als mit der webbasierten beA-Seite der BRAK. Dazu gehört die Zuordnung von Dateien zur Aktengeschichte genauso wie das Einrichten der erforderlichen Signaturkarten. Gerade letzteres ist wiederum nicht durch den Supportvertrag abgedeckt, den Sie mit uns abschließen. Daraus entstünden also wieder Zusatzkosten, die Sie alleine durch den Besuch dieses Onlinekurses vermeiden können.
Zu den wichtigsten Kursinhalten zählen:

  • beA-Postfach einrichten
  • Nachrichten erstellen und verschicken
  • Nachrichten empfangen und bearbeiten
  • Stapelverarbeitung
  • Vorlagen erstellen
  • Mahnverfahren über die beA-Schnittstelle.

Der Besuch der Hülskötter Kanzleiakademie lohnt sich

Sie sehen also: Der Besuch unseres reichhaltigen Fortbildungsangebots lohnt sich auf jeden Fall – und das unter diversen Aspekten. Um Ihnen diese Entscheidung so einfach wie möglich zu machen, bieten wir Ihnen mit der Buchung der monatlichen Flatrate von netto 30 Euro den vollständigen Zugriff auf unsere Basis-, Vertiefungs- und Aktionskurse. Das Beste daran: Bis zu 10 Mitarbeiter:innen können sich  so mit unserer Hilfe rund um die Uhr während dieses Monats schulen. Rechnen Sie mal: Das sind im besten Fall gerade mal 3 Euro pro Anwender:in. Günstiger bekommen Sie das nirgendwo.
Die Hülskötter Kanzleiakademie per einfachem Mausklick besuchen und die gewünschten Kurse buchen.

Anwenderbericht: „Die Integration des beA in advoware ist rundum gelungen“

Anwenderbericht: „Die Integration des beA in advoware ist rundum gelungen“

RA Rainer Pesch im Interview mit Hülskötter & Partner zur beA-Integration in advowareRainer Pesch, Fachanwalt für Medizinrecht aus Dresden, ist auf dem besten Weg, die Prozesse und Arbeitsabläufe seiner Anwaltskanzlei vollständig zu digitalisieren. Dabei hilft ihm unter anderem die Integration der beA-Schnittstelle, die unsere Anwaltssoftware advoware von Anfang bietet.
Wir wollten von RA Pesch wissen, wie zufrieden er mit der Umsetzung der beA-Schnittstelle in advoware ist und wie kompliziert das Einrichten derselben war. Herr Pesch ist seit 2003 treuer und zufriedener Anwender von advoware und Kunde von Hülskötter & Partner. advoware nutzt er bisher vor allem für die Mandantenverwaltung und -buchhaltung.

Herr Pesch, wie nutzen Sie das beA-Modul in advoware?

Rainer Pesch:Ich nutze das beA-Modul sowohl für die Korrespondenz mit Kollegen als auch für die Korrespondenz mit Gerichten. Ich verschicke kaum noch Schriftsätze per Post, höchstens noch Originalunterlagen, die bei Gericht vorliegen müssen.
Zu den elektronisch verschickten Dokumenten gehören allgemeine Schriftsätze genauso wie Klagen und Klageerwiderungen. Schön wäre es, wenn alle Kolleginnen und Kollegen, die ja schon empfangsbereit sein müssen, das beA ebenfalls für die anwaltliche Korrespondenz nutzen würden. Dass dem leider so nicht ist, liegt zum großen Teil an der immer noch vorherrschenden Zurückhaltung, die viele Kolleginnen und Kollegen an den Tag legen.
Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. So würde ich schätzen, dass aktuell gerade einmal 10 Prozent der mir bekannten Anwältinnen und Anwälte das beA aktiv nutzen, was in vielen Fällen wohl daran liegt, dass deren Anwaltssoftware noch keine funktionierende beA-Schnittstelle aufweist. Und die Webanwendung scheint eher keine begehrte Alternative darzustellen, da die auszufüllenden Felder, die advoware automatisch vervollständigt, manuell ergänzt werden müssen. Gleiches gilt für das Hochladen von Dokumenten.

Gestaltete sich die Einrichtung Ihres beA-Kontos in advoware kompliziert?

Erstaunlicherweise nicht. Dank der sehr guten Unterstützung von Hülskötter & Partner erfolgte die Einrichtung meines beA-Kontos in advoware innerhalb weniger Minuten. Hierzu muss ich allerdings sagen, dass ich die vorbereitenden Maßnahmen selber erledigt haben.
Hinweis:In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass es sich bei der Einrichtung des beA-Kontos um eine Dienstleistung handelt, die kein Teil des üblichen Supportvertrags darstellt. Darüber hinaus sollte jede Kanzlei im Vorfeld die passenden Voraussetzungen schaffen, wie die korrekt eingerichtete beA-Webanwendung, die Installation des beA Security Client sowie die Beschaffung eines kompatiblen Kartenlesegeräts.

