Lernen Sie mit dem Vertiefungskurs V4 alles über die Prozessautomatisierung mit advoware

Lernen Sie mit dem Vertiefungskurs V4 alles über die Prozessautomatisierung mit advoware

Das Thema Prozessautomatisierung mit advoware nimmt einen immer höheren Stellenwert bei Hülskötter & Partner ein. Das betrifft unsere eigenen internen Abläufe, aber auch unsere Kunden stehen hier zunehmend im Vordergrund, wie das Videointerview mit Anne Lachmund zeigt. Hierzu wollen wir künftig im Rahmen unseres Bildungsangebots für noch mehr Wissen rund um das Automatisieren von Aufgaben und Anwendungen beitragen. Den Anfang macht der Vertiefungskurs V4, den wir komplett überarbeitetet haben.

Vertiefungskurs V4 im Detail: Das erwartet unsere Kunden

Der Vertiefungskurs V4 „Prozessautomatisierung mit advoware“ bestand bisher aus zwei Teilen. Dieses Onlineseminar wurde nun an die weiteren Automatisierungsmöglichkeiten angepasst, die advoware 6 zu bieten hat. Zudem haben wir dem Fortbildungsangebot einen zusätzlichen Teil spendiert. Daher umfasst diese „neue“ Kursreihe ab sofort folgende Inhalte:

Teil 1: advoware für die Prozessautomatisierung einrichten und bedienen

Im ersten Abschnitt lernen die Teilnehmenden das advoware-Modul Prozessautomatisierung im Detail kennen, wie man es also auf seine Bedürfnisse einrichtet und welche Schritte und Aufgaben sich damit vereinfachen lassen. Dazu gehören zahlreiche Maßnahmen, die sich für die unterschiedlichsten Bereiche nutzen lassen. Das betrifft die Kanzleidisziplinen „Zwangsvollstreckung“, „Zwangshypothek“, und viele andere Maßnahmen, die bereits in advoware voreingestellt sind. Aber auch eigene Automatisierungsvorlagen lassen sich in advoware erstellen. Das und mehr lernen Sie im ersten Teil des Vertiefungskurses V4.

Teil2: Beispielhafte Anwendungsmöglichkeiten

Im zweiten Teil des Vertiefungskurses V4 zeigen wir anhand von insgesamt 6 Beispielen, wie sich advoware für die wichtigsten Bereiche einer Anwaltskanzlei perfekt einrichten und nutzen lässt. Dazu gehören im Einzelnen „Aktenanlage“, „Aktenablage“, „Inkasso“, „Verkehrsrecht“, „Arbeitsrecht“ und „Mietrecht. Damit werden die Möglichkeiten der Prozessautomatisierung mit advoware greifbar und lassen sich direkt und praxisnah anwenden.

Teil 3: Digitalisierung mit der Prozessautomatisierung

In diesem erst kürzlich von Grund auf neu konzipierten dritten Teil des Vertiefungskurses V4 zeigen wir, wie sich mithilfe der Prozessautomatisierung von advoware die eigene Digitalisierung weiter vorantreiben und verbessern lässt. Dies beginnt beispielsweise mit einem einfachen Anschreiben, das sich in Verbindung mit dem advoware Mail-Client automatisiert verfassen lässt.

Darüber hinaus stehen viele weitere Möglichkeiten zur Verfügung, mit deren Hilfe Kanzleien digitaler werden können. Aber auch die advoware onlineAkte für den automatisierten Austausch mit Mandanten gehört in diese Kategorie. Lernen Sie also alles in diesem dritten Teil über advoware und seine digitalen Möglichkeiten.

Mit der Flatrate von Hülskötter immer ganz nah dran am Fortbildungsangebot

Falls Sie also daran interessiert sind, dieses verbesserte Fortbildungsangebot rund um die Prozessautomatisierung in Anspruch zu nehmen, gelingt das am schnellsten und einfachsten mit der Buchung der monatlichen Flatrate von netto 30 Euro. Damit erhalten Sie den vollständigen Zugriff auf unsere Basis-, Vertiefungs- und Aktionskurse. 

