- Dies ist das Advoware-Blog von Hülskötter & Partner. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte zum Thema Kanzleimanagement 2.0. Dazu gehört zum einen die Kanzleisoftware Advoware, aber auch so Themen wie das zertifizierte Qualitätsmanagement, Webinare für Juristen und den richtigen Umgang mit Diktiersoftware auf iPhone und Co werden hier ausführliche besprochen.
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- Zufriedene Mandanten, zufriedene Mitarbeiter, zufriedene Kanzleien – das bringt die QM-Zertifizierung, Teil 2
- Zufriedene Mandanten und Mitarbeiter, mehr Umsätze, weniger Kosten – was eine QM-Zertifizierung Ihrer Anwaltskanzlei alles bringen kann
- Positives Feedback zur runderneuerten Advoware Onlineakademie zeigt: wir sind auf dem richtigen Weg
- Interview: „Gerade für uns als Apraxa-Mitglied ist die QM-Zertifizierung ein sehr wichtiges Werkzeug für die Mandantenakquise!“
- Worauf Sie beim Einsatz des TÜV-Zertifikats zu Werbezwecken achten müssen
- Neue Runde, neue Inhalte: mit diesen Terminen machen Sie sich fit für Kanzleimanagement 2.0 [Update]
- Interview: “Ich als Anwaltscoach bin Sparringspartner, Trainer, Feedback-Geber und vertrauter Berater”
- Die ersten Kanzleien sind TÜV-zertifiziert – und wie sie davon profitieren können
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Die neue Onlineakademie: effizientes und zeitsparendes Diktieren
Anwälte diktieren lieber als sie schreiben. Das wissen wir aus zahlreichen Gesprächen mit unseren Kunden. Aus diesem Grund haben wir zwei Produkte in unserem Portfolio, die genau diese Arbeitsweise optimal unterstützen: Advovoice, das digitale Diktat und Advozon mobileDictate Plus.
Damit Sie künftig beide Diktierlösungen noch besser einsetzen können, haben wir ein brandneues Webinar mit dem Titel “Effizientes und zeitsparendes Diktieren mit Advovoice, mobiles Diktat und Advozon mobileDictate” konzipiert, das folgende Inhalte vermitteln wird:
- Mit der Diktatübersicht alle Diktate im Blick
- Grundeinstellungen hinsichtlich des Diktanten und der Korrekturkraft vornehmen
- Wave-Diktate mit Advovoice Rekorder aufnehmen und bearbeiten
- Diktat einer bestimmten Akte zuordnen
- Diktate mit Dragon Naturally Speaking aufzeichnen
- Diktate im DSS-Format mittels Advoice importieren
- Per Smartphone mit Advozon mobile Dictate diktieren
Das Tolle an der neuen Onlineakademie: Wir stellen Ihnen als Teilnehmer das komplette Skript zur Verfügung, mit dem Sie nach dem Webinar weiterarbeiten und die wichtigsten Einzelschritte in Ruhe nachvollziehen können. Das erspart in vielen Fällen den Blick in das sehr umfangreiche Handbuch, das Ihnen selbstverständlich auch zur Verfügung steht.
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Die neue Onlineakademie: Finanzbuchhaltung für Anwälte im Detail
Das Gute an der Finanzbuchhaltung für Anwälte: Laut §4, Abs. EStG genügt die sogenannte Einnahme-Überschuss-Rechnung, auf deren Basis sämtliche Einnahmen und Ausgaben verbucht werden können. Aus diesem Grund bietet Advoware diese Art der Buchführung, womit die Kanzleibuchhaltung einfach zu handhaben ist und einen geringen Aufwand erzeugt.
Ein wenig Know-how ist trotzdem erforderlich, wie unser neu gestaltetes Webinar mit dem Titel “Finanzbuchhaltung und halbautomatische Kontoauszugsverarbeitung im Electronic Banking” zeigt:
- So lassen sich einzelne Konten den Bedürfnissen des Anwalts anpassen
- So bedient man das Buchungsjournals richtig
- Ermitteln des aktuellen Kontos mit wenigen Handgriffen
- So verschafft man sich einen schnellen finanziellen Überblick per Summen- und Saldenliste
- So lassen sich sämtliche Abschlussrechnungen per Mausklick erstellen
- So gelingt das Mahnwesen mithilfe der offenen Postenliste
- Advoware ist kompatibel mit der DATEV-Schnitstelle
- Automatisches Verrechnen der Umsatzsteuer
- Mit diesen Excel-Exportfunktionen lassen sich statistische Auswertungen vornehmen
- So lassen sich am Jahresanfang Anfangsbestände per Mausklick erstellen
- Individuellen Kontenrahmen erstellen
- So arbeitet man mit dem Finanzjournal
- Sämtliche Buchungen einzelner Konten aufrufen
- Umsatzsteuervoranmeldung per ELSTER durchführen
- So funktioniert die halbautomatische Kontoauszugsverarbeitung
- Umsatzdaten vom Bankkonto exportieren und in Advoware importieren
Das Tolle an der neuen Onlineakademie: Wir stellen Ihnen als Teilnehmer das komplette Skript zur Verfügung, mit dem Sie nach dem Webinar weiterarbeiten und die wichtigsten Einzelschritte in Ruhe nachvollziehen können. Das erspart in vielen Fällen den Blick in das sehr umfangreiche Handbuch, das Ihnen selbstverständlich auch zur Verfügung steht.
Die neue Onlineakademie: Forderungsmanagement für Anwälte samt EGVP-Schnittstelle
Mit dem Zusatzmodul Advoware Inkasso übernehmen Sie das Forderungsmanagement ihrer Mandanten, die ihrerseits säumige Kunden haben und ihnen das Mandat übergeben, auf dass Sie die ausstehenden Zahlungen einfordern. Und das gelingt mit dem Inkasso-Modul äußerst komfortabel und effizient. Allerdings ist für den richtigen Umgang mit dem Forderungswerkzeug von Advoware ein wenig Know-how erforderlich. Das vermittelt Ihnen unser neues Webinar, das sich mit folgenden Themen beschäftigt:
- Das Anlegen von beliebig vielen Forderungskonten
- Forderungen effizient erfassen
- Forderungskonto mit begrenzter Zinsberechnung einrichten
- Staffelzinstabelle richtig einsetzen und aktivieren
- Forderungen duplizieren
- Gebühren, etc. eintragen
- Zahlungen eingeben
- Reihenfolge der Verrechnung anpassen
- Die Forderung aufstellen
- Tilgungsplan erstellen
- Akten mit Ratenzahlungsvereinbarung auflisten
- Mahnverfahren per elektronischem Datenaustausch via Internet mittels EGVP
- EGVP-Mahnbescheid erstellen, ändern, löschen
- Mahnbescheide gemäß der jeweiligen Rechtsform
- Mahnbescheid via EGVP versenden
- EGVP-Daten in Advoware importieren
- Gerichtsmitteilungen importieren und in Advoware darstellen
Das Tolle an der neuen Onlineakademie: Wir stellen Ihnen als Teilnehmer das komplette Skript zur Verfügung, mit dem Sie nach dem Webinar weiterarbeiten und die wichtigsten Einzelschritte in Ruhe nachvollziehen können. Das erspart in vielen Fällen den Blick in das sehr umfangreiche Handbuch, das Ihnen selbstverständlich auch zur Verfügung steht.
Die neue Onlineakademie: Mandantenbuchhaltung mit Advoware optimal steuern
Die Mandantenbuchhaltung ist wohl für viele Kanzleien ein Buch mit sieben Siegeln und ein permanenter Stolperstein, wenn es um die Verwaltung der mandatsrelevanten Buchungen und Geldströme geht. Wohl dem, der Advoware zu diesem Zweck einsetzt.
Da uns die möglichst optimale Anwendung des zugehörigen Moduls “Mandantenbuchhaltung” besonders am Herzen liegt, betrachten wir mit dem 90-minütigen Webinar “Mandantenbuchhaltung und Einsatz des automatisierten Mahnwesens aus der offenen Postenliste zur gezielten Liquiditätsverbesserung” folgende Themen en Detail:
- Diese Konten gibt es in Advoware: Vergütungskonto, durchlaufende Posten, Fremdgeldkonto und Merkposten
- Auslagen richtig erfassen
- Buchungsvorgang erstellen
- Umbuchungen vornehmen
- Buchungen stornieren
- Automatisiertes Mahnwesen über die offen Postenliste
- Grundeinstellungen der offenen Postenliste anpassen (Fristen, Mahnstufen, etc.)
- Offene Postenliste akten- oder mandantenbezogen nutzen
- Offene Saldenliste richtig bedienen
- Kontoauszüge mithilfe des Aktenjournals kontrollieren
- Mit der Umsatzliste die Ertragslage der Kanzlei im Auge behalten
- Mithilfe der Honorarübersicht offene Rechnungen und Zahlungseingänge abgleichen
- Mandantensalden selektiv öffnen und drucken
Das Tolle an der neuen Onlineakademie: Wir stellen Ihnen als Teilnehmer das komplette Skript zur Verfügung, mit dem Sie nach dem Webinar weiterarbeiten und die wichtigsten Einzelschritte in Ruhe nachvollziehen können. Das erspart in vielen Fällen den Blick in das sehr umfangreiche Handbuch, das Ihnen selbstverständlich auch zur Verfügung steht.
Ansonsten bleibt mir noch noch übrig, Ihnen ein schönes Wochenende zu wünschen. Machen Sie das Beste draus!
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Die neue Onlineakademie: das sollte in Sachen Anwaltsvergütung alles beachtet werden
In unserem heutigen Blogbeitrag zum Thema “Neue Onlineakademie” dreht sich alles ums Geld, genauer gesagt um die Vergütung der anwaltlichen Leistungen. Dass sich Advoware für diese Zwecke bestens eignet, davon können zahlreiche unserer Kunden berichten. Doch wie lässt sich Advoware hierfür optimal einsetzen?
Davon handelt das Webinar mit dem Titel “Anwaltsvergütung inklusive konsequenter Zeithonorar-Erfassung, Budgetüberwachung und Controlling”. Dieses Onlineseminar befasst sich unter anderem mit folgenden Aspekten:
- Rechnungen müssen gesetzliche Mindestvoraussetzungen erfüllen
- So tragen Sie die Pflichtanteile einer Rechnung in Advoware ein
- Steuerpflichtige Ausgaben erfassen, ändern, löschen
- Rechnungen nach RVG erstellen, nacherfassen, ändern, löschen
- Gutschriften erstellen, anpassen, löschen
- Zeithonorare und Tätigkeiten richtig erfassen
- Zeithonorare akten-, mandanten-, sachbearbeiter-, referats- und tätigkeits-bezogen auswerten
- Mandanten auf deren Wirtschaftlichkeit überprüfen
- Rechnungen auf Basis des Zeithonorars erstellen
Das Tolle an der neuen Onlineakademie: Wir stellen Ihnen als Teilnehmer das komplette Skript zur Verfügung, mit dem Sie nach dem Webinar weiterarbeiten und die wichtigsten Einzelschritte in Ruhe nachvollziehen können. Das erspart in vielen Fällen den Blick in das sehr umfangreiche Handbuch, das Ihnen selbstverständlich auch zur Verfügung steht.