Gab es dabei besondere Hürden zu überwinden?

Am Anfang erschienen zwei, drei kleinere Fehlermeldungen, die sich allerdings mit geringem Aufwand beheben ließen. Die zügig korrigierten Fehler haben die Nutzung des beA nicht beeinträchtigt.

Wie bewerten Sie die beA-Integration in advoware?

Die Integration der beA-Schnittstelle in advoware ist meines Erachtens sehr gut gelungen. Speziell das Versenden von Nachrichten mittels qualifizierter Signatur ist eine Sache von wenigen Mausklicks, ohne qualifizierte Signatur der angehängten Dokumente geht die Versendung sogar noch schneller. Voraussetzung ist natürlich, dass von den Beteiligten die Safe-ID vorliegt. Die Suche nach einer Safe-ID und Zuordnung zu einem beteiligten Rechtsanwalt oder Gericht erfolgt mithilfe von advoware ohne größeren Aufwand.

Gibt es Ihrerseits Verbesserungswünsche oder -vorschläge?

Im Grunde vermisse ich nichts an der Integration von beA in advoware, was vor allem meinem persönlichen Workflow geschuldet ist. Ich diktiere nämlich im Vergleich zu anderen Kolleginnen und Kollegen relativ wenig, da ich ein echter Schnellschreiber am PC bin. So tippe ich viele meiner Schriftsätze selbst, womit ich regelmäßig meinen Kanzleischreibdienst umgehe.
Das ist vor allem darin begründet, dass mein juristischer Schwerpunkt, die Medizin, viele Fachbegriffe aufweist, womit es sich einfach erklären lässt, dass ich meine Texte selber schneller schreiben kann als mein Sekretariat. Sobald ich die Schriftsätze verfasst habe, schicke ich sie selber per beA an alle Beteiligten. Damit entfallen bestimmte Aufgaben wie die Freigabe, was bestimmte Abläufe vereinfacht und geringere Anforderungen an das beA-System in advoware stellt.

Was sagen Sie zum beA-Support von Hülskötter & Partner?

Hülskötter & Partner hat mir, wie bereits gesagt, beim Einrichten meines beA-Kontos in advoware sehr geholfen. Nützlich wäre sicherlich auch das zugehörige beA-Webinar gewesen, das ich allerdings nicht besucht habe. Dafür habe ich übrigens eine ganz einfache Erklärung: Da ich seit 2013 die EPVG-Schnittstelle von advoware intensiv genutzt habe und sich die Anbindung an das beA ganz ähnlich bedienen lässt, war für mich die Umstellung keine große Sache.
Hinweis: Auch in diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass für die Inanspruchnahme des beA-Supports und die Teilnahme am beA-Webinar jeweils eine Gebühr fällig wird, was in beiden Fällen eine sehr gute Investition darstellt.
 

Vorteile für Ihre Berufshaftpflichtversicherung – Biergarten Talk mit Constantin Behrschmidt

Vorteile für Ihre Berufshaftpflichtversicherung – Biergarten Talk mit Constantin Behrschmidt

Erfolgreiche Kooperation – Hülskötter & Partner-Kunden profitieren von der Versicherungsexpertise von Behrschmidt & Kollegen

Eine leistungsfähige Kanzlei-Software ist für Anwaltskanzleien und Rechtsanwälte genauso wichtig wie ein maßgeschneiderter Versicherungsschutz. Für Anwälte besteht hier über die gesetzlich vorgeschriebene Vermögensschadenhaftpflicht-Versicherung vielfältiger Versicherungsbedarf im Zusammenhang mit dem Kanzlei-Betrieb. Das gilt sowohl für die Absicherung diverser Haftpflichtrisiken als auch im Bereich Schadenschutz.
Wie Sie als geneigter Advoblog Leser vielleicht bereits wissen, bieten wir unseren Kunden über exklusive Kooperation fortwährend Vorteilskonditionen mit unseren Partnern. Mit Behrschmidt & Kollegen können wir Ihnen jetzt auch ei-nen bevorzugten Zugang zu Versicherungsschutz – nicht nur im Kanzlei-Kontext, sondern sozusagen in allen Lebenslagen bieten. Für Sie gerade in Zeiten von Umbruch und Wandel in Kanzleien durch Digitalisierung, zum Beispiel unbekannte bzw. unbedachte Haftungsrisiken die durch das beA auf Sie zukommen, eine besonders lohnenswerte Kooperation. Vielleicht ist es genau in diesen Zeiten für Ihre Kanzlei nicht nur von wirtschaftlichem, sondern auch existenziellem Interesse Ihre Versicherungspolicen von einem Fachmann einmal auf die versicherte Schadenssumme, wie auch der versicherten Schadensfälle prüfen zu lassen.
Behrschmidt & Kollegen sind ein inhabergeführter Versicherungsmakler Unternehmen mit Hauptsitz in Nürnberg. Ihre Ausrichtung ist aber bundesweit, zudem können Sie eine langjähriger Expertise, über mehrere Generationen, in diesem Bereich aufweisen. Mehr zu unserer Kooperation mit Behrschmidt & Kollegen erfahren Sie auch im Video-Interview zwischen Constantin Behrschmidt von Behrschmidt & Kollegen und Jennifer Hülskötter von Hülskötter & Partner.