Das Schöne daran: Die Flatrate sieht vor, dass sich bis zu 10 Mitarbeitenden jeden Monat rund um die Uhr selbst schulen können. Rechnen Sie mal: Das sind im besten Fall 3 Euro pro Anwender:in. Günstiger bekommen Sie das nirgendwo. Besuchen Sie hierfür die Hülskötter Kanzleiakademie einfach per Mausklick. So können Sie sich dort direkt anmelden und den Vertiefungskurs V4 buchen. Wir freuen uns auf Sie.

advoware in Kurzform: So helfen Ihnen unsere Speedlearning-Videos (Teil 8)

advoware in Kurzform: So helfen Ihnen unsere Speedlearning-Videos (Teil 8)

Viele unserer Kunden rechnen ihre Arbeitszeit nach Stunden ab. Dies gelingt mit advoware dank der Funktion advotime zielgerichtet und recht flexibel, wie das Video am Ende dieses Beitrags in nur 7 Minuten zeigt. Hiermit können Sie die unterschiedlichen Möglichkeiten kennenlernen, welche die Stundensatzverwaltung von advoware bereithält.

So lassen sich mit advotime die verschiedenen Stundensätze einer Anwaltskanzlei dem jeweiligen Szenario beliebig anpassen. Das beginnt mit der einfachen Zuordnung eines Stundensatzes an den jeweiligen Sachbearbeiter. Dies geschieht innerhalb der Grundeinstellungen, wo innerhalb der Sektion „Kanzleiorganisation“ das Feld „Mitarbeiter“ ausgewählt wird. Per Doppelklick öffnet sich das Mitarbeiterfenster, in dem der Stundensatz des Sachbearbeiters oder der Sachbearbeiterin eingetragen wird. Anschließend wird jeder neue Vorgang mit dem zuvor festgelegten Stundensatz verrechnet.

Doch es geht noch weiter. So kann über advotime jedem Beteiligten einer Akte ein individueller Stundensatz zugeordnet werden, der dann losgelöst vom Sachbearbeiter der Akte zugeordnet wird. Das ist beispielsweise bei besonders zeitintensiven Mandanten empfehlenswert.

Für die weiteren Möglichkeiten, die sich aus der advoware-Funktion advotime ergeben, dürfen Sie einfach auf die Starttaste unseres kostenlosen Speedlearning-Videos klicken. Viel Spaß beim schnellen Lernen.

Lernen Sie mit dem Vertiefungskurs V4 alles über die Prozessautomatisierung mit advoware

Der neue Vertiefungskurs V11 hilft, advoware künftig noch besser nutzen zu können

Die Software-Anwendung advoware ist von Hause aus mit all den Funktionen ausgestattet, die eine Anwaltskanzlei dazu befähigen, den Kanzleialltag sinnvoll abzubilden und zu organisieren. Und doch stoßen die Mitarbeiter:innen immer wieder an Grenzen.

Dazu gehört beispielsweise eine komfortable, sichere Kommunikation mit der Mandantschaft, und das möglichst rund um die Uhr. Aber auch die mobile Anwendung von advoware wünschen sich viele Kanzleien, vor allem deren Anwält:innen, die einen bequemen Zugriff von unterwegs aus auf ihre Akten und Dokumente benötigen. In diesem Kontext scheint auch eine Funktion bzw. Zusatzanwendung sinnvoll, mit deren Hilfe der mobile Kalender der Anwältin oder des Anwalts mit dem Kanzleikalender von advoware von unterwegs aus synchronisiert werden kann.

3 auf einen Streich: advoware online Akte, advoware mobile und advoware Smartphone Kalender

Die gute Nachricht: Für diese drei Szenarien stellen wir in enger Zusammenarbeit mit der Advo-web (der Software-Hersteller von advoware) die passenden Funktionen bzw. ergänzenden Anwendungen zur Verfügung. Diese nennen sich advoware online Akte, advoware mobile und advoware Smartphone Kalender. Über diese Erweiterungen haben wir auf diesem Blog bereits ausführlich berichtet.