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Die neue Onlineakademie: Termine, Fristen und Wiedervorlagen zu Akquisezwecken optimal verwalten
Was für das richtigen Anlegen und Verwalten von Adressdaten gilt, lässt sich ebenso auf Termine, Fristen und Wiedervorlagen anwenden. Denn nichts ist fataler als ein verpasster Termin bei Gericht oder eine verschwitzte Frist, die Ihrem Mandanten – und damit auch Ihnen – erheblichen Schaden zufügen kann.
Damit Ihnen das erst gar nicht widerfährt, bietet Advoware ein ausgeklügeltes System, mit dem sich Termine, Fristen und Wiedervorlagen effizient und mühelos verwalten lassen. Und dass Sie damit Kundenpflege und -akquise betreiben können, versteht sich fast von selbst.
Das zugehörige Webinar unserer neu gestalteten Onlineakademie trägt den Titel “Termine, Wiedervorlagen, Fristen und die Terminüberwachung in der Mandatsakquise” und umfasst folgende Inhalte:
- Wiedervorlagenkalender den eigenen Bedürfnissen anpassen
- Wiedervorlagen optimal verwalten
- Rechtliche Aspekte einer zuverlässigen Fristenverwaltung
- Die möglichen Ansichten des Fristenkalenders
- Fristen richtig verwalten
- Vorfristen anlegen
- Fristenprotokoll und -zettel erstellen
- Der Aufbau des Advoware Terminkalenders
- Termine einer bestimmten Akte zuordnen
- Urlaube der Kanzleimitarbeiter verwalten und planen
- Terminkalender mit Microsoft Outlook abgleichen
- Gerichtsterminzettel erstellen
- Terminübersicht mit und ohne Aktenbezug richtig nutzen
- etc.
Das Tolle an der neuen Onlineakademie: Wir stellen Ihnen als Teilnehmer das komplette Skript zur Verfügung, mit dem Sie nach dem Webinar weiterarbeiten und die wichtigsten Einzelschritte in Ruhe nachvollziehen können. Das erspart in vielen Fällen den Blick in das sehr umfangreiche Handbuch, das Ihnen selbstverständlich auch zur Verfügung steht.
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Die neue Onlineakademie: Aktenbeteiligte effizient verwalten – Mandatsakquise I
Ein sorgfältig und intelligent verwalteter Adressbestand ist eine wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Anwaltskanzlei. Denn nur wenn Sie Ihre Mandatsdaten im richtigen Kontext einsetzen, wird es Ihnen gelingen, daraus den größtmöglichen Nutzen zu ziehen. Und das steht doch an erster Stelle, oder?!
Um Sie bei diesem Unterfangen optimal unterstützen zu können, bietet Advoware zahlreiche Optionen, die Ihnen dabei helfen, Ihre Adressdaten so effizient wie möglich anzulegen und zu pflegen. In dem zugehörigen Webinar unserer neu gestalteten Onlineakademie, die wir Mitte des Monats präsentieren werden, geht es daher um die effiziente Verwaltung von Aktenbeteiligten und wie sich diese mit etwas Geschick für die Mandantenakquise einsetzen lassen. Inhaltlich betrachten wir in dem Webinar “Effiziente, zukunftsorientierte Beteiligtenverwaltung | Mandatsakquise I” folgende Dinge:
- Die Symbolleiste “Adressen” optimal und effizient einsetzen
- Adresse einer natürlichen Person richtig eintragen
- Personenbezogene Dokumente einer Akte zuordnen
- Mandantengruppen anlegen und verwalten
- Personenmehrheiten anlegen
- Eheleute richtig eintragen
- Korrespondenz mit und ohne Aktenbezug
- Serienbriefe- und faxe erstellen und versenden
- Supercheck-Kosten der passenden Akte zuordnen
Das Tolle an der neuen Onlineakademie: Wir stellen Ihnen als Teilnehmer das komplette Skript zur Verfügung, mit dem Sie nach dem Webinar weiterarbeiten und die wichtigsten Einzelschritte in Ruhe nachvollziehen können. Das erspart in vielen Fällen den Blick in das sehr umfangreiche Handbuch, das Ihnen selbstverständlich auch zur Verfügung steht.
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Die neue Onlineakademie: Akten intelligent und rationell bearbeiten und verwalten
Wir haben es ja bereits angekündigt: Mitte Februar März geht sie endlich online, unsere neu gestaltete Onlineakademie. Neu in Gestalt, und neu an Inhalten. Damit Ihnen die Zeit bis dahin nicht allzu lang vorkommt, werden wir ab heute die einzelnen Webinare en Detail vorstellen. Damit Sie heute schon wissen, was morgen auf Sie zukommt. Viel Spaß damit!
Webinar Nummer 1 nennt sich “Intelligente und rationelle Aktenbearbeitung- und Verwaltung” und besteht aus zwei Teilen, und das aus gutem Grund. Schließlich kommt dem Anlegen und Vewalten von Mandatsakten eine wesentliche Rolle zu, daher bekommen Sie den zugehörigen Stoff nicht in einem, sondern in zwei Online-Kursen präsentiert. Das macht 180 Minuten geballtes Wissen, das folgende Punkte umfasst:
- Akten richtig anlegen
- Akten effizient suchen
- Handaktenbogen erstellen
- Akten duplizieren
- Unterakten anlegen
- Aktenablage organisieren
- referats- und kanzleispezifische Daten verwalten
- Aktenbeteiligte zur Akte hinzufügen
- Korrespondenz mit Aktenbeteiligten
- Aktengeschichte
- Die Viewer-Symbolleiste
- GDV-Schnittstelle für den Datenaustausch mit Versicherungsgesellschaften
- Drebis-Schnittstelle für Datenaustausch mit Rechtsschutzversicherungen
- etc.
Das Tolle an der neuen Onlineakademie: Wir stellen Ihnen als Teilnehmer das komplette Skript zur Verfügung, mit dem Sie nach dem Webinar weiterarbeiten und die wichtigsten Einzelschritte in Ruhe nachvollziehen können. Das erspart in vielen Fällen den Blick in das sehr umfangreiche Handbuch, das Ihnen selbstverständlich auch zur Verfügung steht.
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Advoware-Update 3.222 bringt neue und verbesserte Funktionen
Still und heimlich hat die Advoweb GmbH ein Update ihrer Kanzlei-Anwendung Advoware veröffentlicht. Dieses trägt die Version 3.222 und umfasst folgende Neuerungen/Verbesserungen:
Einwohnermeldeamtsanfragen über Riser
Mit der neuen Schnittstelle zu Riser können Sie ganz bequem Einwohnermeldeamtsanfragen über Advoware beauftragen. Hierzu steht eine direkte Verbindung zum zugehörigen Online-Dienst für die elektronische Melderegisterauskunft bereit. Genauer gesagt ab Ende Februar, da wird die Nutzung von Riser möglich sein.
Der Ablauf einer Riser-basierten Abfrage ist identisch mit Supercheck. Ausnahme: Bei der Registrierung erhalten Sie mit der Aktivierungsmail ein PDF-Dokument zugesandt, das Sie unterschrieben zurückschicken müssen. Die Einbindung und Konfiguration geschieht über die Grundeinstellung “Zusatzmodule” – “Riser-Anfragen”, die ermittelten Ergebnisse lassen sich über den Explorerbaum der Aktengeschichte abrufen. Mehr Informationen zu Riser gibt es auf der zugehörigen Webseite.
Modul “Adressen”: Eheleute mit Vornamen anschreiben
Wird ein Ehepaar im Feld “Vorname” als gemeinsamer Mandant in der Adresse aufgeführt, besteht nun die Möglichkeit, die Vornamen in die Anschrift direkt zu übernehmen.
Modul “Inkasso”: Gerichtskosten automatisch in Rechnung stellen
Im Modul “Inkasso” wurde eine neue Grundeinstellung integriert, die sich “Gerichtskosten abrechnen” nennt und über den Menüeintrag “Inkasso” | “Gerichtskosten” erreichbar ist. Immer, wenn eine Maßnahme Gerichtskosten verursacht (z.B. Pfändungs- und Überweisungsanträge), besteht die Gefahr der doppelten Abrechnung, da die Gerichtskosten auch unter den steuerfreien Auslagen aufgeführt werden.
Die Buchung erfolgt entweder automatisch beim Ausführen der Maßnahme oder manuell zu einem späteren Zeitpunkt. Daher sollten Sie diese Grundeinstellung aktivieren. Damit werden die Gerichtskosten im ZV-Modul aus der Spalte “Betrag” herausgerechnet und damit eine doppelte Abrechnung verhindert. Allerdings werden die Gerichtskosten dann nicht in Rechnung gestellt, wenn Sie die Maßnahme einzeln aus dem ZV-Modul abrechnen und die Gerichtskosten noch nicht gebucht haben.
Diese Einstellung ist übrigens nur dann relevant, wenn Sie Vollstreckungsmaßnahmen über das ZV-Modul abrechnen.
Modul “Zeithonorar”: automatische Anpassung abschalten
Seit Advoware 3.20 werden im Modul “Zeithonorar” die Zeiträume “von” und “bis” an die bisher nicht abgerechneten Tätigkeiten automatisch angepasst. Dies soll sicherstellen, dass keine Tätigkeit “vergessen” wird. Auf mehrfachen Wunsch lässt sich diese Option mit der Version 3.222 wieder abschalten, falls zum Beispiel die Internetbandbreite begrenzt ist.
Neue Elster-Schnittstelle und Umsatzsteuervoranmeldung
Ab sofort bietet Advoware folgende Vorlagen resp. Formulare:
- Anlage EÜR 2012
- Sondervorauszahlung und Dauerfristverlängerung 2013
- Druckformulare Umsatzsteuervoranmeldung 2013
Darüber hinaus haben wir Advoware einen Testmodus spendiert, mit dem Sie die Datenübertragung via Elster zunächst überprüfen können, bevor Sie die Daten endgültig an die entsprechende Behörde übermitteln. Diese Funktion steht innerhalb des Menüpunkts “Optionen” (“FiBu: Elster-Testmodusaktivieren”) zur Verfügung.
