Darauf kommt es beim Kauf eines Windows-8-Tablet-PCs an

Falls Sie mehr wissen wollen zum Thema Windows 8 auf Tablet-PCs, kann ich Ihnen dieses Buch guten Gewissens empfehlen

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Am Freitag hatte ich darüber berichtet: Microsoft hat sein neuestes Betriebssystem unter dem Namen Windows 8 auf den Markt gebracht, und möglicherweise denkt ja der ein oder andere unserer Leser oder Kunden bereits darüber nach, in den Genuss dieses neuen Systems zu kommen. Denn gerade in Kombination mit einem der zahlreichen neuen Windows-8-PCs mit berührungsempfindlichen Bildschirmen macht Windows 8 eine gute Figur. Und Advoware läuft auf solch einem Gespann ebenfalls sehr gut!.

Worauf sollten Sie aber achten, wenn Sie darüber nachdenken, einen neuen Rechner mit Windows 8 käuflich zu erwerben? Nun, ich habe mir einmal die wichtigsten Kritierien für Sie angesehen und zeige Ihnen, worauf es beim Kauf eines solchen PCs ankommt.

Für Advoware geeignet: Windows 8 bzw. Windows 8 Pro

Zunächst einmal steht eine grundsätzliche Entscheidung an: kommen Sie von Windows 7 (oder gar von Windows Vista/XP) und wollen ihre bestehenden Programme weiterhin nutzen? Dann kommt nur Windows 8 in den verschiedenen Ausprägungen infrage. Denn nur mit dieser Intel-kompatiblen Version des neuen Betriebssystems von Microsoft können Sie sicher sein, dass Sie Ihre Soft- und Hardware weiterhin einsetzen können. Zumindest garantiert das Microsoft: Windows-7-Programm laufen grundsätzlich auch unter Windows 8.

Die andere Variante von Windows 8 nennt sich Windows RT und kommt ausschließlich auf Tablets zum Einsatz, in denen kein Intel-, sondern ein ARM-Prozessor verbaut ist. Das sind die Chips, die in den Google-Tablets und Smartphones zum Einsatz kommen. Auch das iPad basiert auf solch einem ARM-Prozessor. Falls Sie also zu solch einem ARM-basierten Tablet mit Windows RT greifen wollen, weil diese ein gutes Stück schlanker und preisgünstiger sind, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie vorhandene Software gar nicht und Hardware nur zum Teil mit dem Tablet-PC einsetzen können.

Solch ein Rechner ist der Microsoft Surface RT, ein Tablet-Rechner mit ARM-Prozessor, auf dem herkömmliche Windows-Programme nicht laufen. Aber davor hatte ich Sie ja schon am Freitag gewarnt.

Das leisten Windows-8-Tablet-PCs

Sobald Sie diese Glaubensfrage beantwortet haben, sollten Sie sich die nächste Frage stellen: was soll der Tablet-PC leisten? Denn auch in diesem Punkt gibt es zwei große Fraktionen, die mit den vorhandenen und künftigen Windows-8-Tables adressiert werden sollen.

Der Acer Iconia W700 ist ein leistungsfähiger Tablet-PC mit Standfuß und Tastatur

Der Acer Iconia W700 ist ein leistungsfähiger Tablet-PC mit Standfuß und Tastatur

Die einen sind die eher business-orientierten Anwender, denen es beispielsweise auf eine leistungsfähige Hardware ankommt, da ihre vorhandene Software sehr ressourcen-hungrig ist. In solch einem Fall kommt ein Tablet-PC wie der Acer Iconia W700 infrage, der mit einem leistungsfähigen Prozessor wie dem Intel Core i5 oder Core i7 ausgestattet ist, mit 4 Gigabyte oder mehr Arbeitsspeicher daher kommt und auch sonst üppige Ausstattungsmerkmale bietet. Dazu gehört beispielsweise ein 11- oder 12-Zoll-Bildschirm, ein Eingabestift oder zahlreiche Anschlüsse wie USB und HDMI, mit der Sie Ihre vorhandenen Geräte am Tablet anschließen können.

Weniger Leistung für weniger Geld

Die zweite Anwendergruppe, die zu den möglichen Tablet-Käufern gehören, sind die privaten Anwender, die ebenfalls aus der Windows-Welt kommen, denen aber ein günstiger Preis wichtiger ist als eine Hochleistungsmaschine, mit der sich Profianwendungen ausführen lassen.

Der Thinkpad Tablet 2 von Lenovo unterstützt Advoware und andere PC-Programme

Der Thinkpad Tablet 2 von Lenovo unterstützt Advoware und andere PC-Programme

In diese Tablet-PCs wie zum Beispiel den ThinkPad Tablet 2 sind vorzugsweise Intel-Atom-Prozessoren eingebaut, die in Sachen Rechenleistung deutlich weniger zu bieten haben als die Core-CPUs, dafür den eingebauten Akku besser schonen und insgesamt weniger ressourcen-hungrig sind.

Allerdings geht die Wahl solch eines Tablets mit ein, zwei Einschränkungen einher. So bietet der Atom-Prozessor nur USB-2.0-Anschlüsse, und einen MiniDisplay-Port, also der Nachfolger des VGA-Anschlusses, haben Tablet-Rechner mit diesem Intel-Chip meist auch nicht verbaut.

Neben all diesen Unterschieden gibt es aber auch zahlreiche Gemeinsamkeiten, die Windows-8-Tablets aufweisen. Dazu gehört beispielsweise ein Bildschirm, der 10 oder 11 Zoll aufweist. Es gibt allerdings Ausnahmen wie das Dell XPS 12, das mit einem 12 Zoll großen Bildschirm ausgestattet ist. Bei der Auflösung bieten die Tablet-Display mindestens HD-Qualität, also eine Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten. Diese Mindestanforderung muss ein Windows-8-Tablet laut Microsoft auf jeden Fall bieten. Neben der einfachen HD-Auflösung gibt es auch zahlreiche Tablets mit Full HD, die allesamt mit 1920*1080 Bildpunkten auflösen. Für ein fast echtes Kino-Feeling.

Weitere Ausstattungsmerkmale

Weitere gemeinsame Ausstattungsmerkmale von Windows-8-Tablets sind ein oder zwei Kameras an Vorder- und Rückseite mit unterschiedlicher Auflösungsqualität. Hierbei sind 5 Megapixel fast schon Standard, es gibt aber auch Geräte wie das Asus Vivo Tab RT, das eine 8-Megapixel-Kamera an der Rückseite verbaut hat. Damit sind gute bis sehr gute Bilder und Videos möglich. Darüber hinaus bieten viele Modelle einen microSD-Schacht für SD-Karten, einen HDMI-Port für die Verbindung des Tablets mit einem LCD-Fernseher und einiges mehr.

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Michael Hülskötter

Ich bin Content Marketing Experte und schreibe im Namen von Hülskötter & Partner über die Kanzleisoftware Advoware, über Advozon, die Komfortzone für Anwälte, und vieles mehr.

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Über Michael Hülskötter

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