Da sich unsere Kund:innen noch mehr Informationen zu diesen Zusatzfunktionen wünschen, hat unser Kanzleiakademie-Team um Monique Boje ein umfassendes Workshop-Angebot erstellt, mit dessen Hilfe alle drei Themengebiete umfassend vorgestellt werden. Der Online-Kurs nennt sich Vertiefungskurs V11 und gewährt tiefe Einblicke in die advoware online Akte, in advoware mobile und den advoware smartphone Kalender.

Mit der Flatrate von Hülskötter immer ganz nah dran am Fortbildungsangebot

Falls Sie also daran interessiert sind, dieses neue Fortbildungsangebot in Anspruch zu nehmen, gelingt das am schnellsten und einfachsten mit der Buchung der monatlichen Flatrate von netto 30 Euro. Damit erhalten Sie den vollständigen Zugriff auf unsere Basis-, Vertiefungs- und Aktionskurse. 

Das Schöne daran: Die Flatrate sieht vor, dass sich bis zu 10 Mitarbeiter:innen jeden Monat rund um die Uhr selbst schulen können. Rechnen Sie mal: Das sind im besten Fall 3 Euro pro Anwender:in. Günstiger bekommen Sie das nirgendwo. Besuchen Sie die Hülskötter Kanzleiakademie einfach per Mausklick. So können Sie sich dort direkt anmelden und den Vertiefungskurs V11 buchen. Wir freuen uns auf Sie.

Neuer Onlinekurs: So erfahren Sie alles Wissenswertes über die advoware-beA-Funktion

Neuer Onlinekurs: So erfahren Sie alles Wissenswertes über die advoware-beA-Funktion

Aus Gesprächen mit unseren Kund:innen wissen wir, dass es rund um das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) nach wie vor große Wissenslücken gibt, speziell in Verbindung mit der Kanzleianwendung advoware. Dabei ist die Software der Advo-web bereits seit Ende 2017 (mit Erscheinen von advoware 5) vollkommen beA-tauglich.

Umso mehr liegt uns ein möglichst breites und fundiertes Wissen zu den beA-Funktionen in advoware am Herzen. Daher bieten wir ganz frisch einen komplett überarbeiteten Onlinekurs an, der sich mit dem besonderen elektronischen Anwaltspostfach intensiv beschäftigt. Geplant sind hierfür 90 Minuten, die folgende Inhalte vorsehen:

  • Die für den Einsatz des beA in advoware erforderlichen Voraussetzungen
  • Mit diesen Handgriffen lässt sich das beA in advoware einrichten
  • So lassen sich beA-Nachrichten abrufen und bearbeiten
  • beA-Nachrichten verfassen, umbenennen und versenden
  • Mahn- und Vollstreckungsbescheide, etc. über die advoware-beA-Funktion versenden

Wir bieten den beA-Kurs vier Wochen lang an, die Workshops finden jeweils Dienstag Vormittag und Donnerstag Nachmittag statt. Damit Sie auf jeden Fall daran teilnehmen können. Für die digitale Präsenz werden pro Kanzlei 90 Euro netto fällig. Die weiteren Bedingungen entnehmen Sie bitte der Anmeldeseite, die Sie per Mausklick aufrufen können

Um einen möglichst regen Austausch während der 90 Minuten gewährleisten zu können, haben wir die Teilnehmerzahl zunächst auf 5 pro Workshop-Termin begrenzt. Sollten mehrere Personen von einer einzigen Kanzlei dabei sein, behalten wir uns vor, mehr als 5 advoware-Anwender:innen pro Kurs zuzulassen. So oder so ist es sicherlich eine gute Idee, sich möglichst bald anzumelden. 

Wir freuen uns auf Sie!