Auf der Download-Webseite stehen zwei Varianten von Advoware 3.222 zur Verfügung: Variante 1 richtet sich an alle Kunden, die noch mit Advoware 3.0 oder 3.1 arbeiten. Und für Variante 2 sollten Sie Advoware 3.20 (oder höher) installiert haben. Alle Updates sind wie immer auf der Download-Seite der Advoweb GmbH verfügbar.
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Geld sparen und verdienen mit Hülskötter & Partner
Ab sofort können Sie mit Hülskötter & Partner mal wieder so richtig Geld sparen – und verdienen. So bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich für jede Empfehlung, die Sie aussprechen, eine Dankeschön-Prämie auf Ihrem Konto gutschreiben zu lassen. Dabei handelt es sich um folgende Produkte bzw. Dienstleistungen:
Das Empfehlen unserer Kanzleisoftware Advoware belohnen wir mit 75 Euro. Denselben Betrag gewähren wir, wenn sich ein Kunde auf Ihren Tipp hin gemäß DIN EN ISO 9001:2008 zertifizieren lässt. Diesen Service bieten wir mit unserer neu gegründeten Firma advozon Kanzlei Konzept an. Und falls Sie einen Kollegen oder einen Ihnen bekannten Juristen davon überzeugen können, dass er sich das aktuelle Diktiergerät-Angebot sichert, vergüten wir diese Empfehlung mit 50 Euro.
Letztgenanntes Sonderangebot umfasst eine dreimonatige Nutzungsdauer von Advovoice, das digitale Diktat, der Erwerb des Diktiergeräts Philips Pocket Memo 9610 sowie einen zweiseitigen Schreibservice-Test. Damit erstellt Ihnen unser Schreibdienst zwei professionell verfasste Seiten, die auf Basis Ihres Diktats transkribiert werden. Dieses Komplettangebot kostet gerade mal 399 Euro (netto) und ist bis zum 31. März 2013 gültig.
Ach ja: unsere Dankeschön-Prämien können wir lediglich für die Vermittlung eines Neukunden und eines daraus resultierenden Zusatzgeschäfts gewähren. Zum Einreichen der Kontaktdaten dieses potenziellen Kunden nutzen Sie bitte unser Onlineformular, das Sie ganz einfach per Mausklick öffnen können.
Ansonsten bleibt mir noch noch übrig, Ihnen ein schönes Wochenende zu wünschen. Machen Sie das Beste draus!
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Webinar: “Qualitätsmanagement mit TÜV-Zertifikat in der Anwaltskanzlei”
Wie Sie als aufmerksamer Leser oder Leserin dieses Blogs bestimmt schon wissen, halten wir am 30. Januar in unseren Nordwalder Büroräumen eine Nachmittagsveranstaltung ab, die den Titel ”Qualitätsmanagement mit TÜV-Zertifikat in der Anwaltskanzlei” trägt.
Im Rahmen dieser zwei Stunden dauernden Informationsrunde zeigen wir Ihnen en Detail, wie Sie Ihre Kanzlei mithilfe unserer neu gegründeten Firma advozon Kanzlei Konzept einem Komplettcheck unterziehen lassen können. An dessen Ende steht ein TÜV-Siegel, das Ihnen bescheinigt: jawohl, Ihre Anwaltskanzlei genügt sämtlichen Ansprüchen der DIN-Norm EN ISO 9001:2008 und Sie nehmen das Thema Qualitätsmanagement äußerst ernst.
Nun ist es allerdings so, dass wir wissen, dass viele Anwälte aus Zeit- und Reiseaufwandsgründen nicht einfach so nach Nordwalde reisen können, selbst wenn sie im schönen Münsterland arbeiten und leben. Daher haben wir kurzerhand ein zur Veranstaltung passendes Webinar erarbeitet, dass wir am selben Tag kostenlos anbieten, und zwar von 10 bis 12 Uhr.
Hierin bekommen Sie dieselben Informationen präsentiert, die wir drei Stunden später in unserer Musterkanzlei erneut an die Besucher der Live-Events weitergeben. Auf zwei Dinge müssen Sie während des Internet-Events allerdings leider verzichten: auf die netten Gespräche mit unseren Mitarbeitern und auf die Häppchen und Getränke. Dafür bekommen Sie ganz viele Informationen aus erster Hand zur Matrix-Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001:2008 – und das ganz ohne Reisestrapazen.
Melden Sie sich hierzu am besten heute noch an. Dann garantieren wir Ihnen einen Platz in der ersten Reihe. Wir freuen uns aus Sie!
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So sehen die Inhalte der neuen Onlineakademie im Einzelnen aus
Gestern hatte ich angekündigt, ein wenig über die ersten Inhalte der neu gestalteten Onlineakademie zu bloggen. Nun, und genau das geschieht heute.
Zunächst einmal: Im Gegensatz zur früheren Onlineakademie, die aus 10 Webinaren bestand, umfasst unser zukünftiges Angebot an virtuellen Seminaren 14 Einheiten, die jeweils 90 Minuten umfassen und allesamt klare Ziele verfolgen. So zeigen wir Ihnen unter anderem, wie Sie mithilfe von Advoware Ihre Akten intelligent und rationell verwalten und pflegen, aber aber auch die Steuerung Ihrer Kanzleitermine und -korrespondenz stellen wir stärker als bisher in den Vordergrund.
Die Absicht dahinter ist eindeutig: wir wollen Ihnen zeigen, wie Sie mit unserer Kanzleisoftware nicht nur optimal umgehen, sondern wie Sie diese richtig zu Akquisezwecken einsetzen können.
Ein Beispiel: anstatt die Akte eines neuen Mandanten im herkömmlichen Sinn anzulegen, also lediglich Adresse, Kontaktdaten, etc. zu erfassen, zeigen wir Ihnen, wie Sie mit etwas Mehraufwand beispielsweise Kategorien anlegen können, mit deren Hilfe sich einzelne Mandanten bestimmten Gruppen zuordnen lassen. Das ist spätestens dann wichtig und interessant, wenn Sie Mandantenrundbriefe an ganz spezielle Zielgruppen versenden wollen.
Mithilfe unserer neu gestalteten Webinare zeigen wir Ihnen aber auch, wie Sie sinnvoll mit Ihrer knapp bemessenen Zeit richtig umgehen können. So lernen Sie beispielsweise, wie sich mit wenigen Handgriffen Ihre Textverarbeitung in die Anwaltssoftware Advoware integrieren lässt und Sie häufig verwendete Textbausteine per Knopfdruck blitzschnell abrufen und in die tägliche Korrespondenz einbauen können.
Aber auch mithilfe des Advoware-Moduls Finanzbuchhaltung und ein wenig Know-how können Sie die kanzlei-internen Abläufe erheblich beschleunigen. Dies geschieht auf Basis des automatisierten Mahnwesens, das Ihnen viel Zeit abnimmt, aber auch die halbautomatische Kontoauszugsverarbeitung nimmt Ihnen reichlich Arbeit ab, indem Sie nicht mehr jede einzelne Buchung manuell erfassen und einer bestimmten Akte zuordnen müssen.
Weitere Themen der neuen Onlineakademie beschäftigen sich mit der zunehmenden Mobilität heutiger Kanzleien. Lernen Sie zum Beispiel, wie sich der Advoware-Kalender mit Ihrem Smartphone abgleichen lässt und wie Sie iPhone & Co. in Kombination mit unserer Anwaltssoftware effizient, zeitsparend und richtig als digitales Diktiergerät einsetzen.
Doch nicht nur Advoware-orientierte Webinare haben wir im Programm. So lernen Sie in unserer neuen Onlineakademie, wie Sie Ihre Kanzlei fit machen können für die Matrix-Zertifizierung gemäß der DIN-Norm EN ISO 9001:2008. Damit steigern Sie Ihre juristische Beratungsqualität und signalisieren potenziellen Mandanten, dass Ihnen das Thema Qualitätsmanagement wirklich am Herzen liegt.
Und das Beste an all diesen Neuerungen: Advoware-Kunden bekomme einen Gutschein zugesandt, der 210 Euro wert ist und den Sie auf unserer Webseite jederzeit einlösen können. Damit garantieren wir zweierlei: dass Sie unsere Anwaltssoftware bestens kennenlernen und anwenden können und dass wir Sie fit machen für Ihr ganz persönliches Kanzleimanagement 2.0.
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Verschlagwortet mit Neuheiten, Onlineakademie, Qualitätsmanagement
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Das wird die neue Advoware Onlineakademie alles leisten
Ich habe auf diesem Blog schon das ein oder andere Mal über unsere neue Onlineakademie berichtet, doch wie sie genau aussehen wird und was die Besonderheiten unserer virtuellen Schulungen sein werden, dazu habe ich noch nicht besonders viel geschrieben. Das soll sich mit dem heutigen Blogbeitrag ändern.
Die wesentlichste Neuerung der neuen Onlineakademie ist die Dauer und die Frequenz der zugehörigen Webinare, die wir ab Anfang Februar kontinuierlich anbieten werden. Zum einen dauern die einzelnen Onlinekurse künftig 90 Minuten, bieten also noch mehr Stoff und inhaltlichen Tiefgang als bisher. Und zum anderen bieten wir die Seminare in einer festgelegten Reihenfolge an, sodass auf das Webinar 1 das Webinar 2 folgt und so fort. Damit wollen wir sicher stellen, dass Sie innerhalb von sechs Wochen an sämtlichen 14 Webinaren teilnehmen können, die für das Erreichen des Zertifikats “Fit für Kanzleiorganisation 2.0″ erforderlich sind. Das ist übrigens Teil unserer neuen Zertifikatsstrategie!
Während der Live-Webinare stellen wir eine Chat-Funktion zur Verfügung, die von einem Moderator betreut wird und der sich während des Onlineseminars sämtlicher Fragen der Webinar-Teilnehmer annimmt. Entweder kann er diese bereits während der virtuellen Schulung beantworten oder reicht sie nach dem Webinar an einen unserer Spezialisten weiter. Diese werden sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen, um alle Unklarheiten beseitigen zu können.
Falls nach den Webinar wichtige Fragen auftauchen, die Sie während der Onlinesession nicht gestellt haben, können Sie dies nachträglich erledigen. Und zwar mithilfe unseres Onlineforums, das wir ganz exklusiv für unsere Webinar-Kunden einrichten werden. Dort können Sie alles los werden, was mit Advoware und anderen Themen zu tun hat. Unsere Experten und die Community freuen sich schon heute auf Ihre Fragen.
Ihre Fragen lassen sich möglicherweise noch schneller und einfacher beantworten, und zwar mithilfe der Webinar-Schulungsunterlagen, die wir zu jedem Onlinekurs bereit stellen. Laden Sie sich diese Dokumente auf Ihren PC, drucken Sie diese aus und benutzen Sie sie wie ein Handbuch, das die wichtigsten Funktionen der jeweiligen Advoware-Funktionen genau beschreibt. Ich hatte bereits die Gelegenheit, einen Blick in die Schulungsunterlagen zu werfen, und ich kann Ihnen nur sagen: freuen Sie schon mal darauf!