Seit über 30 Jahren starker Partner bei Versicherungen

Als unabhängiger Versicherungsmakler ist Behrschmidt & Kollegen nicht an bestimmte Versicherungsanbieter gebunden. Das macht es möglich, die jeweils besten Angebote am Markt für Kunden zu identifizieren und zu nutzen. Bereits seit mehr als 30 Jahren sind die Versicherungsexperten von Behrschmidt & Kollegen in diesem Sinne erfolgreich tätig. Individueller, optimierter und maßgeschneiderter Versicherungsschutz für rechts- und wirtschaftsberatende Berufe ist ein besonderer Schwerpunkt des Versicherungsmaklers aus Nürnberg. Hier konnte man über Jahrzehnte Spezial-Know How aufbauen, das in dieser Form anderswo kaum zu finden ist.
Über den kanzlei- und anwaltsbezogenen Versicherungsschutz hinaus bietet Behrschmidt & Kollegen umfassende Lösungen im Bereich der privaten Vorsorge. Gerade bei Anwälten gilt: Berufs- und Privatsphäre lassen sich oft nicht genau trennen, die Übergänge sind fließend. Ein guter Versicherungsschutz ist in beiden Bereichen geboten. Für Hülskötter & Partner gab es daher mehr als nur einen guten Grund, auf die Zusammenarbeit mit Behrschmidt & Kollegen zu setzen.

So profitieren Hülskötter & Partner-Kunden von Behrschmidt & Kollegen

Hülskötter & Partner-Kunden erhalten beim Versicherungsabschluss über Behrschmidt & Kollegen exklusive Prämien und Bedingungsvorteile, die sonst nicht zugänglich sind. Außerdem profitieren sie von den Leistungen eines unabhängigen Versicherungsmaklers. Durch die Ausschreibung des Versicherungsbedarfs am Markt statt der Bindung an einen bestimmten Anbieter ist es möglich, bei den Prämien deutlich zu sparen, ohne dass das zu Lasten der Leistung geht. Im Gegenteil – nicht selten wird beides erreicht: weniger Prämie und gleichzeitig bessere Leistung beim Versicherungsschutz. Die Erfahrungen zeigt: das Einsparpotential bei dem Prämien beträgt bis zu 50 Prozent. Darüber hinaus ist Behrschmidt & Kollegen auch professioneller Dienstleister beim Versicherungs- und Schadenmanagement.

Anwälte und Anwaltskanzleien erhalten dadurch beim Versicherungsschutz einen echten Mehrwert, zum Beispiel

  • bei der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung
  • bei der Bürohaftpflichtversicherung
  • bei Büroinhalts- und Elektronikversicherungen
  • beim privatem Versicherungsschutz (gegen Krankheit, Berufsunfähigkeit und mehr).

Ein Angebot, bei dem man nichts falsch machen kann

Der Zugang zu den Vorteilen der Kooperation ist für Hülskötter & Partner-Kunden denkbar einfach. Mit einem entsprechenden Maklerauftrag an Behrschmidt & Kollegen und den notwendigen Angaben zur gewünschten Versicherung kann kurzfristig eine Ausschreibung angestoßen werden. Behrschmidt & Kollegen stellt zu diesem Zweck auf seiner Makler-Webseite einen Risikoerfassungsbogen zur Verfügung, mit dem alle benötigten Daten zu Kanzlei- und Anwaltstätigkeit abgefragt werden.
Der Vorschlag für einen individuellen und maßgeschneiderten Versicherungsschutz ist kostenlos und unverbindlich. Auch beim Versicherungsabschluss fallen über die Prämien hinaus keine weiteren Kosten ab, denn der Versicherungsmakler rechnet seine Vergütung direkt mit dem Versicherer ab. Die Kooperation ist also ein Angebot ohne Risiko, bei dem Hülskötter & Partner-Kunden nur gewinnen können.