„Anwaltskanzleien sollten den GwG-Kurs besuchen, um mögliche Risiken zu kennen und zu vermeiden“

„Anwaltskanzleien sollten den GwG-Kurs besuchen, um mögliche Risiken zu kennen und zu vermeiden“

Am 24. Januar 2022 ist es soweit: Da werden Daniela Fein und Tobias Mildeberger von der Anwaltskanzlei Hoffmann & Partner aus Mainz ihr Wissen rund um das Geldwäschegesetz (GwG) in Form eines Onlinekurses zum Besten geben. Warum der Besuch dieses digitalen Seminars wichtig ist, an wen es sich richtet und was advoware 6 damit zu tun hat, steht im folgenden Beitrag.

Advoblog: Was zeichnet ihre Kanzlei vor allem aus und warum haben Sie den neuen Onlinekurs zum Thema Geldwäsche konzipiert und werden diesen ja auch halten?
Tobias Mildeberger, Hoffmann & Partner

Tobias Mildeberger: Hoffmann & Partner wurde vor über 30 Jahren gegründet, mit den Schwerpunkten Steuer- und Wirtschaftsstrafrecht, für die wir bis heute Mandate übernehmen. Ich selber gehöre der Kanzlei seit rund 20 Jahren an, und die Kollegin Fein kommt auch schon auf 10 Jahre.

Neben den Strafsachen im Wirtschafts- und Steuerrecht unterstützen wir Unternehmen dabei, mögliche strafrechtliche Risiken bestmöglich zu vermeiden. Dazu gehören unter anderem alle relevanten Aspekte, was das Geldwäschegesetz betrifft.

So wurde Hülskötter & Partner auch auf uns aufmerksam und hat eine Kooperation angeregt. Herausgekommen ist das gemeinsame Konzept und die Durchführung des GwG-Kurses, den wir erstmals am 24. Januar 2022 im Rahmen der Hülskötter Kanzleiakademie halten werden.

Advoblog: Seit wann sind Sie advoware-Kunde und was schätzen Sie an der Software im Besonderen?
Daniela Fein, Hoffman & Partner

Daniela Fein: Wir sind tatsächlich noch ganz neue Kunden, also etwa seit einem Jahr erst. Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie der Kanzlei entschieden wir uns für eine erprobte Kanzleisoftware, und nach zahlreichen Vergleichen fiel unsere Wahl auf advoware. Denn diese Anwendung schien uns sehr etabliert zu sein, zudem überzeugt sie mit ihrer recht einfachen Bedienbarkeit und ihrem Funktionsumfang.

Aber auch die Möglichkeit, von jedem Ort aus auf Akten und Mandate zugreifen zu können, finden wir sehr komfortabel und zeitgemäß. Zudem empfinden wir advoware als recht kompakt, was unserer Arbeitsweise sehr entgegenkommt.

Nützlich finden wir auch das Zeitabrechnungsmodul, was uns erheblich Zeit spart, was die Abrechnung unserer Mandate betrifft. Aber auch die Finanzbuchhaltung wollen wir mithilfe von advoware künftig erledigen.

Advoblog: Lassen Sie uns über den geplanten GwG-Kurs sprechen. Welche Inhalte erwarten die Teilnehmenden und an wen richtet sich das Seminar vorwiegend?

Daniela Fein: Im Grunde richtet sich der Kurs an alle Angehörigen der steuer- und rechtsberatenden Berufe sowie deren Mitarbeiter:innen. Hierbei steht vor allem die Annahme neuer Mandanten im Vordergrund und die Verpflichtung, im Vorfeld die notwendigen Informationen über diese Person oder deren Organisation einzuholen. Daher richtet sich der GwG-Kurs nicht nur an Anwält:innen, Steuerberater:innen und Notar:innen, sondern auch die Mitarbeiter:innen einer Kanzlei, die für die Annahme neuer Mandate genauso verantwortlich sind.

Der GwG-Kurs umfasst im Wesentlichen zwei Teile: Teil 1 beschäftigt sich mit dem Thema Geldwäsche im Allgemeinen, soll also die Problematik an sich näher erläutern. Wichtig dabei ist der Straftatbestand der Geldwäsche, der in diesem Kontext ganz entscheidend ist.