Sollten Sie mal ein Webinar aus Zeitgründen verpassen, ist das auch nicht weiter schlimm, denn wir zeichnen sämtliche Onlinekurs auf und stellen diese auf unserer Webseite zur Verfügung, sodass Sie die Advoware-Inhalte jederzeit abrufen können. Am besten dann, wenn Sie die notwendige Ruhe und Zeit haben. Zwar steht Ihnen dann die nützliche Chat-Funktion nicht zur Verfügung, aber Sie wissen ja bereits: im Forum wird Ihnen bestimmt geholfen, falls Sie einen bestimmten Aspekt noch etwas genauer beleuchten wollen.
Und falls Sie sich jetzt noch fragen, wie wohl die neuen Inhalte der Onlineakademie aussehen, würde ich Sie gerne auf morgen vertrösten. Dann geht nämlich eine erste Übersicht der neuen Webinar-Struktur online.
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Verschlagwortet mit Inhalte, Onlineakademie, Zertifizierung
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Weiterführende Informationen zur QM-Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001:2008
Sie erinnern sich: erst letzte Woche haben wir über eine neu gegründete Firma berichtet, die sich advozon Kanzlei Konzept nennt und die es sich zum Ziel gesetzt hat, Anwaltskanzleien auf ihrem Weg zur QM-Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001:2008 maßgeblich zu unterstützen.
Diese unterstützenden Maßnahmen kommen bei unseren Kunden, aber auch bei anderen Kanzleien offenkundig sehr gut an, und die ersten Telefonate, die wir geführt haben, geben uns recht mit der Annahme, dass es im Bereich Qualitätsmanagement großen Bedarf gibt. Das ist aber so überraschend nicht: so gibt es mittlerweile Versicherungen wie die ÖRAG Rechtsschutz, die nur noch ausschließlich mit zertifizierten Kanzleien zusammenarbeiten, um ihren Kunden ein Höchstmaß an professionellen Anwaltsleistungen bieten zu können.
Daneben gibt es die Apraxa, die zertifizierte Anwaltskanzleien unter einem Dach versammelt und eine Plattform bietet, sich als Kanzlei präsentieren und damit neue Mandanten gewinnen zu können. Und auch die Aparaxa setzt auf die Kraft des QM-Gütesiegels, das exklusiv zertifizierte Kanzleien tragen dürfen. Damit sind die Anforderungen an eine Mitgliedschaft bei der Apraxa recht hoch, denen die advozon Kanzlei Konzept mit ihrer Form der Matrixzertifizierung zu 100 Prozent Genüge trägt.
Darüber hinaus sei zur QM-Zertifizierung durch den TÜV Hessen, so wie dies mithilfe der advozon Kanzlei Konzept erfolgt, folgendes gesagt:
- Für die monatlichen Gebühren von 150 Euro bekommen Sie als deren Kunde zweierlei Dinge: zum einen werden damit Kosten abgedeckt, die im Rahmen der Betreuung und Weiterentwicklung der Zertifizierungsmaßnahmen entstehen. Und zum anderen sind darin die Kosten der Anschlusszertifizierung enthalten, die im Falle einer Einzelzertifizierung jährlich anfallen und üblicherweise 1.500 Euro betragen.
- Die QM-Zertifizierung legt unter anderem strenge Maßstäbe bei der Ausbildung der eigenen Mitarbeiter an. So muss man als zertifizierte Kanzlei nachweisen können, dass sämtliche Mitarbeiter regelmäßig in Sachen Kanzleimanagement geschult werden.
Veröffentlicht unter Advozon, Service
Verschlagwortet mit Qualitätsmanagement, Zertifizierung
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Informationsnachmittag zur Matrixzertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001:2008 bei Hülskötter & Partner
Erst gestern habe ich darüber berichtet, dass wir eine neue Firma gegründet haben, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Anwaltskanzleien in Zukunft per Matrixzertifizierung fit für die Zukunft zu machen.
Denn mithilfe der DIN-Norm EN ISO 9001:2008 bekommen Sie nach einem umfangreichen Zertifizierungsprozess eine Plakette des TÜV Hessen überreicht, die Ihnen bestätigt, dass Sie das Qualitätsmanagement Ihrer Kanzlei ernst nehmen. Und damit in Sachen Kundenakquise und Marketing ganz weit vorne liegen.
Damit Sie sich höchstpersönlich zum Stand der Dinge informieren können, bieten wir Ende Januar einen Informationsnachmittag, auf dem Sie mit allen Beteiligten über die Möglichkeiten und Chancen der QM-Zertifizierung seitens des TÜV Hessen reden können. Die Veranstaltung findet in unseren Räumen im westfälischen Nordwalde statt, beginnt um 15:00 Uhr und dauert etwa zwei Stunden.
Zu Wort kommt unter anderem ein Vertreter der educatus AG, die als echte Zertifizierungsprofis bekannt sind. Darüber hinaus können Sie sämtliche Fragen los werden, die mit dem Zertifizierungsprozess und den Vorteilen der TÜV-Zertifizierung zu tun haben. Und für Ihr leibliches Wohl ist natürlich auch gesorgt.
Falls Sie an der Veranstaltung teilnehmen wollen, können Sie sich hierfür per Mausklick anmelden. Wir freuen uns auf Sie!
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DIN EN ISO 9001:2008: Lassen Sie sich mit unserer Hilfe zertifizieren, und zwar schnell, effizient, kostengünstig
Sagt Ihnen Apraxa etwas? Das ist ein Verbund von Anwälten, die sich auf einer gemeinsamen Plattformen potenziellen Mandanten präsentieren und mit diesen in Kontakt treten können. Das ist in Zeiten zunehmenden Konkurrenzdrucks eine willkommene Alternative, ohne größeren Aufwand an neue Mandanten herankommen.
Nun ja, ganz ohne Aufwand stimmt natürlich nicht ganz. Die Macher von Apraxa achten nämlich tunlichst darauf, dass die bei ihnen eingetragenen Anwälte und Kanzleien höchsten Qualitätsstandards genügen. Nur dann können sie sicher stellen, dass ihrem Klientel eine bestmögliche juristische Unterstützung zuteil wird.
An dieser Stelle kommt der Aufwand für Sie als Anwalt oder Anwaltskanzlei ins Spiel. Denn die Qualität einer Rechtsberatung ist durchaus messbar: hierfür wurde eine DIN-Norm geschaffen, die unter der etwas kryptischen Bezeichnung EN ISO 9001:2008 bekannt ist. Diese Norm definiert ganz genau, was Qualitätsmanagement bedeutet. Dazu gehört beispielsweise die Schulung der Mitarbeiter, aber auch eine exakte Definition der Arbeitsabläufe innerhalb einer Kanzlei.
Doch diese Zertifizierung nach EN ISO 9001:2008 hat einen wesentlichen Haken: sie ist äußerst zeit- und kostenintensiv. So benötigen Sie in der Regel einen externen Berater, der Sie auf dem Weg zur Zertifizierung begleitet. Kostenpunkt: ca. 5.000 Euro, je nach Größe Ihrer Kanzlei und dem damit verbunden Beratungsaufwand. Sobald das abgeschlossen ist, beauftragen Sie die zuständige Prüfungsstelle, z. B. den TÜV, der die Zertifizierung Ihrer Kanzlei übernimmt. Weitere Kosten: ca. 5.000 Euro.
Sie sehen, es ist zwar eine gute Idee, eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 vorweisen zu können, um beispielsweise bei Apraxa aufgenommen zu werden, das Ganze ist allerdings mit einem hohen Zeit- und Geldaufwand verbunden. Wie gut, dass es für diesen Fall Hülskötter & Partner gibt.
Denn wir haben eine Firma gegründet, die sich advozon Kanzlei Konzept nennt und die wir in enger Zusammenarbeit mit erfahren Zertifizierungsprofis betreiben. Dank deren langjährigen Erfahrungen mit fachkundigen Zertifizierungsstellen können wir künftig sogenannte Matrix- oder Gruppenzertifizierungen durchführen. Damit erfolgt die Zertifizierung nicht bei jeder Kanzlei im einzelnen, sondern anhand einheitlicher Kriterien, die auf bestimmte Kanzlei zutreffen. Damit muss nicht jede Kanzlei einzeln geprüft werden.
Damit Sie damit möglichst wenig Aufwand haben, stellt Ihnen die advozon Kanzlei Konzept UG ein für Sie passendes Zertifizierungsdokument bereit, das bereits zahlreiche Prozesse genauso so definiert, wie sie bei Ihnen implementiert sind. Damit können Sie innerhalb von maximal zwei Tagen das Dokument an Ihre Bedürfnisse anpassen.
Der große Vorteil der Matrixtzertifizierung besteht also darin, dass der TÜV nicht mehr jede einzelne Kanzlei überprüft, sondern nur Stichproben vornimmt. Das wirkt sich maßgeblich auf die anfallenden Kosten aus. Lassen Sie uns das mal durchrechnen:
Die Aufnahme in das Matrix-System kostet Sie 900 Euro, die Pflege und Wartung desselben beläuft sich auf monatlich 150 Euro. Es fallen also für das erste Jahr der Zertifizierung bei einer Kanzleigröße von 10 Mitarbeitern 2.700 Euro an (900 + 12*150 Euro). Jetzt vergleichen Sie das mal mit den Kosten, die bei der Einzelzertifizierung entstehen (siehe oben). Sie erinnern sich: hier sprechen wir von ca. 10.000 Euro. Und, überzeugt?!
Wenn Sie also das Gefühl haben, Ihre Kanzlei sollte wettbewerbsfähig bleiben, und das dank einer Zertifizierung, die mit unserer Hilfe sowohl finanziell als auch zeitlich überschau ist, freuen wir uns über einen Anruf unter 025 73 / 93 93-0 oder eine E-Mail.
Ach ja: Falls Sie mehr zu diesem recht komplexen Thema wissen wollen, freuen wir uns auf Ihre Teilnahme an unserem Informationsnachmittag, der am 30. Januar in unseren Nordwalder Räumen stattfindet. Per Mausklick können Sie sich dafür sofort anmelden.
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Der Jahreswechsel hat es in sich, aber unser Support lässt Sie nicht im Stich
Der Jahreswechsel hat sich erfahrungsgemäß immer in sich, das merkt aus IT-Sicht vor allem die Supportabteilung einer jeden Firma, die wie wir Software vertreibt und betreut. Wenn zudem gesetzliche Neuregelungen in Kraft treten, die wie im Falle des verpflichtenden Einsatzes eines ELSTER-Zertfikats und der Reform der Sachaufklärung außerplanmäßige Umstellungen bei den Abläufen und Prozessen erfordern, kann es schon mal ein wenig hektisch werden in der Support-Abteilung.