3. September 2018: beA und die passive Nutzungspflicht beginnt

3. September 2018: beA und die passive Nutzungspflicht beginnt

Lange schon wird über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) immer wieder berichtet – auch auf dem Advoblog seit Mitte 2015 in regelmäßigen Abständen. So sollte der Startschuss des beA am 1.1.2016 erfolgen, wurde dann auf den 29.9.2016 verschoben, und schließlich wurde am 27.6.2018 beschlossen, die passive Nutzungspflicht des elektronischen Postfachs für Anwältinnen und Anwälte am 3. September 2018 endgültig einzuführen.
Um dieser Pflicht nachgehen zu können, muss jeder in Deutschland zugelassene Anwalt folgende Dinge erledigen (falls das noch gar nicht oder erst in Teilen erfolgt ist):
1. Er oder sie muss eine oder mehrere beA-Karten bei der Bundesnotarkammer bestellen.
Hinweis: Bei möglichen Fragen zu den beA-Karten ist die BNotK die richtige Ansprechpartnerin. Erreichbar ist diese entweder per E-Mail (bea@bnotk.de) oder telefonisch (0800 355 01 00).
2. Es ist für die technische Grundausstattung zu sorgen. Dazu gehört neben dem passenden Rechner vor allem ein Chiplesegerät, ohne das die beA-Karte nicht genutzt werden kann. Auf dem Blog haben wir uns dazu auch schon weitreichende Gedanken gemacht.
3. Es ist eine Erstregistrierung erforderlich, mit dessen Hilfe dem beA-Konto des Anwalts oder der Anwältin eine gültige E-Mail-Adresse zugewiesen wird.
4. Die beA-Software ist auf einen Rechner zu laden und dort zu installieren. Diese ist unter anderem für das Ver- und Entschlüsseln der beA-Nachrichten zuständig. Die Software gibt es für die Betriebssysteme Windows, macOS und Linux.
Hinweis: Falls Probleme mit der beA-Software auftreten sollten, steht hierfür der Anwendersupport der zuständigen Firma ATOS zur Verfügung, den man entweder via E-Mail oder per Telefon von Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr unter der Nummer 030 52 0009 444 erreicht.
Hinweis II: Da die BRAK-beA-Webseite aus technischen Gründen am 1. und 2. September abgeschaltet sein wird, empfehlen wir den Download und die Installation der Software noch in diesem Monat. Andernfalls kann die passive Nutzungspflicht ab dem 3. September nicht eingehalten werden.

advoware-Anwender werden rechtzeitig über das beA-Update informiert

Selbstverständlich hat das advoware-Entwicklerteam der Advo-web GmbH bereits die notwendige Schnittstelle in advoware integriert, sodass unsere Kunden die beA-Umgebung vollständig aus der Kanzleisoftware heraus nutzen können. Was ihnen natürlich nicht erspart bleibt sind die Schritte 1 bis 5, wie weiter oben beschrieben. Sobald das beA-advoware-Update zum Download bei der Advo-web bereit steht, werden wir unsere Kunden darüber per Newsletter informieren.

Unsere Webinare helfen rund um das Thema beA

Darüber hinaus werden wir zeitnah zum 3. September passende Webinare anbieten. Diese werden alle Infos rund um das beA umfassen, aber auch von den prozessualen und materiellen Bestimmungen des elektronischen Rechtsverkehrs wird die Rede sein.
Der erste Schulungstermin ist der 12.09.2018, wobei wir am Vormittag den ersten Teil unseres beA-Webinars für Juristen anbieten, nachmittags sind dann die wichtigsten Infos für die Kanzleimitarbeiter an der Reihe. Die zweite Webinarrunde findet dann am 17.09.2018 statt, wieder zweigeteilt, Vormittags Teil 2 für Juristen und Nachmittags erneut eine Schulung rund um das Thema beA für Mitarbeiter. Weitere Schulungstermine werden wir sukzessive über die Hülskötter Kanzleiakademie veröffentlichen, deren Seminare direkt dort buchbar sind.
Hinweis: Da es sich bei den beA-Webinaren um speziell für diesen Anwendungsfall aufwendig konzipierte Onlineseminare handelt, können wir sie leider nicht im Rahmen unserer Flatrate anbieten. Pro Webinar werden daher 299 Euro (netto) für Juristen und 149 Euro (netto) für Mitarbeiter fällig, die allerdings sehr gut angelegt sind. Mehr Infos dazu gibt es auf unserer Webseite.

Unsere Rechenzentrumskunden haben es noch leichter

Für die Kunden unseres Rechenzentrums für Juristen folgt an dieser Stelle die gute beA-Nachricht: Für sie werden wir die beA Client Security-Software pünktlich zum 3. September installieren, sodass Sie ab dem dritten September aus dem Rechenzentrum heraus auf das Onlineportal von beA zugreifen und Nachrichten empfangen bzw. versenden können.  Zeitnah nachdem das Update für advoware dann erscheint, installieren wir Ihnen ebenfalls das neue advoware Update im Rechenzentrum. Sobald dies terminiert ist, werden wir Sie selbstverständlich wieder per E-Mail-Newsletter informieren.