Aber auch die Pflichten, die sich aus dem GwG ergeben, sehen wir uns in dem Onlinekurs genauer an. Diese Verpflichtungen besprechen wir um zweiten Teil des Seminars im Detail. Dazu gehört beispielsweise ein Risikomanagementsystem, auf das viele der weiteren Maßnahmen aufbauen. Aber auch eine genaue Identifizierung eines neuen, möglichen Mandanten fällt unter die Pflichten, die sich aus dem GWG ergeben.

Advoblog: Also geht es bei dem Onlinekurs vor allem darum, wie ich meine Kanzlei vor möglichen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz schütze?

Daniela Fein: Ja, darum geht es primär in diesem Kurs. Aber auch das Bewusstsein um das Thema Geldwäsche wollen wir mit dem digitalen Seminar schärfen. So wissen wir aus zahlreichen Gesprächen mit Kolleg:innen, dass vielen die Problematik rund um das Thema Geldwäsche gar nicht oder nicht ausreichend genug bewusst ist. Vielen ist gar nicht klar, dass bzw. in welchen Fällen sie selbst und ihre Mitarbeiter sich wegen Geldwäsche strafbar machen können. 

Advoblog: Und was hat das alles konkret mit advoware zu tun?

Daniela Fein: advoware 6 unterstützt ja Anwaltskanzleien und Rechtsanwalt:innen bei der Recherche von neuen Mandanten und deren möglichen Verstrickungen in Geldwäsche-relevante Aktivitäten. Hierbei wird man schrittweise bei der Erfassung sämtlicher Mandatsdaten unterstützt, sodass am Ende ein Datensatz steht, der die Grundlage für eine ordnungsgemäße Erfassung des Mandanten nach dem Geldwäschegesetz mit all seinen Pflichten darstellt. Dazu gehören unter anderem die passenden Dokumente, die man sich beschafft hat, was ebenfalls Teil zu den Pflichten nach dem GwG zählt.

Das systematische Erfassen von Mandatsdaten ist auch aus „revisionstechnischen“ Gründen eine sinnvolle Maßnahme, da man im Falle einer Überprüfung seitens der zuständigen Kammer genau belegen kann, dass man seinen Pflichten aus dem GwG nachgekommen ist. Was das Modul leider nicht übernimmt ist die Bewertung des konkreten Mandanten. Das wäre aber auch zu viel des Guten. Diese Arbeit bleibt (noch) den Anwender:innen vorbehalten.

9 gute Gründe, warum Ihre Kanzlei (noch) digitaler werden sollte – Teil 6

9 gute Gründe, warum Ihre Kanzlei (noch) digitaler werden sollte – Teil 6

Mitte April haben wir mit einem Schwerpunkt begonnen, der sich mit zwei Themen beschäftigt: Wie Anwaltskanzleien zum einen digitaler werden können und wie Hülskötter & Partner Jurist:innen und deren Angestellten andererseits dabei unterstützen können.   

Im zweiten Teil dieses Mehrteilers stellen wir die wichtigsten Funktionen von advoware vor. Hierzu gehört das Verwalten von Akten, Adressen, Texten und Terminen sowie die Möglichkeiten, die advoware rund um die Themen Honorar, Buchhaltung und Inkasso bietet.    

Der dritte Teil befasst sich mit der Frage, wie unsere Kund:innen advoware mit den richtigen Handgriffen selber administrieren können. Hierfür sehen wir uns die Vertiefungskurse V2, V3 und V5 genauer an.   

Der vierte Teil zeigt, wie Kanzleien mithilfe der passenden Tools in advoware noch ein gutes Stück digitaler werden können. Die Rede ist von der Integration von Microsoft Teams in advoware, vom digitalen Postlauf und von der OnlineAkte, mit der sich die digitale Kommunikation mit der Mandantschaft auf ein neues Level hieven lässt.   