Davor sind wir bei Hülskötter & Partner natürlich auch nicht gefeiht. So erreichen uns seit Jahresanfang täglich Dutzende von Anrufen, in denen “verzweifelte” Kunden unsere Hilfe suchen. Ob dass die neue Version von Advoware betrifft oder “nur” das Beauftragen des ELSTER-Zertifikats – die Liste an Wünschen und Hilferufen ist lang derzeit.
Aber, und das ist die gute Nachricht: wir setzen alles daran, unseren Kunden die Unterstützung zu gewähren, die sie verdienen und die wir uns auf die Fahnen schreiben. Schließlich wollen wir, dass Ihre Kanzleiabläufe nicht darunter leiden, dass der Gesetzgeber wie im Falle der Sachaufklärungsreform zu kurze Übergangsfristen vorgesehen hat.
Aus diesem Grund haben derzeit alle verfügbaren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eine einzige Aufgabe: die Liste der Supportanfragen kontinuierlich kurz zu halten, so dass wir jeden Abend sagen können: “Wir konnten heute jede Kundenanfrage bearbeiten und jedes noch so kleine Anliegen aus der Welt schaffen!”. Denn das ist es, was uns immer wieder zu Höchstleistungen antreibt, gemäß unserem Credo: wir wollen Sie beflügeln, entlasten und begeistern. Und das jeden Tag aufs Neue!
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Unsere Umsteigeraktion bietet nicht nur zwei Lizenzen zum Preis von einer, sondern auch einen Ausbildungsgutschein
Bestimmt haben Sie schon von unseren großen Umsteigeraktion gehört, die mit Beginn des neuen Jahres in die zweite Runde geht. Damit wollen wir allen Wechselwilligen einen Anreiz schaffen, sich endlich mit der Möglichkeit vertraut zu machen, eine neue Kanzlei-Anwendung einzusetzen, da die “alte” nicht mehr den persönlichen Bedürfnissen entspricht oder sie einfach zu teuer geworden ist.
Doch wir wären nicht Hülskötter & Partner, wenn wir neben dem 100-Prozent-Rabatt nicht noch ein weiteres “Goodie” bereit hielten. So bekommen alle Advoware-Umsteiger neben dem Preisangebot einen Gutschein im Wert von 210 Euro “geschenkt”, der an der Teilnahme unserer Onlineakademie berechtigt. Mit diesem Internetangebot können Sie sich vollständig in Sachen Advoware ausbilden lassen, und das in Form von 14 Webinaren, die jeweils 9o Minuten dauern und eine ganze Menge mehr als nur Advoware-Grundwissen vermitteln.
Damit können Sie sich direkt an Ihrem PC weiterbilden, und das ganz ohne Reisestrapazen und fehlende Arbeitszeiten. Darüber hinaus stehen Ihnen wenige Stunden nach der Durchführung des Webinars dasselbe als Videoaufzeichnung auf unserer Webseite zur Verfügung. Falls Sie sich einen bestimmten Punkt nochmals ansehen wollen. Oder Sie das Live-Webinar leider verpasst haben.
Am Ende dieses etwa sechswöchigen Ausbildungsprogramms steht übrigens ein Zertifikat, das Sie als “Advoware-Experten” ausweist. Damit schaffen Sie unter anderem eine der Zugangsvoraussetzungen zu der TÜV-Zertifizierung, die wir seit kurzem anbieten.
Mehr Informationen zu den Inhalten der neuen Onlineakademie, an der wir gerade mit Hochdruck arbeiten, bekommen Sie in den nächsten Tagen auf diesem Blog präsentiert. Bis dahin sollten Sie einfach unsere Webseite konsultieren.
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Die Umsteiger-Aktion geht auch im neuen Jahr weiter
Erinnern Sie sich? Pünktlich zu Nikolaus haben wir unsere große Umsteiger-Aktion gestartet, mit der wir ein Versprechen abgegeben haben: wenn Sie bereits eine Anwaltssoftware einsetzen, diese aber aus einem ganz bestimmten Grund durch Advoware ersetzen wollen, ist uns das einen 100-prozentigen Rabatt wert. Getauft haben wir das Ganze mit “Nimm zwei, zahle eins!”.
Und wie nicht anders zu erwarten war, kam und kommt dieses Angebot bei unseren (Neu-)Kunden sehr gut an. Damit sind diese mit vielen anderen zufriedenen Advoware-Anwendern in bester Gesellschaft. Damit ist auch klar, dass wir den Umstieg auf unsere Anwaltssoftware weiterhin belohnen und allen Wechselwilligen zwei Advoware-Lizenzen zum Preis von einer offerieren. Soll heißen: für das Advoware-Paar bezahlen Sie nicht 830 Euro, sondern gerade mal die Hälfte, also exakt 415 Euro. Wenn das mal kein guter Start ins Jahr 2013 ist!
Und wenn Sie jetzt denken, “Mensch, gibt es da einen Haken?!”, dann können wir Sie beruhigen: nein, den gibt es nicht! Denn wie immer wollen wir mit solchen Aktionen vor allem eins erreichen: dass unsere Kunden die Kanzleianwendung bekommen, die sie auch verdienen. Schließlich bieten wir Ihnen mit unserer Anwaltssoftware ein erprobtes Tool, mit dem Sie Ihren Kanzlei-Alltag mühelos und effizient verwalten können. Darüber hinaus stehen wir zu unserem Credo “Beflügeln, entlasten, begeistern!”. Und das erreichen wir mit der Umsteigeraktion auf jeden Fall, meinen Sie nicht?
Falls Sie also in den Genuss von zwei Advoware-Lizenzen zum Preis von einer kommen wollen, freuen wir uns auf auf eine E-Mail von Ihnen oder einen Anruf unter der Telefonnummer 025 73 / 93 93-0!
Automatisieren Sie Ihre Kanzleiabläufe mit der Advoware Toolbox
Dieser Blogpost beginnt mit einem typischen Telefonat, das wir schon mehrfach so oder so ähnlich mit bestehenden oder potenziellen Kunden geführt haben:
“Warum müssen wir eigentlich jeden Buchungsvorgang mühsam vom Kontoauszug abtippen, jedes gescannte Dokument per Hand der jeweilige Akte zuordnen und jede Briefmarke umständlich in der Auslagenerfassung notieren?! Geht das mit Advoware nicht einfacher?”.
Was denken Sie, was wir diesen Kunden sagen? Genau, das wird ein kurze Antwort: “Ja, das geht einfacher!”.
Die Zauberformel nennt sich Toolbox, die einmalig 260 Euro und monatlich 7,50 Euro kostet und die genau diese Funktionalitäten in sich vereint, die sich Anwälte wünschen, wenn sie von einer möglichst papierlosen Kanzlei träumen.
Advoware Toolbox bietet drei Werkzeuge, die die hierfür erforderlichen Aufgaben übernehmen: Advoscan, Barcode und Halbautomatische Verbuchung von Kontoauszügen. Mit Advoscan lesen Sie Ihre gesamte Eingangspost per Scanner digital ein und ordnen diese der jeweiligen Akte zu, wie auch E-Mails und angehängte Dokumente. Damit entfällt künftig das Suchen wichtiger E-Mails, da diese innerhalb der Aktengeschichte zur Verfügung stehen.
Mit dem Barcode-Werkzeug der Toolbox lassen sich die Portokosten einfach per Handscanner einer Akte zuordnen, indem Sie den Barccode der Briefmarke scannen, den Aktenbeteiligten auswählen und auf OK klicken. Und mit der Funktion “Halbautomatische Kontoauszugsverarbeitung” lesen Sie Ihre digitalen Bankkontodaten in unsere Anwaltssoftware ein und ordnen diese dem Modul Finanzbuchhaltung zu. Damit werden Kontoauszüge überflüssig und Sie kommen dem papierlosen Büro ein gutes Stück näher.
Mehr Informationen zur Advoware Toolbox finden Sie auf der zugehörigen Webseite auf huelskoetter.info.
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Wie ein PLUS an Software und Dienstleistung Ihren Kanzlei-Alltag verbessern kann
Über das Thema Diktiersoftware habe ich ja hier schon des öfteren berichtet, zum Beispiel über unsere eigene Smartphone-App Advozon mobileDictate PLUS, die Sie kostenlos über den iTunes App Store beziehen können.
Damit steht Ihnen eine mobile Diktiersoftware zur Verfügung, die Sie immer dabei haben und mit der Sie all Ihre Korrespondenz einsprechen und komfortabel und datenschutzkonform an Ihr Sekretariat übermitteln können. Und das für bescheidene 7,50 Euro pro Monat, die Sie an uns abführen. Darin stecken neben den Lizenzgebühren auch die Weiterentwicklungskosten für die App.
Doch nicht nur das, und hier kommt das PLUS zum Einsatz. Denn mit zusätzlichen Tools und dem passenen Zubehör holen Sie das Optimum aus unserer mobilen Diktierlösung heraus. Dazu zählen unter anderen:
- unser professioneller Advozon Schreibservice, der Ihnen stets die Sicherheit gibt, dass Ihre Korrespondenz trotz unvorhergesehener Engpässe Ihres eigenen Sekretariats erledigt wird. Und das quasi rund um die Uhr.
- ein optimaler Workflow, der es Ihnen erlaubt, Diktate beliebig zu priorisieren, einer bestimmten Schreibkraft zuzuordnen, die Sprachdatei dreifach zu komprimieren (für eine möglichst geringe Bandbreite), Diktate mehrfach zu versenden, etc.
- weiterführende Dienstleistungen, mit denen wir Ihnen unter anderem eine einführende Schulung in den richtigen Umgang mit Advozon mobileDictate PLUS garantieren und die Diktat-App optimal einrichten zu können.
- perfekt abgestimmtes Zubehör wie die drahtlosen Diktierlösungen von Jabra, mit denen wir Ende 2012 eine exklusive Partnerschaft eingegangen sind. Damit diktieren Sie drahtlos, freihändig und in optimaler Sprachqualität mit Ihrem Smartphone.
- Advozon organizeDictate. Mit diesem Zusatztool landen Ihre mobilen Diktate genau da, wo Sie diese haben wollen, nämlich in einem Importordner auf Ihrem Kanzleiserver, auf den Ihr Sekretariat Zugriff hat und damit Ihre gesprochene Korrespondenz per Knopfdruck einlesen, transkribieren und der richtigen Akte zuordnen kann. Damit sich Ihre Diktate perfekt in Advoware integrieren.
Weitere Informationen gefällig? Die erhalten Sie auf der eigens hierfür eingerichteten Webseite oder Sie schreiben uns einfach eine E-Mail. Wir freuen uns darauf!