Im fünften Teil haben wir uns ausführlich mit dem Thema Finanzbuchhaltung beschäftigt.  

Dazu passend stellen wir zu jedem Schwerpunkt die passenden Onlineseminare vor, die helfen sollen, sich mit den jeweiligen Themen möglichst kompakt und umfassend beschäftigen zu können. Für ein bestmögliches Wissen rund um die digitale Kommunikation und mehr.  

Was Juristen über advoware alles wissen sollten 

Immer noch beschäftigen die allermeisten Anwaltskanzleien ein eigenes Sekretariat, das ihnen die täglichen, zeitaufwändigen Arbeiten wie das Verwalten der Mandantschaft und deren Akten abnimmt, sich aber auch um spezielle Bereiche wie die Buchhaltung kümmert. Zwar müssen die dort arbeitenden Jurist:innen advoware nicht im Detail kennen, eine solides Grundwissen rund um die Kanzleisoftware ist trotzdem eine lohnenswerte Sache. Genau aus diesem Grund haben wir zu Ausbildungszwecken die drei folgenden Kurse konzipiert, die wir allen Anwält:innen ans Herz legen möchten. 

Kursreihe B4: Basiswissen für Juristen 

Dieser Kurs besteht aus vier Teilen und vermittelt Jurist:innen das notwendige Handwerkszeug, das sie für den Umgang mit advoware benötigen. Dazu gehören das Anlegen und Verwalten von Akten, Adressen und Terminen genauso wie die Grundzüge der Textverarbeitung mit advoware und diverse Listen und Auswertungen. Und klar, dass wir in B4 auch über die elektronische Postbearbeitung sowie advovoice, das digitale Diktat sprechen. Für alle, die ihre Texte lieber sprechen als schreiben. 

Basiskurs B6: die beA-Schnittstelle i.V.m. advoware 

Dieser Basiskurs beschäftigt sich im Grunde mit nur einem Thema: Wie verwalte ich mein beA-Konto mithilfe von advoware, dass dank seiner eigens hierfür programmierten Schnittstelle direkt auf das beA-Portal der Bundesrechtsanwaltskammer zugreifen kann. Die Teilnehmenden des Kurses B6 lernen also alles über den richtigen Umgang mit ihrem beA-Konto, vom Einrichten des Postfachs über das Abrufen der Nachrichten bis hin zum Mahnverfahren mittels beA. 

Vertiefungskurs V6 – Kanzleicontrolling für Juristen 

Mit dem sogenannten Kanzlei-Controlling erhalten Sie die Möglichkeit, sämtliche Tätigkeiten (auch mitarbeiterübergreifend) für Ihre Mandanten zeitlich aufzuzeichnen und entsprechend auszuwerten.  

Damit lassen sich auch noch so kurze Tätigkeiten lückenlos protokollieren und können bei Bedarf den Mandanten schnell und unkompliziert gegenüber abgerechnet werden. Auch das Verwalten eines Budgets für jede Akte ist über das Kanzlei-Controlling möglich.  

Diese und weitere Funktionen, das Einrichten der Grundeinstellungen und vieles mehr lernen Juristen in diesem Videokurs, der speziell auf sie zugeschnitten ist. 

Mit der Flatrate am Puls der Kanzleiakademie 

Der Besuch unseres Fortbildungsangebots lohnt sich auf jeden Fall. Um Ihnen diese Entscheidung so einfach wie möglich zu machen, bieten wir Ihnen mit der Buchung der monatlichen Flatrate von netto 30 Euro den vollständigen Zugriff auf unsere Basis-, Vertiefungs- und Aktionskurse. Damit können sich bis zu 10 Mitarbeiter:innen jeden Monat rund um die Uhr selbst schulen. Rechnen Sie mal: Das sind im besten Fall 3 Euro pro Anwender:in. Günstiger bekommen Sie das nirgendwo.   

Die Hülskötter Kanzleiakademie per einfachem Mausklick besuchen, anmelden und die gewünschten Kurse anschauen.