Ach ja: Falls Sie nicht nur diktieren, sondern Ihr gesprochenes Wort direkt am PC oder Smartphone in Text umwandeln lassen wollen, sollten Sie sich die hierfür passenden Lösungen genauer ansehen.
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Das war 2012: was bei Hülskötter & Partner alles passiert ist (Teil 4)
Kurz vor Jahreswechsel geht er doch noch online, der vierte und letzte Teil unseres Jahresrückblicks. Und falls Sie die ersten drei Teile verpasst haben sollten: kein Problem. Klicken Sie einfach nur auf einen der folgenden Links:
Oktober 2012: Windows 8 und ELSTER
Ende Oktober stellte Microsoft mit großem Brimborium sein neuestes Betriebssystem vor: Windows 8. Klar, dass uns das den ein oder anderen Beitrag wert war. Darüber erblickte das mobile Derivat, Windows Phone 8, das digitale Licht der Welt, und auch das veranlasste mich dazu, einen passenden Artikel zu verfassen und online zu stellen.
Ansonsten hatten wir eine Webinar-Ankündigung in petto. Dabei gingen wir der Frage nach, wie sich eine moderne Kanzlei mit den aktuellen Tools optimal organisieren lässt. Und natürlich waren wir in Sachen ELSTER-Umstellung ganz früh dran. Schließlich wollten wir, dass unsere Kunden den Stichtag 1.1.2013 auf keinen Fall verpassen! Das war uns sogar einen ausführlichen Workshop wert.
November 2012: ELSTER, Anwenderstories und Ausbildungskonzepte
Der elfte und vorletzte Monat des Jahres war auf diesem Blog wieder um einiges lebendiger. Es begann mit einer Kurzreihe zum Thema “Warum es so wichtig ist, den Orgabogen vollständig auszufüllen”. Diese Trilogie (Teil 1, Teil 2, Teil 3) richtete sich vor allem an Neukunden, die sich mit dem Advoware-Fragebogen näher beschäftigen wollen.
Aber auch der bevorstehende Jahreswechsel war uns im November einen ausführlichen Beitrag wert, genauso wie die Frage, wie sich künftig E-Mails einfach und gesetzeskonform verschicken lassen (inklusive einem zweiten Beitrag zu diesem sehr spannenden Thema).
Zu Wort kam auch ein Kunde, und das sogar zwei Mal: Böcke, Hammecke & Weyer verrieten uns, wie sie die Firmenpräsentation von Hülskötter & Partner fanden und wie die Installation von Advoware verlief. Mindestens genauso spannend fanden wir auch eine groß angelegte Studie von G Data, die sich unter anderem mit dem Thema “Android-Anwender im Fokus von Hackern” befasst.
Apropos Smartphones: angeregt durch einen Blogkommentar haben wir einen Workshop verfasst, wie sich der Advoware Smartphonekalender in Verbindung mit einem Windows-Phone-8-Gerät wie dem Nokia Lumia 820 einrichten lässt.
Und sonst? Nun, wir haben uns die möglichen Preise für Advoware näher angesehen, haben Ihnen verraten, welches der Profidiktiergeräte von Philips für Sie das Beste ist und wie digitale Akten im PDF-Format auf Ihrem iPad landen.
Aber auch das Thema Ausbildung war uns im November zwei Beiträge wert. Dazu gehörten ein gut ausgebildetes Kanzlei-Team und ein dazu passendes Ausbildungskonzept.
Dezember 2012: Webinare, Umsteigeraktion, Finanzbuchhaltung und Jabra-Kooperation
Der letzte Monat des Jahres 2012 begann so, wie der November endete: mit dem Thema Ausbildung, nur dieses Mal ging es um unsere eigene. Darüber hinaus betrachteten wir Webinare als Akquisetool, haben über eine große Umsteigeraktion berichtet (die noch immer andauert), boten eine Onlineschulung zum Advoware-Modul Finanzbuchhaltung an, haben über die Reform zur Sachaufklärung geschrieben und unsere Exklusiv-Kooperation mit Jabra verkündet. Und natürlich ging es um diese Jahresrückschau.
Tja, dann bleibt mir nur noch, Ihnen einen guten Wechsel vom alten ins neue Jahr zu wünschen und dass Sie all Ihre Vorsätze umsetzen können. Oder zumindest einen Teil davon!
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Das war 2012: was bei Hülskötter & Partner alles passiert ist (Teil 3)
Anlässlich unseres großen Jahresrückblicks haben wir bereits die Monate Januar bis März und April bis Juni genauer unter die Lupe genommen. Damit ist heute das dritte Quartal dran, das die Monate Juli bis September beleuchtet.
Juli 2012: Viele Highlights und der Advoware Smartphonekalender
Der siebte Monat des Jahres 2012 war voll, so richtig voll. Daher ist es kaum möglich, sämtliche Themen vernünftig abzubilden, ohne den Rahmen einer solchen Jahresrückschau zu sprengen. Zu den Highlights des Juli 2012 gehörten: das Verfügungssystem von Advoware, drei weitere Anwenderberichte zu den Themen Erste Wahl, Verfügungssystem (sic!) und Umstieg, sicher Cloud-Speichern mit Dropbox, weitere Infos zu ELSTER und darüber hinaus kostenlose Advoware-Webinare für angehende juristische Fachangestellte.
Ein echtes Highlight war allerdings auch der Advoware Smartphonekalender, den wir Mitte Juli vorstellten und der heftige Diskussionen unter unseren Kunden auslöste. Und zwar so weitreichend, dass wir uns veranlasst sahen, die Funktionsweise des Advoware Smartphonekalender mit der des Microsoft Exchange Server zu vergleichen. Und klar, dass wir Ihnen auch zeigten, wie sich der Smartphonekalender auf iPhone & Co. einrichten lässt.
August 2012: Zufriedene Kunden, neue Internetpräsenz und zahlreiche Angebote
Der achte Monat war dann im Vergleich zum Juli ein wenig ruhiger, was natürlich der Urlaubszeit geschuldet war. Das bedeutete allerdings nicht, dass es in irgendeiner Weise langweilig wurde auf dem Advoblog. So berichteten wir unter anderem über RA Norbert Jansen und seine Entscheidung, auf unsere Anwaltssoftware umzusteigen. Was uns dazu brachte, eine Pressemeldung zu veröffentlichen, in der wir zufriedene Kunden zu Wort kommen ließen.
Aber auch die neu gestaltete Webseite von Hülskötter & Partner waren uns im August diverse Beiträge wert. So konnten Sie lernen, dass es ab sofort noch mehr Inhalte gab, zum Beispiel zu Advozon und zum Thema Hilfe. Ansonsten boten wir Seminare an zum Zeitmanagement und zur geplanten Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung, genauso wie eine lebenslange Software-Support-Garantie auf Philips-Diktiergeräte und eine Übersicht, mit welchen Zusatzmodulen Sie noch mehr aus Advoware herausholen.
September 2012: XING zu Akquisezwecken, Advoware auf dem Mac und zwei Einladungen
Der neunte Monat des Jahres 2012 brauchte etwas Neues und Altes zugleich: wir boten ein weiteres Webinar an, mit dem wir uns auf ungewohntes Terrain begaben: “So gewinnen Juristen und Anwälte mithilfe von XING neue Mandanten”. Darauf folgte gleich noch eine Art Experiment: so bringt man unsere Anwaltssoftware auf einem Mac zum Laufen.
Aber auch weitere Kunden kam zu Wort und erzählten uns von ihrem Traum des papierlosen Büros und dass der Support von Hülskötter & Partner etwas ganz Besonderes sei. Unerwähnt sollte aber auch nicht bleiben, dass die Advoweb GmbH damit begonnen hatte, Advoware 3.2 an erste Kunden zu verteilen. Was uns wiederum dazu brachte, der Frage nachzugehen, warum man überhaupt eine Kanzleisoftware einsetzen sollte. Wir kamen auf sieben triftige Gründe.
Und dann sprachen wir noch zwei Einladungen aus: einerseits zu unserem ersten Best-Practice-Tag, an dem es um maßgeschneiderte IT-Lösungen für Anwälte und ihre Mandanten gehen sollte. Und andererseits wollten wir Ihnen zeigen, wie Sie bei Inkasso-Aufträgen so richtig viel Zeit und Geld sparen können.
So, und wem das immer noch nicht reicht, der besuche dieses Blog am kommenden Donnerstag. Da lassen wir die verbleibenden Monate Oktober bis Dezember Revue passieren.
Ansonsten möchten wir es natürlich nicht versäumen, Ihnen heute schon ein friedliches Weihnachtsfest und ein paar besinnliche Tage zu wünschen. Und am 27. Dezember lesen wir uns hoffentlich wieder!
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Das war 2012: was bei Hülskötter & Partner alles passiert ist (Teil 2)
Gestern haben ich hier über die ersten drei Monate des Jahres 2012 berichtet, und heute sind die nächsten drei dran, also April bis Juni.
April 2012: Advozon-Zentrum und Advoware-Update-Vorausschau
Der vierte Monat des Jahres 2o12 zehrte noch von der Eröffnungsfeier des Advozon Service- und Seminarzentrums, zum Beispiel in Form eines Beitrag über das drahtlose Suchen und Finden von Akten, aber auch der allumfassende Schutz für Ihre Kanzlei-IT resultierte daraus – inklusive einer näheren Betrachtung, wer denn hinter den Sicherheitspakten steckt. Darüber hinaus konnte man im April genau erfahren, was es mit dem Begriff Advozon auf sich hat und wie Anwälte davon profitieren können.
Neben den Advozon-Themen gab es einen zweiten großen Schwerpunkt, und das war die Vorfreude auf das geplante Advoware-Update 3.2, mit dem wir uns im April zum ersten Mal beschäftigt haben. Sie konnten im Vorfeld erfahren, was alles besser wird, also Infos zur runderneuerten Finanzbuchhaltung, zur neuen Kollisionskontrolle und zur aktenübergreifenden Akten-Historie.
Mai 2012: Advoware-Update, ELSTER und Spracherkennung
Was Ende April anfing, endete Anfang Mai: die Vorausschau auf das geplante Advoware-Update 3.2. Mit dabei: das interne Nachrichtensystem und die nächste Version der Onlineakte. Wir wollten Ihnen darüber hinaus die Chance geben, mit unserer Hilfe herauszufinden, ob Sie zuviel Geld für Ihre aktuelle Kanzleisoftware ausgeben. Und wir warfen im Mai einen ersten Blick auf das immens wichtige Thema Advoware + ELSTER – das uns im Verlauf dieses Jahres noch intensiv beschäftigen sollte.
Aber auch eine Veranstaltung dominierte den fünften Monat des Jahres, und die hatte es mit dem Thema “Stimme und Sprache” zu tun. Die fand zwar erst im Juni statt, trotzdem wollten wir im Mai schon ein wenig mehr Infos dazu veröffentlichen – und taten das sogar zwei Mal.
Juni 2012: Sicherheit geht vor – und das mit unserer Hilfe
Der sechste Monat des Jahres lässt sich mit zwei Themen überschreiben: Sicherheit und Sicherheit. Denn die liegt uns ganz besonders am Herzen, und dabei meinen wir nicht nur unsere eigene. Denn wir wollen auch, dass Sie sich als unserer Kunde Gedanken zu diesem heiklen Thema machen. Darum bieten wir zuverlässige IT-Services an, zeigten Ihnen aber auch, wie sich Juristen und Anwälte gegen Bedrohungen aus dem Internet schützen können – also gegen Viren, Würmer und Co.
Zum Thema Sicherheit gehört übrigens auch die interne Sicherheit, die sich unter anderem in der Wahl der richtigen Kennwörter äußert. Und der Schutz des eigenen Drahtlosnetzwerks war uns in diesem Zusammenhang ebenfalls einen Beitrag mit wertvollen Tipps wert.
Darüber hinaus haben wir uns des Themas Supercheck noch einmal genauer angenommen und wie Sie diesen Zusatzdienst in Advoware optimal einrichten. Und klar, der Tag der Spracherkennung fand wie angekündigt am 22. Juni 2012 in unserem Nordwalder Büro statt.
Sodala, und morgen geht es weiter mit den Monaten Juli, August und September.
Das war 2012: was bei Hülskötter & Partner alles passiert ist (Teil 1)
Ein paar Mal werden wir noch wach, und dann ist dieses Jahr auch schon wieder rum! Eine günstige Gelegenheit also, die fast 366 Tage des Jahres 2012 revue passieren zu lassen und Sie mitzunehmen auf eine Reise durch das Advoblog-Universum. Und da eine ganze Menge passiert ist in dieser Zeit, werde ich daraus einen Vierteiler machen, also jeden Tag drei Monate, im Zeitraffer quasi. Viel Spaß dabei!
Januar 2012: Anwenderstorys und ein Interview zu Online-Marketing
Den Januar kann man getrost zum Monat der Anwendergeschichten proklamieren. Das ging los mit RA Prochnow aus Dortmund, der großer Fan und Anhänger der Advoware Onlineakte ist und uns im Interview viele gute Gründe nannte, warum Anwälte und Notare auf Advoware samt Onlineakte setzen sollten. In ein ähnliches Horn stieß auch RA Trapp aus dem bayerischen Pfaffenhofen, der die Meinung vertrat, dass Advoware vor allem für Kanzleien mit hohem Aktenaufkommen eine gute Wahl sei. Eine der Gründe hierfür sei auch der Einsatz der Onlineakte.
Doch nicht nur Kundeninterviews haben wir im Januar 2012 geführt. So kam auch RA Aßhoff zu Wort, von dem wir eine Menge zum Thema Online-Marketing erfahren durften und wie Anwälte und Juristen Facebook und Co. zielgerichtet zur Mandantenakquise einsetzen können.
Februar 2012: Lange Schatten und viele Themen
Der zweite Monat des Jahres warf seine Schatten auf ein Ereignis voraus, das im März stattfinden sollte: die große Eröffnung des neuen Service- und Seminarzentrums von Hülskötter & Partner, das im westfälischen Nordwalde entstehen sollte (und entstanden ist). Daher haben wir vorab zahlreiche Aspekte beleuchtet, zu denen folgende gehörten: die Advozon Musterkanzlei, die Kooperation mit dem Bildungsträger educatus, eine hocheffiziente Lüftungsanlage, mobiles Diktieren, die Adressermittlung mit Supercheck, die drahtlose Aktensuche, kreative Möbelwelten, Ernährungs- und Entspannungstipps, Büroplanung und -umzug und die Zeiterfassung und Zutrittskontrolle.
März 2012: Advoware Service- und Seminarzentrum wird eingeweiht
Im dritten Monat des Jahres wurde es dann ernst: Hülskötter & Partner eröffnete mit zwei großen Veranstaltungen das neue Service- und Seminarzentrum in Nordwalde. Mit dabei: Spezialisten wie Lisa Oldhues, Firmen wie Reiner SCT (die sogar in Ton und Bild), Büromöbelexperten wie die von Wiesner Hager und viele(s) mehr.
Aber auch abhörsichere Datenbackups resultierten aus dem neuen Bürokomplex in Nordwalde und ein spezielles Ausbildungsprogramm, das wir gemeinsam mit unserem Exklusivpartner educatus seitdem anbieten. Tja, und unsere Diktierlösung Advozon mobileDictate PLUS konnte sich ebenfalls sehen lassen – Installationsbeschreibung und Workshop inklusive.
So, und den zweiten Teil mit den Monaten April bis Juni finden Sie morgen auf diesem Blog.
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Webinar-Termin verpasst? Wir nehmen die Belange unserer Kunden sehr ernst!
Gestern hat ein Advoware-Kunde folgenden Kommentar zu einer unserer Webinar-Ankündigungen hinterlassen, der sinngemäß diesen Wortlaut umfasst:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe Interesse [an Ihrem Webinar zum Modul „Finanzbuchhaltung“ in Advoware 3.2. Allerdings habe ich Ihre E-Mail [unseren Newsletter] erst verspätet zur Kenntnis genommen. Gibt es dazu [weitere] Informationen?
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Christian Keller
Rechtsanwalt in Mülheim
Freundlicherweise hat einer unserer beiden Geschäftsführer, Herr Gerhard Hülskötter, dazu folgende Antwort verfasst:
Guten Tag Herr Dr. Keller,
schön, dass Sie sich für das Webinar [Finanzbuchhaltung in Advoware 3.2] interessieren. Wir haben das gesamte Webinar in voller Länge in HD-Qualität aufgezeichnet und heute auf unserer Webseite als Video zur Verfügung gestellt. Sie finden es unter folgendem Link: Finanzbuchhaltung in Advoware 3.2
Herzliche Grüße aus Nordwalde
Gerhard Hülskötter
Genau das ist es, was die Firma Hülskötter & Partner auszeichnet: wir nehmen die Belange unserer Kunden sehr ernst, und sei es „nur“ ein Webinar, dass leider versäumt wurde. Denn das passt sehr gut zu unserem Credo: „Der Satz ‘Das geht uns nichts an’ werden Sie von uns nicht hören!“.
Ach ja: Unsere Onlineakademie werden wir Anfang des kommenden Jahres in stark verbesserter Qualität und mit weiteren Videotrainings präsentieren. Damit unsere Kunden noch effizienter und noch umfassender den Umgang mit Advoware lernen können. Das liegt uns nämlich auch am Herzen!
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Hülskötter & Partner geht exklusive Partnerschaft mit Headset-Anbieter Jabra ein – und unsere Kunden profitieren davon
Es ist immer eine schöne Sache, wenn man so kurz vor dem Jahreswechsel eine gute Nachricht verbreiten darf. In diesem Fall handelt es sich um eine taufrische Kooperation, die wir mit Jabra eingegangen sind. Für alle, die Jabra nicht so gut kennen, folgt hier ein Auszug aus deren Webseite:
Jabra ist ein globaler Anbieter von innovativen Headsets und Freisprecheinrichtungen. Wir haben etwa 875 Mitarbeiter, die in Vertriebsbüros auf der ganzen Welt arbeiten. Wir ermöglichen mobilen Nutzern sowie Mitarbeitern in Büros und Contact Centern überall auf der Welt eine mühelose Art der Kommunikation.
Worum geht es also bei dieser Kooperation? Nun, Hülskötter & Partner ist einer der führenden Anbieter von Kanzleisoftware, und was passt da besser als eine exklusive Zusammenarbeit mit einem globalen Anbieter von Hardware, die für jeden Juristen und jede Kanzleimitarbeiterin eine große Arbeitserleichterung darstellt. Zum Produkt-Portfolio von Jabra zählen nämlich folgende Tools, die Ihnen bei Ihrer Arbeit helfen:
Mit dem Jabra Pro 920 lassen sich stationäre Telefonarbeitsplätze für den reinen Kommunikationsbereich ausstatten. Die Geräte sind für laute und offene Büroumgebungen konzipiert, da die integrierte Geräuschunterdrückung auf intelligente Art und Weise Ihre Umgebung nahezu ausblendet und Sie sich damit auf Ihren Gesprächspartner optimal konzentrieren können. Und dieser auf Sie.
Das Jabra Pro 9460 ist ein modernes Headset für Arbeitsplätze, an denen nicht nur telefoniert, sondern darüber hinaus per Spracherkennung diktiert wird. Außerdem richtet es sich an Kanzleifachangestellte, die aufgezeichnete Diktate transkribieren. Zudem filtert das Jabra Pro 9460 störende Hintergrundgeräusche, was die Spracherkennung mit dem Headset weiter verbessert.
Dank ausgefeilter Doppelmikron-Technik glänzt das Jabra Pro 9470 überall dort, wo es um Spracherkennung einerseits und um das Diktieren mithilfe unserer mobilen Diktiersoftware Advozon mobileDictate Mobile und Advovoice, das digitale Diktat, andererseits geht. Das Headset verbindet sich per drahtloser Bluetooth-Technik mit nahezu jedem Smartphone, festet sich aber auch mit traditionellen Tischtelefonen.
Sämtliche Jabra-Headsets unterstützen die Bluetooth-Technik, bieten eine Akkulaufzeit von mindestens einem Arbeitstag und einen sehr hohen Tragekomfort und ermöglichen Telefonkonferenzen für bis zu 4 Teilnehmer. Darüber hinaus verfügen das Jabra 9460 und Jabra 9470 über einen kleinen berührungsempfindlichen Bildschirm, mit dem sich die Headsets optimal bedienen lassen.
Und das Beste kommt zum Schluss: wenn Sie eines der drahtlosen Headsets bei uns erwerben, garantieren wir Ihnen eine optimale Beratung und im Rahmen der Advozon Komfortzone außerdem einen exklusiven Telefon-Support. Die Preise beginnen bei 199 für das Jabra PRO 920, das PRO 9460 kostet 349 Euro und für das PRO 9470 bezahlen Sie 379 Euro.
Und denken Sie daran: Der große Nutzen der Jabra-Headsets ist, dass Sie und Ihre Mitarbeiter damit diktieren und telefonieren können, Sie benötigen also keine zwei Geräte mehr.
Weitere Informationen und das Bestellformular finden Sie auf huelskoetter.info.
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Advoware-Webinar-Termine für die Kalenderwoche 51/12
Zehnmal werden wir noch wach, dann ist… Ja, genau, uns hat die weihnachtliche Vorfreude auch schon gepackt. Allerdings noch nicht so fest im Griff, dass wir darüber das Schreiben vergessen hätten. Im Gegenteil, auch in dieser Woche haben wir uns wieder mit zahlreichen Themen beschäftigt.
Dazu gehören der zweite und dritte Teil unserer Webinar-Trilogie, mit der wir Ihnen zeigen wollen, dass sich diese moderne Form des Vortrags auch sehr gut für die Akquise neuer Mandanten eignet.
Mindestens genauso spannend ist auch das, was am 1. Januar 2013 auf Juristen zukommt, und zwar in Form einer überarbeiteten Version der Sachaufklärung. Das Gute daran: Advoware wird hierfür bestens gerüstet sein.
Ansonsten haben wir ein zusätzliches Advoware-Webinar veranstaltet, das sich explizit mit den Veränderungen am Modul “Finanzbuchhaltung” beschäftigt hat, die sich aufgrund des Advoware-Updates 3.2 ergeben.
Dann fehlt ja nur noch unsere Vorschau auf die geplanten Online-Seminare, die unseren Kunden die Möglichkeit bieten, ihre Kenntnisse in Sachen Advoware weiter zu vertiefen. Dieses Mal sind dabei: “Mahnverfahren EGVP”, “Textverarbeitung”, “Programmservices” und “Automatisiertes Mahnwesen”. Viel Spaß beim Schmökern und Anmelden!
Dienstag, 18. Dezember 2012
9:30 Uhr: Das erste Onlineseminar der 51. Woche beschäftigt sich mit dem Thema Mahnverfahren EGVP. Darin zeigen wir ausführlich, wie sich ein Mahnverfahren mittels EGVP (Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach) und Advoware durchführen lässt. Hierzu sollten Sie Vorkenntnisse in Sachen gerichtliches Mahnverfahren mitbringen sowie das Advoware-Modul Advocom Inkasso kennen und anwenden können. Und wenn Sie wissen wollen, wie Sie das zugehörige Verfügungssystem samt Advocom Inkasso optimal einsetzen können – Mausklick genügt.
11:15 Uhr: Der zweite Onlinekurs der Woche handelt vom Thema Textverarbeitung, dem wir uns allerdings rein administrativ nähern. Lernen Sie, wie sich die Mustertexte von Advoware Ihren eigenen Bedürfnissen anpassen lassen, wie Sie mit Textbausteinen und Platzhaltern arbeiten und wie Sie die gesamte Korrespondenz mit Aktenbeteiligten erledigen. Machen Sie mehr aus Word mit Advoware!
Donnerstag, 20. Dezember 2012
14:15 Uhr: Hinter den Programmservices verbergen sich zahlreiche Tools, die Advoware bereit hält. Im gleichnamigen Onlinekurs beschäftigen wir uns vor allem mit dem wichtigen Thema Datensicherung. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Mandanten- und andere Daten komfortabel, sicher und effizient speichern können. Darüber hinaus lernen Sie weitere Hilfsprogramme von Advoware kennen.
15:45 Uhr: Die Webinarwoche 51 schließen wir mit dem Onlinetraining Automatisiertes Mahnwesen über die offene Postenliste ab. Damit wenden wir uns vorzugsweise an fortgeschrittene Advoware-Anwender, die mehr darüber wissen wollen, wie sie an ihre eigenen Forderungen möglichst vollautomatisch herankommen.
Ach ja: Denken Sie bitte daran, sich selbst oder Ihre Mitarbeiter und Kollegen für die Online-Kurse anzumelden oder Ihre Kanzlei zu registrieren, falls Sie das noch nicht getan haben.
Dann bleibt mir nur noch, Ihnen ein schönes Wochenende zu wünschen. Machen Sie das Beste daraus!
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Webinare taugen auch für Juristen als Akquise-Tool (Teil 3)
Erinnern Sie sich: vorgestern habe ich den zweiten Teil unserer Webinare-sind-auch-für-Juristen-toll-Trilogie verfasst. Darin habe ich versprochen, den dritten Teil nachzuliefern. Das war wohl etwas zu optimistisch gedacht, aber heute komme ich dazu. Lassen Sie uns also die Antworten zu den zwei verbleibenden Fragen näher betrachten:
- Wie stelle ich sicher, dass ich anschließend mit den Webinar-Besuchern in Kontakt treten kann?
- Wie mache ich meine Webinare bekannt?
Die erste Frage ist relativ schnell beantwortet: wenn Sie beispielsweise mit einem der Webinar-Plattform-Anbieter zusammenarbeiten, sammeln diese die Daten der Teilnehmer, die sich ja über die Anbieter-Plattform für den Online-Vortrag angemeldet haben. Und diese Daten können Sie dann zu Kontaktzwecken benutzen.
Achten Sie dabei allerdings unbedingt darauf, dass die Webinar-Teilnehmer bei der Anmeldung zu Ihrem Vortrag ihr Einverständnis erklären, dass man sie im Anschluss an den virtuellen Vortrag kontaktieren darf. Andernfalls kann das Ganze sehr unangenehm für Sie werden, wenn sich nämlich einer der Teilnehmer von Ihnen belästigt fühlt und Ihr Angebot eher unliebsamer Spam-Werbung gleicht.
Für die zweite Frage “Wie mache ich meine Webinare bekannt?” gibt es leider kein Patentrezept. Allerdings können wir aus eigener Erfahrung heraus den ein oder anderen Tipp mit Ihnen teilen.
1. Nutzen Sie Ihren eigenen E-Mail-Verteiler
Mit vielen Ihrer Mandanten stehen Sie sicherlich per E-Mail in Kontakt. Bauen Sie daraus einen guten und kostbaren Verteiler auf, den Sie hegen und pflegen sollten wie einen Schatz. Möglicherweise nutzen Sie schon eine Kanzleisoftware wie Advoware, dann ist diese Vorgehensweise Teil der Anwendung. Und wenn nicht, sollten Sie sich nach einer passenden Lösung umsehen. Achten Sie beim Verwenden Ihrer Mandanten-Mailadressen unbedingt darauf, dass diese damit einverstanden sind, von Ihnen Werbung zu erhalten, was ja die Einladung zu einem Webinar zweifelsohne ist.
2. Bauen Sie Ihre eigene Xing-Gruppe auf
Falls Sie via Xing Ihr Business-Netzwerk pflegen, kennen Sie ja die Vorzüge dieser Plattform. Wussten Sie aber auch, dass man dort seine eigene Gruppen gründen und pflegen kann? Damit lässt sich zwar nicht über Nacht, aber doch Stück für Stück eine wertvolle Zahl an Kontakten aufbauen, die Sie mithilfe der Newsletter-Funktion von Xing regelmäßig mit Informationen beliefern können. Dazu gehören natürlich auch Webinare.
3. Nutzen Sie die Kraft von Social Media
Möglicherweise sind Sie nicht nur bei Xing, sondern nutzen auch Facebook für die Kommunikation mit Partnern und Mandanten. Damit bekommen Sie ebenfalls ein probates Tool an die Hand, regelmäßig Einladungen an Ihre Kontakte zu versenden. Allerdings ist es hier ähnlich wie bei Xing: sie benötigen eine eigene Facebook-Seite, um die eingebaute Newsletter-Funktion nutzen zu können. Damit steht Ihnen die Möglichkeit offen, auf sich selbst und Ihre Kanzlei hinzuweisen und auch damit neue Mandanten zu gewinnen. Und in Kombination mit einem Blog stehen Ihnen weitere Möglichkeiten offen – wir können dazu nur raten!
Tipp: Falls Sie mehr zum Thema “Online-Marketing & Juristen” erfahren wollen, empfehlen wie die Lektüre dieses Interviews, dass wir Anfang diesen Jahres mit RA Aßhoff geführt und veröffentlicht haben. Interessanter Stoff!
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Reform der Sachaufklärung tritt zum 1.1.2013 in Kraft, und Advoware ist dafür gerüstet
Möglicherweise wissen Sie es bereits: Am 1. Januar 2013 tritt das Gesetz zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung in Kraft. Das bedeutet für Sie als Anwalt, sich auf neue Formulare einzustellen, die Sie dann zwingend verwenden müssen, wenn es um die (erneute) Abnahme der Vermögensauskunft geht.
Dabei werden Sie von Advoware bestmöglich unterstützt, indem mit dem Update 3.22 die veralteten Formulare entfernt und die neuen automatisch zur Verfügung gestellt werden. Dieses Advoware-Update steht in den nächsten Tagen bei der Advoweb zum Download bereit.
Doch wie sieht das in Advoware genau aus? Nun, an folgenden Stellen wird die Version 3.22 neue oder angepasste Menüpunkte bieten:
Unter “Inkasso” | “ZV-Maßnahmen” gibt es einen neuen Unterpunkt, der sich “Vermögensauskünfte” nennt, der drei neue Maßnahmen bietet: “Vermögensauskunft”, “Vermögensauskunft nach Sachpfändungsversuch”. Diese Einträge sind allerdings erst zum 1.1.2013 sichtbar.
Darüber hinaus bietet Advoware zum Anpassen der Formulare eine entsprechende Funktion. Diese rufen Sie wie folgt auf:
Innerhalb der Grundeinstellungen der Aktenverwaltung öffnen Sie den Menüpunkt “Inkasso” | “Vermögensauskünfte” und klicken mit der rechten Maustaste auf diesen Unterpunkt. Wählen Sie aus dem Kontextmenü den Punkt “Word-Dokument öffnen” und passen das zugehörige Formular Ihren Bedürfnissen an. Auf diesem Weg können Sie auch neue Anträge hinzufügen.
Ende der Übergangsfrist der Zwangsvollstreckungsformular-Verordnung (ZVFV)
Zum 1.3.2013 endet die Übergangsfrist der ZVFV. Auch damit werden neue Formulare notwendig, die wir in Advoware ebenfalls mit dem Update 3.22 zur Verfügung stellen. Gehen Sie hierzu innerhalb der Aktenverwaltung in folgendes Untermenü:
“Inkasso” | “ZV-Maßnahmen” | “PfÜb-Aufträge”.
Dort stehen bis zum 1. März 2013 die alten und neuen Fassungen der notwendigen Formulare parallel zur Verfügung.
Und da das ganze Thema doch sehr komplex ist, haben es die Verantwortlichen der Advoweb GmbH in einem PDF-Dokument zusammengefasst, das Sie ganz einfach von deren Webseite herunterladen können.
Dort finden Sie zudem weitere Infos zum Smartphonekalender-Update, ein Hinweis auf den Advoware-Jahreswechsel und warum noch nicht alle Kunden Advoware 3.2 auf CD erhalten haben. Viel Spaß beim Schmökern!
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